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Di, 12:05 Uhr
18.11.2014

53 Obstbäume in Nordhausen gepflanzt

In der Windlücke in Nordhausen wurden jetzt 53 Obstbäume gepflanzt, darunter Apfel-, Kirsch-, Pflaumen- und Birnbäume. Einzelheiten in Ihrer nnz...

Arbeiten in der Windlücke bei Nordhausen (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen) Arbeiten in der Windlücke bei Nordhausen (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen)

„Parallel dazu wird der Windlücker Weg vom Alten Friedhof in Richtung Meyersche Teiche bis einschließlich des rechtsabbiegenden Weges zum Wohngebiet Nordhausen Ost in den nächsten Tagen vom Verursacher des im Januar beschädigten Baumbestandes als Ausgleich instandgesetzt“, so Stadtförster Axel Axt.

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„Die neu gepflanzten Bäume sind Teil der Ausgleichspflanzungen für überbaute Flächen vom Industriegebiet Goldene Aue“, erklärt er. Die Windlücke werde von vielen Nordhäusern als Naherholungsgebiet genutzt und sei sehr beliebt. „Deshalb haben wir uns hier an diesem Standort auch für die Neupflanzungen entschieden.“

Aus dieser Ausgleichsmaßnahme wurden bereits 204 Bäume im Ortsteil Petersdorf, an der Alten Leipziger Straße und in der Windlücke gepflanzt. Weitere 41 Kirschbäume und 420 Sträucher verschiedener Sorten seien in der Leimbacher Straße in zwei Wochen vorgesehen.

Foto 1: Manfred Dittrich von der Firma StGrünBau beim Pflanzen eines Pflaumenbaumes am Windlücker Weg.
Foto 2: Windlücker Weg in Richtung Wohngebiet Ost (Ilona Bergmann, Pressestelle Stadtverwaltung Nordhausen)
Autor: red

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Kommentare
I.H.
18.11.2014, 13:40 Uhr
Löblich! Was ist mit van Asten's Ersatzplanzung?
Gute Maßnahme im Zuge der Ausgleichspflanzungen für das Industriegebiet.

Jetzt fehlen ja nur noch die für diesen Herbst angekündigten Ersatzpflanzungen für die im Januar von van Asten abgesägten Obstbäume.
http://nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=153132
Flitzpiepe
18.11.2014, 13:55 Uhr
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!
Es steht im Artikel, dass der Verursacher der Baumschäden (also van Asten) den Weg in die Windlücke saniert. Ich denke, das ist ein Deal mit der Stadtverwaltung, weil die Baumersatzpflanzungen schon durch die Ausgleichspflanzungen abgedeckt sind.
I.H.
18.11.2014, 14:20 Uhr
Und wer neben lesen auch noch denken kann
der fragt sich jetzt, warum van Asten nur einen Weg instand setzen muss, den sie selber kaputt gefahren haben und auf Ersatzmaßnahmen für den Baumfrevel seitens der Stadt vollständig verzichtet wird!
Flitzpiepe
18.11.2014, 14:34 Uhr
Ich habe bewusst von Deal gesprochen
Die Seilschaften zwischen Stadt und Wirtschaft hacken sich doch gegenseitig keine Augen aus. Beide sind doch gegenseitig voneinander abhängig.
Flitzpiepe
03.12.2014, 21:54 Uhr
Zu nah an der Straße!
Jetzt sind ja die Pflanzarbeiten in der Leimbacher Str. gestartet.
Die ersten Gruben von Netto bis zur Fußgängerampel sind ausgehoben.
Was mich dabei wundert, ist die Nähe zur Fahrbahn der Straße. Warum macht man den gleichen Fehler wieder und pflanzt wieder weniger als einen Meter vom Asphaltrand weg? Dabei sind es sogar Kirschbäume, die ja bekanntermaßen eine breitere Krone haben als die alten Birnbäume.
Somit wären die nächsten Probleme in ein paar Jahren vorprogrammiert. Von höheren Kosten durch den Baumschnitt bis zu erhöhter Unfallgefahr...
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