So, 20:14 Uhr
28.09.2014
Salzas Keglerinnen mit neuer Saisonbestleistung
Mit neuer Saisonbestleistung holten sich die Landesligakeglerinnen der TSG Salza im dritten Saisonspiel gegen den Neuling aus Gispersleben überlegen auch den dritten Sieg. Die Gäste waren in allen Belangen klar unterlegen...
Gispersleben hatte in Beatrice Duchac nur eine Spielerin mit gutem Leistungsniveau. Auf zwei Bahnen leistete sie gegen Steffi Boenki auch harten Widerstand. Boenki, zuletzt noch konditionell im Rückstand hielt diesmal aber schon deutlich besser durch, fiel erst im letzten Räumen etwas ab.
Dennoch schaffte sie einen Vier-Bahnen-Sieg und ein tolle Tagesbestleistung. Auch Toni Herrmann übertraf die 500-Holz-Marke deutlich hatte auch nur auf der letzten Bahn einen Hänger. Ihre Gegnerin war aber insgesamt viel zu schwach. Damit war bereits nach dem ersten Paar bei 174 Holz Vorsprung für Salza alles gelaufen.
Auch im zweiten Paar gingen die Punkte dann sicher an Salza. Ines Werner hatte zwar einen schwachen Tag, fand einfach nicht die richtige Spur. Im Räumen hatte sie dennoch die entscheidenden Vorteile. Und Ersatzfrau Margot Helbing konnte endlich auch einmal im Wettkampf ihre guten Trainingsergebnisse bestätigen. Und im Gegensatz zu sonst, wo nach einer guten ersten Bahn zumeist ein Abbruch erfolgte steigerte sie sich diesmal von Bahn zu Bahn. Erst im letzten Räumen einen Fünfhunderter vor Augen bekam sie plötzlich Angst vor der eingenen Courage und verpasste durch zu viele Fehlwürfe noch das mögliche persönliche Spitzenresultat.
Uwe Tittel
Autor: redKegeln Landesliga Frauen 120 Wurf
TSG Salza – TSV Motor Gispersleben II 6:0 (2014:1775/13,5:2,5)Gispersleben hatte in Beatrice Duchac nur eine Spielerin mit gutem Leistungsniveau. Auf zwei Bahnen leistete sie gegen Steffi Boenki auch harten Widerstand. Boenki, zuletzt noch konditionell im Rückstand hielt diesmal aber schon deutlich besser durch, fiel erst im letzten Räumen etwas ab.
Dennoch schaffte sie einen Vier-Bahnen-Sieg und ein tolle Tagesbestleistung. Auch Toni Herrmann übertraf die 500-Holz-Marke deutlich hatte auch nur auf der letzten Bahn einen Hänger. Ihre Gegnerin war aber insgesamt viel zu schwach. Damit war bereits nach dem ersten Paar bei 174 Holz Vorsprung für Salza alles gelaufen.
Auch im zweiten Paar gingen die Punkte dann sicher an Salza. Ines Werner hatte zwar einen schwachen Tag, fand einfach nicht die richtige Spur. Im Räumen hatte sie dennoch die entscheidenden Vorteile. Und Ersatzfrau Margot Helbing konnte endlich auch einmal im Wettkampf ihre guten Trainingsergebnisse bestätigen. Und im Gegensatz zu sonst, wo nach einer guten ersten Bahn zumeist ein Abbruch erfolgte steigerte sie sich diesmal von Bahn zu Bahn. Erst im letzten Räumen einen Fünfhunderter vor Augen bekam sie plötzlich Angst vor der eingenen Courage und verpasste durch zu viele Fehlwürfe noch das mögliche persönliche Spitzenresultat.
Uwe Tittel
| Steffi Boenki | 1:0 | (549:491/4:0) |
| Toni Herrmann | 1:0 | (513:397/3:1) |
| Margot Helbing | 1:0 | (485:445/3:1) |
| Ines Werner | 1:0 | (467:442/3,5:0,5) |

