Sa, 17:07 Uhr
20.09.2014
Besser als vermutet
Laut einem aktuellen Artikel der "Welt" verfügen die Senioren in Deutschland über deutlich mehr finanzielle Mittel für die Anmietung oder sogar den Kauf einer altersgerechten Wohnung als bisher angenommen...
Allerdings liegen die finanziell schwächsten Kreise und Städte im Osten, die Vermögensbildung der Senioren in Leipzig, Jena und hier in Nordhausen habe hier erst später eingesetzt als in anderen Teilen Deutschlands.
Im Allgemeinen geht es den Senioren in Deutschland finanziell sehr gut und sie wären finanziell in der Lage, sich Wohneigentum zu leisten. In Aachen, Starnberg und München liegt der Anteil der Senioren, die sich bei Vollfinanzierung eine Wohnung im Wert von 200.000 Euro kaufen könnten, besonders hoch. Jedoch fehlen die passenden Angebote. Es wird zwar gebaut, aber nicht im Sinne des barrierefreien Wohnens.
In Zahlen ausgedrückt erfüllen gegenwärtig nur etwa 3 Prozent der bestehenden Wohnungen in Deutschland die alters- und behindertengerechten Standards. Die restlichen Wohnungen haben keine ebenerdigen Zugänge, Lifte oder eine bodengleiche Dusche. Dabei ist die Nachfrage bereits jetzt hoch und sie wird bis ins Jahr 2030 auf einen Bedarf von 5 Millionen Einheiten wachsen. Letztlich ist das Angleichen der Wohnungen nicht nur eine soziale sondern auch eine wirtschaftliche Aufgabe.
Dem "Welt"-Artikel zufolge könnten sich rund 10 Millionen deutsche Senioren eine Monatsmiete von 500 Euro leisten, wenn sie etwa 30 Prozent ihres Nettohaushaltseinkommens für die Miete ausgäben. Knapp die Hälfte von ihnen könnte sogar eine Miete von 1.000 Euro bezahlen. Unterm Strich verfügt jeder dritte westdeutsche und jeder sechste ostdeutsche Rentnerhaushalt über ein Nettoeinkommen von über 2.500 Euro im Monat. Die Haushalte im Osten besitzen dabei im Durchschnitt ein Geldvermögen von fast 100.000 Euro, mit Immobilien liegen sie sogar bei mehr als 150.000 Euro.
Anbieter wie die Norisbank bieten nicht nur ein Girokonto und Depot, sondern auch Kredite. Eine zusätzliche finanzielle Vorsorge macht bei dieser Entwicklung ebenfalls Sinn.
Autor: redAllerdings liegen die finanziell schwächsten Kreise und Städte im Osten, die Vermögensbildung der Senioren in Leipzig, Jena und hier in Nordhausen habe hier erst später eingesetzt als in anderen Teilen Deutschlands.
Im Allgemeinen geht es den Senioren in Deutschland finanziell sehr gut und sie wären finanziell in der Lage, sich Wohneigentum zu leisten. In Aachen, Starnberg und München liegt der Anteil der Senioren, die sich bei Vollfinanzierung eine Wohnung im Wert von 200.000 Euro kaufen könnten, besonders hoch. Jedoch fehlen die passenden Angebote. Es wird zwar gebaut, aber nicht im Sinne des barrierefreien Wohnens.
In Zahlen ausgedrückt erfüllen gegenwärtig nur etwa 3 Prozent der bestehenden Wohnungen in Deutschland die alters- und behindertengerechten Standards. Die restlichen Wohnungen haben keine ebenerdigen Zugänge, Lifte oder eine bodengleiche Dusche. Dabei ist die Nachfrage bereits jetzt hoch und sie wird bis ins Jahr 2030 auf einen Bedarf von 5 Millionen Einheiten wachsen. Letztlich ist das Angleichen der Wohnungen nicht nur eine soziale sondern auch eine wirtschaftliche Aufgabe.
Dem "Welt"-Artikel zufolge könnten sich rund 10 Millionen deutsche Senioren eine Monatsmiete von 500 Euro leisten, wenn sie etwa 30 Prozent ihres Nettohaushaltseinkommens für die Miete ausgäben. Knapp die Hälfte von ihnen könnte sogar eine Miete von 1.000 Euro bezahlen. Unterm Strich verfügt jeder dritte westdeutsche und jeder sechste ostdeutsche Rentnerhaushalt über ein Nettoeinkommen von über 2.500 Euro im Monat. Die Haushalte im Osten besitzen dabei im Durchschnitt ein Geldvermögen von fast 100.000 Euro, mit Immobilien liegen sie sogar bei mehr als 150.000 Euro.
Finanzielle Vorsorge ist notwendig
Die Vermögensentwicklung in Deutschland wird weiterhin positiv verlaufen, die Zahl der Senioren-Haushalte weiterhin steigen. Beides führt zu einem noch stärkeren Ungleichgewicht. Der Anteil der Älteren, die über ein hohes Eigenkapital verfügen, wird künftig noch größer werden. Die hierbei ebenfalls wachsende Nachfrage an Kaufimmobilien wird auch den Preis absehbar nach oben treiben. Daher ist es ratsam, sich rechtzeitig um einen ausgeklügelten Finanzplan zu kümmern, unabhängig davon, ob man schon im Rentenalter ist oder nicht.Anbieter wie die Norisbank bieten nicht nur ein Girokonto und Depot, sondern auch Kredite. Eine zusätzliche finanzielle Vorsorge macht bei dieser Entwicklung ebenfalls Sinn.

