Sa, 13:24 Uhr
20.09.2014
Katastrophenalarm
Die Einsatzkräfte des Landkreises probten heute nahe Niedersachswerfen den Ernstfall. Dabei ging es aber nicht allein um Brände und Verletzte. Die "Vollübung" beinhaltete gleich mehrere Schreckensszenarien...
Zwischen Niedersachswerfen und Woffleben steigt schwarzer Rauch auf. Die Feuerwehren des Landkreises rücken mit Blaulicht an. Immer wieder knallt es.
Gleich nebenan Katastrophe Nummer Zwei: ein Kesselwagen ist umgestürzt und hat mehrere Personen unter sich begraben. Und nur wenige Meter wird radioaktives Material vermutet. Nein, ein Feuer auf dem Betriebsgelände der Fahrzeugwerke reichte heute nicht. Für die "Vollübung" der Katastrophenschutzeinheiten des Landkreises mussten mehrere Szenarien durchexzerziert werden.
Zwei Einsatzzüge der großen Wehren aus Nordhausen, Ellrich, Bleicherode und Hohenstein waren mit der Brandbekämpfung und der "schweren technischen Rettung" beschäftigt. Der Gefahrenzug, der aus mehreren Feuerwehren gebildet wird, musste sich um den "Strahlenschutzunfall" kümmern.
Neben den Wehren waren auch Rettungskräfte vor Ort die sich nicht nur um Verletzte kümmerten, sondern auch die Versorgung der Einsatzkräfte sicher stellte.
Autor: redZwischen Niedersachswerfen und Woffleben steigt schwarzer Rauch auf. Die Feuerwehren des Landkreises rücken mit Blaulicht an. Immer wieder knallt es.
Gleich nebenan Katastrophe Nummer Zwei: ein Kesselwagen ist umgestürzt und hat mehrere Personen unter sich begraben. Und nur wenige Meter wird radioaktives Material vermutet. Nein, ein Feuer auf dem Betriebsgelände der Fahrzeugwerke reichte heute nicht. Für die "Vollübung" der Katastrophenschutzeinheiten des Landkreises mussten mehrere Szenarien durchexzerziert werden.
Zwei Einsatzzüge der großen Wehren aus Nordhausen, Ellrich, Bleicherode und Hohenstein waren mit der Brandbekämpfung und der "schweren technischen Rettung" beschäftigt. Der Gefahrenzug, der aus mehreren Feuerwehren gebildet wird, musste sich um den "Strahlenschutzunfall" kümmern.
Neben den Wehren waren auch Rettungskräfte vor Ort die sich nicht nur um Verletzte kümmerten, sondern auch die Versorgung der Einsatzkräfte sicher stellte.
















