Sa, 11:41 Uhr
11.10.2014
Forum: Eigenartige Wahlversprechen
Die "Mütterrente" für die vor 1992 geborenen Kinder hat wohl doch so manche Wählerstimme für die "Verkünder" gebracht. Nun reiben sich viele Mütter mehr als verdutzt die Augen, wie sie hinters Licht geführt wurden. Meint ein Leser der Nordthüringer Online-Zeitungen...
Es ist eine offensichtliche Verdummung von vielen Müttern, weil die "Mütterrente" mit der Witwenrente verrechnet wird und am Ende gar weniger Rente gezahlt wird.
Längst sind die Wahlen vorbei und die Gewählten beschäftigen sich wieder mit sich selbst, bzw. mit der neuen Rolle Deutschlands in der Welt, die uns enorm viel Steuergelder kostet. Im Moment wird reichlich über die friedliche Revolution geredet und wie man die DDR bewerten muss.
Da mutiert so eine Unverfrorenheit von Wahlbetrug in Bezug auf die Mütterrente zu einem bedeutungslosen Thema in der Politik. Es gibt eben schlichtweg "wichtigere" Themen, denn wie man Wählerstimmen kauft wird bei den nächsten Wahlen wieder aktuell. Aufmerksamkeit hat das Thema bei mir erlangt, weil mich viele Frauen empört darauf angesprochen haben. Diese Frauen haben keine Lobby, müssen auch mit dieser Ungerechtigkeit auskommen und werden sicher ihr Wahlverhalten neu bewerten. Die Vollmundigkeit von eigenartigen Wahlversprechen ging schon oft seltsamen Wege des Stimmenfangs. Neu ist es leider nicht.
Dennoch rühmt man sich kluger Politik, die bei diesen Frauen, eher das Gegenteil ist...
Rolf-Dieter Reiber, Ichstedt
Autor: redEs ist eine offensichtliche Verdummung von vielen Müttern, weil die "Mütterrente" mit der Witwenrente verrechnet wird und am Ende gar weniger Rente gezahlt wird.
Längst sind die Wahlen vorbei und die Gewählten beschäftigen sich wieder mit sich selbst, bzw. mit der neuen Rolle Deutschlands in der Welt, die uns enorm viel Steuergelder kostet. Im Moment wird reichlich über die friedliche Revolution geredet und wie man die DDR bewerten muss.
Da mutiert so eine Unverfrorenheit von Wahlbetrug in Bezug auf die Mütterrente zu einem bedeutungslosen Thema in der Politik. Es gibt eben schlichtweg "wichtigere" Themen, denn wie man Wählerstimmen kauft wird bei den nächsten Wahlen wieder aktuell. Aufmerksamkeit hat das Thema bei mir erlangt, weil mich viele Frauen empört darauf angesprochen haben. Diese Frauen haben keine Lobby, müssen auch mit dieser Ungerechtigkeit auskommen und werden sicher ihr Wahlverhalten neu bewerten. Die Vollmundigkeit von eigenartigen Wahlversprechen ging schon oft seltsamen Wege des Stimmenfangs. Neu ist es leider nicht.
Dennoch rühmt man sich kluger Politik, die bei diesen Frauen, eher das Gegenteil ist...
Rolf-Dieter Reiber, Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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