Do, 16:06 Uhr
04.12.2014
Was treibt uns an?
Das war die Frage, die einem nnz-Autor persönlich vor kurzem hier im Forum gestellt wurde und die es sich selbst und den Lesern zu beantworten lohnt...
Um keine anderen Diskussionen erst aufkommen zu lassen eins: Die Angst, von den Futtertrögen zumindest ein bisschen abgedrängt zu werden, ist es nicht.
Die Rentenkasse sorgt sehr durchschnittlich für meinen Futtertrog und ich weiß, dass es bei einigen anderen, die hier schreiben, so oder ähnlich ist. Auch ein voll professionell tätiger Journalist verdient sich nicht dumm und dusselig und träumt nicht einmal von den Diäten, Gehältern und sonstigen Zuwendungen der Politiker, von denen im Allgemeinen zu berichten ist.
Wer sonst noch etwas über die Motivation der sich heute auch mal politisch äußernden Menschen in den Medien wissen möchte, dem sei Von Feuer und Flamme zu Frust und Anpassung, nnz-online vom Mittwoch, 12. November 2014, 18:31 Uhr, empfohlen. Diesen Werdegang braucht bisher heute niemand mehr zu fürchten und es gilt, sehr darauf zu achten, dass das so bleibt.
Wenn es nicht so bleibt, hat sich zuallererst ein vergleichsweise kleines Problem für heute noch oder erst tätige Journalisten erledigt: Viele Kommentatoren spielen in kürzester Zeit eine ganz andere Rolle, früher in Bautzen, aber nicht am dort auch befindlichen Theater.
Um Geschichte beurteilen zu können, ist es gut, sich daran erinnern zu können. Auch beispielsweise an den Kommentator, den die halbe DDR nur unter dem Namen Karl-Eduard von Schni kannte. Beim 2. Teil des Zunamens hatten die meisten Zuhörer nämlich schon abgeschaltet. Damit sich nicht wieder rund 17 Millionen Menschen an diesen Mann erinnern müssen bzw. seine Arroganz und Demagogie ertragen müssen, muss aufgeklärt werden: einige heutige Kommentatoren – und wirklich nicht nur bei den nordthüringischen online-Zeitungen – auch.
Jürgen Wiethoff
Autor: redUm keine anderen Diskussionen erst aufkommen zu lassen eins: Die Angst, von den Futtertrögen zumindest ein bisschen abgedrängt zu werden, ist es nicht.
Die Rentenkasse sorgt sehr durchschnittlich für meinen Futtertrog und ich weiß, dass es bei einigen anderen, die hier schreiben, so oder ähnlich ist. Auch ein voll professionell tätiger Journalist verdient sich nicht dumm und dusselig und träumt nicht einmal von den Diäten, Gehältern und sonstigen Zuwendungen der Politiker, von denen im Allgemeinen zu berichten ist.
Wer sonst noch etwas über die Motivation der sich heute auch mal politisch äußernden Menschen in den Medien wissen möchte, dem sei Von Feuer und Flamme zu Frust und Anpassung, nnz-online vom Mittwoch, 12. November 2014, 18:31 Uhr, empfohlen. Diesen Werdegang braucht bisher heute niemand mehr zu fürchten und es gilt, sehr darauf zu achten, dass das so bleibt.
Wenn es nicht so bleibt, hat sich zuallererst ein vergleichsweise kleines Problem für heute noch oder erst tätige Journalisten erledigt: Viele Kommentatoren spielen in kürzester Zeit eine ganz andere Rolle, früher in Bautzen, aber nicht am dort auch befindlichen Theater.
Um Geschichte beurteilen zu können, ist es gut, sich daran erinnern zu können. Auch beispielsweise an den Kommentator, den die halbe DDR nur unter dem Namen Karl-Eduard von Schni kannte. Beim 2. Teil des Zunamens hatten die meisten Zuhörer nämlich schon abgeschaltet. Damit sich nicht wieder rund 17 Millionen Menschen an diesen Mann erinnern müssen bzw. seine Arroganz und Demagogie ertragen müssen, muss aufgeklärt werden: einige heutige Kommentatoren – und wirklich nicht nur bei den nordthüringischen online-Zeitungen – auch.
Jürgen Wiethoff

