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Fr, 10:05 Uhr
28.11.2014

Es wird vorgelesen - Advent in der Bibliothek

Im Dezember wird in der Stadtbibliothek jeden Nachmittag vorgelesen. Für eine halbe Stunde gibt es den besonderen Adventskalender. Prominente, Freunde und Mitarbeiter der Stadtbibliothek lesen ihre liebsten Weihnachts- und Wintergeschichten. Und man plant noch mehr für die Adventszeit...

Vom 1. bis zum 23. Dezember heißt es jeden Tag um 16 Uhr in der Stadtbibliothek „Es wird vorgelesen“. Wenn man will, kann man danach zum Adventskalender am Theater gehen. An den Adventssonntagen holt der Theaterengel alle ab und es geht gemeinsam zum Theater. Und am 3. Advent liest der Engel sogar selbst!

Für die Weihnachtszeit braucht die Stadtbibliothek schöne selbst gemalte Weihnachtsbilder.

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Wer malt ein schönes Bild für die Kinderbibliothek, das kann ein Weihnachtsbaum sein, der Nikolaus , das Christkind oder andere Dinge, die euch in der Weihnachtszeit wichtig sind. Die Bilder werden in der ausgestellt, die Sieger erhalten eine kleine Überraschung. „Bringt die Bilder zur Vorlesestunde mit!“, sagte Bibliotheks-Chefin Hildegard Seidel.

Am 3. Dezember um 14 Uhr: Lesecafe in der Stadtbibliothek mit Simone Knodel. Die Autorin liest aus ihrem Roman „Taterndorf“.

Beim nächsten Lesecafe in der Stadtbibliothek am 3. Dezember um 14 Uhr liest Simone Knodel aus ihrem Roman „Taterndorf.“ Der Eintritt ist frei.

Unter dem Pseudonym Johanna Marie Jacob erschien im September 2014 ihr Roman: Taterndorf. Wieder ist es ein historischer Roman, der die Leser nach Friedrichlohra führt.

Worum geht es: Preußen 1831: Wilhelm Blankenburg ist voller Enthusiasmus, als ihn der Naumburger Missionsverein mit einer ungewöhnlichen Aufgabe betraut: In dem Provinzdorf Friedrichslohra soll er einen Sinti-Stamm aus bitterer Armut führen, ansiedeln und die Kinder unterrichten. Er trifft mir seiner jungen Frau Magdalena auf ein kleines, lebenslustiges Volk, mittellos, verachtet und ausgenutzt von den Einheimischen. Das Dorf ist gespalten vom Gegensatz zweier Konfessionen, die Weber und Wollspinner fristen selbst ein karges Dasein. Die beiden Missionare gewinnen das Vertrauen der "Tatern", bauen für sie eine Schule und ein Wohnhaus. Doch die Dörfler sind missgünstig und als Magdalena am Sinn ihrer Aufgabe zu zweifeln beginnt, droht nicht nur die Mission zu scheitern.
Autor: red

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