So, 17:28 Uhr
28.09.2014
Nach 15 Minuten das Handballspielen eingestellt
Hätten alle den gleichen kämpferischen Einsatz wie gegen Mühlhausen gezeigt, dann hätten wir in Saalfeld eine gute Chance gehabt, so ein etwas ratloser und von einigen seiner Spielerinnen enttäuschter Nordhäuser Trainer Roy Grob...
Deutlich mit 15:24 hatte der Thüringenliga-Rückkehrer verloren. Nicht in der Abwehr, die stand über weite Strecken gut. 24 Gegentore sind auch keine schlechte Quote. Aber der Angriff!
Dabei ging es ganz gut los. Zwar hatte Saalfeld den besseren Start, zog mit 5:2 in Front, doch dann lief es auch bei den Nordhäuserinnen besser, schafften sie Anschluss zum 5:6 und 6:7. Gespielt war da eine knappe Viertelstunde. Doch die gute Phase endete urplötzlich. Anstatt weiter Druck auf die Saalfelder Abwehr zu machen, konsequent in die Lücken zu stoßen wurde nur noch quer gespielt, die Verantwortung permanent weiter gegeben.
Und mit Einzelaktionen war gegen die robuste 6:0-Formation der Gastgeberinnen nichts zu gewinnen. Es wurde einfach nicht mehr Handball gespielt. Bis zur Pause konnte sich Saalfeld noch einen komfortablen 12:7-Vorsprung heraus spielen.
So wie letzte Vorpausenviertelstunde verlaufen war, so verlief auch die erste in Halbzeit Zwei. Nordhausen ohne Zug zum Tor und Saalfeld hatte leichtes Spiel um weiter bis auf 19:8 davon ziehen zu können. Erst jetzt erwachte wieder ein wenig mehr Kampfgeist bei den Gästen, gelangen vier Treffer in Folge. Das Spiel aber war längst entschieden und Saalfeld konnte den Sieg aich mit der zweiten Reihe locker nach Hause bringen.
Nordhausen mit Nancy Brodhuhn/Alexandra Briese – Stefanie Knolle (1), Viola Böttcher, Claudia Dudek (5), Jenny Mohrig (1), Evelyn Kallmeyer, Diana Bückert (1), Anna Schneider (7), Patricia Bischoff, Marie Apel, Lina Freudenberg, Marianne Kiel
Uwe Tittel
Autor: nnzHandball-Thüringenliga Frauen
1. SSV Saalfeld – Nordhäuser SV 24:15Deutlich mit 15:24 hatte der Thüringenliga-Rückkehrer verloren. Nicht in der Abwehr, die stand über weite Strecken gut. 24 Gegentore sind auch keine schlechte Quote. Aber der Angriff!
Dabei ging es ganz gut los. Zwar hatte Saalfeld den besseren Start, zog mit 5:2 in Front, doch dann lief es auch bei den Nordhäuserinnen besser, schafften sie Anschluss zum 5:6 und 6:7. Gespielt war da eine knappe Viertelstunde. Doch die gute Phase endete urplötzlich. Anstatt weiter Druck auf die Saalfelder Abwehr zu machen, konsequent in die Lücken zu stoßen wurde nur noch quer gespielt, die Verantwortung permanent weiter gegeben.
Und mit Einzelaktionen war gegen die robuste 6:0-Formation der Gastgeberinnen nichts zu gewinnen. Es wurde einfach nicht mehr Handball gespielt. Bis zur Pause konnte sich Saalfeld noch einen komfortablen 12:7-Vorsprung heraus spielen.
So wie letzte Vorpausenviertelstunde verlaufen war, so verlief auch die erste in Halbzeit Zwei. Nordhausen ohne Zug zum Tor und Saalfeld hatte leichtes Spiel um weiter bis auf 19:8 davon ziehen zu können. Erst jetzt erwachte wieder ein wenig mehr Kampfgeist bei den Gästen, gelangen vier Treffer in Folge. Das Spiel aber war längst entschieden und Saalfeld konnte den Sieg aich mit der zweiten Reihe locker nach Hause bringen.
Nordhausen mit Nancy Brodhuhn/Alexandra Briese – Stefanie Knolle (1), Viola Böttcher, Claudia Dudek (5), Jenny Mohrig (1), Evelyn Kallmeyer, Diana Bückert (1), Anna Schneider (7), Patricia Bischoff, Marie Apel, Lina Freudenberg, Marianne Kiel
Uwe Tittel

