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Di, 15:00 Uhr
16.09.2014

Voten für die Nordhäuser Tafel

Die Nordhäuser Tafel ist für den Thüringer-Engagement-Preis nominiert. Die Abstimmung dazu läuft über ein Online-Voting. Wir haben die Einzelheiten für Sie...


Die NordhäuserTafel wurde für den Thüringer Engagement-Preis nominiert, der von der Thüringer Ehrenamtsstiftung verliehen wird.

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Die Preisträger werden in den Kategorien "Einzelpersonen", "Senioren", "Gemeinnütziger Sektor - Vereine, Verbände, Initiativen", "Jugend" sowie "Alt und Jung gemeinsam" über ein Online-Voting bis zum 26. September ermittelt. Mit einem Klick auf der Internet-Seite:“ www.thueringer-engagement-preis.de“ kann man so seinen Favoriten mit einem Klick zu unterstützen.

Unter dieser Adresse kann man sich darüber hinaus auch die jeweils fünf Kandidaten in den oben genannten fünf Preiskategorien unter dem Menüpunkt „Die Nominierten“ ansehen. Pro Kategorie kann ein Kandidat gewählt werden.

Die Nordhäuser Tafel wurde im September 1996 gegründet. Mit 12 Mitarbeitern, meist Ehrenamtliche und geringfügig Beschäftigte, versorgt die Nordhäuser Tafel das ganze Jahr über Bedürftige im Stadt- und Kreisgebiet Nordhausen mit Lebensmitteln, die allesamt gespendet werden. Im Monat holen sich rund 300 Familien und Einzelpersonen Lebensmittelpakete bei der Tafel ab. Zudem freuen sich täglich zwischen 30 und 40 Personen über ein warmes Mittagessen.
Autor: red

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Kommentare
Eckenblitz
16.09.2014, 16:36 Uhr
Schande für die ach so christliche Regierung
soll man es gutheißen, dass es die TAFELN gibt, oder muss man es schande für so ein reiches, demokratisches und ach so christliches land sehen.

ich vertrete eher die meinung, dass solche tafeln eine schande für deutschland sind. vor allem wo unser von allen geliebter bundespräsident ein gewisser herr gauck durch die welt reist und geld in millionenhöhe, als so genannte solidaritätsspenden verteilt.

die verleihung von engagement-preisen ist so gesehen eine noch größere schande. anstatt dafür zu sorgen, dass der bürger eine arbeit bekommt, von der er auch leben kann, baut man lieber auf niedriglöhne und tafeln.

man kann ja den einfachen bürger nicht ganz verhungern lassen. wer soll denn sonst die arbeit machen, die den witschaftsboss und dadurch den politiker/innen reich macht.
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