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Di, 06:58 Uhr
07.10.2014

Flagge zeigen für Wacker

Überaus interessiert verfolgt die Junge Union in Nordhausen die derzeitige Diskussion rund um das Thema „AKS“ und den FSV Wacker in der nnz. Dazu möchte die JU gerne eine Idee beitragen...


Dass die Stadt Nordhausen eine Sanierung des AKS alleine aus finanziellen Gründen nicht bewerkstelligen kann, steht für die JU außer Frage.

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Ebenso sollte nicht zur Debatte stehen, dieses Projekt allein auf Vereinsschultern auszulagern. Wie so oft ist es aus der Sicht der JU nur gemeinsam möglich, eine für alle beteiligte akzeptable Lösung zu finden.

Vereine wie der FSV Wacker zeigen hier vor Ort nicht nur Spitzensport, sondern nehmen auch eine überaus wichtige gesellschaftliche Funktion ein, nämlich die Förderung junger Menschen im Norden Thüringens. Dies empfindet die JU als vorbildhaft und überaus lobenswert.

„Das die Nordhäuser Bürger und Bürgerinnen für etwas kämpfen können, was Ihnen am Herzen liegt, dass haben Sie bereits oft bewiesen. Nicht zuletzt muss ich dabei an die Aktion für das Theater denken, als Nordhausen in einem Fahnenmeer geschwommen hat, welches sich klar für den Erhalt des Theaters ausgesprochen hat. Das würden wir uns nun auch für den FSV Wacker und den dazugehörigen AKS wünschen“, so der JU Stadtverbandsvorsitzende Stefan Hafermalz.

Unter dem Motto „Flagge zeigen für den FSV“ könnte man die damalige Aktion wieder beleben und es so jedem Bürger ermöglichen, sich an einer Sanierung des AKS mittels eines kleinen Obolus zu beteiligen. Dies kann ein klares Statement auch in Richtung der Politik sein. „Für organisatorische Hilfe steht die JU dabei gerne zur Verfügung", so Hafermalz abschließend.
Autor: red

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Kommentare
NDHler
07.10.2014, 08:28 Uhr
Gute Idee! Endlich geht es auch mal um die Sache!
In anderen Städten bzw. bei anderen Vereinen wurde das schon praktiziert. Man könnte so zum Beispiel den geplanten zweiten Kunstrasenplatz mit finanzieren! Unternehmen, Vereine und Privatpersonen können so Anteile an dem Platz erwerben. Auf der HP des Vereins könnten Pakete in Form von Puzzleteilen der geplanten Anlage zum Kauf angeboten werden welche dann als Eigenanteil zum Neubau einfließen können. Die Namen werden dann auf den Puzzleteilen auf der HP veröffentlicht! Ich frage mich schon lange warum man auf diese Möglichkeit nicht zurückgreift?!

An die junge Union habe ich eine Bitte, nicht warten das Wacker sich meldet, sondern weiter auf die Verantwortlichen zugehen und die Hilfe konkret anbieten! Die finanzielle Last könnte so vielleicht etwas gedrückt werden.
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