Mo, 15:04 Uhr
03.11.2014
Sport frei?
Nach der Sperrung der Wiedigsburghalle durch die Thüringer Unfallkasse werden jetzt Lösungen beraten, wie sich der Sportunterricht weiterhin bestmöglich absichern lässt. Betroffen ist vor allem das Herder Gymnasium aber auch andere Schulen werden sich Alternativen suchen müssen...
Besonders betroffen ist das Herder-Gymnasium, da hier der größte Teil des Sportunterrichts in der Wiedgsburghalle stattfindet. Kurzfristig hat die Schule als Ausweichmöglichkeiten die Sporthalle direkt im Schulgebäude des Herder-Gymnasiums sowie die drei Sporträume in der Wiedigsburghalle genutzt.
Um die Bedingungen für den Sportunterricht weiter zu verbessern, hat die Schulverwaltung des Landkreises folgende Ausweichvarianten vorgesehen: die kreiseigene Turnhalle des Förderzentrums Pestalozzi am Geiersberg, die Sporthalle des LV Altstadt am Frauenberg und die Ballspielhalle der Stadt Nordhausen.
Inwieweit sich dies umsetzen lässt, wird heute Nachmittag mit allen Beteiligten beraten. Das Humboldt-Gymnasium und das Berufsschulzentrum sind weniger stark betroffen, da beide Schulen über eigene Sporthallen verfügen und die Wiedigsburghalle in geringerem Umfang nutzen. Die Sanierung des Bodens der Wiedigsburghalle hat Landrätin Birgit Keller heute außerdem auf die Tagesordnung des nächsten Kreisausschusses am kommenden Montag aufgenommen. Die Ausschussmitglieder werden über mögliche Sanierungsvarianten, erste Kostenschätzungen und Finanzierungsmöglichkeiten diskutieren.
Autor: redBesonders betroffen ist das Herder-Gymnasium, da hier der größte Teil des Sportunterrichts in der Wiedgsburghalle stattfindet. Kurzfristig hat die Schule als Ausweichmöglichkeiten die Sporthalle direkt im Schulgebäude des Herder-Gymnasiums sowie die drei Sporträume in der Wiedigsburghalle genutzt.
Um die Bedingungen für den Sportunterricht weiter zu verbessern, hat die Schulverwaltung des Landkreises folgende Ausweichvarianten vorgesehen: die kreiseigene Turnhalle des Förderzentrums Pestalozzi am Geiersberg, die Sporthalle des LV Altstadt am Frauenberg und die Ballspielhalle der Stadt Nordhausen.
Inwieweit sich dies umsetzen lässt, wird heute Nachmittag mit allen Beteiligten beraten. Das Humboldt-Gymnasium und das Berufsschulzentrum sind weniger stark betroffen, da beide Schulen über eigene Sporthallen verfügen und die Wiedigsburghalle in geringerem Umfang nutzen. Die Sanierung des Bodens der Wiedigsburghalle hat Landrätin Birgit Keller heute außerdem auf die Tagesordnung des nächsten Kreisausschusses am kommenden Montag aufgenommen. Die Ausschussmitglieder werden über mögliche Sanierungsvarianten, erste Kostenschätzungen und Finanzierungsmöglichkeiten diskutieren.


