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Mo, 07:19 Uhr
08.09.2014

Bewegte Geschichte

Als sich im November 1989 die innerdeutsche Grenze öffnete, rollten zwischen den Bahnhöfen Ellrich und Walkenried im Südharz ab dem 12. November auch wieder Reisezüge, nachdem dieser Grenzübergang seit 1945 nur noch Güterzüge gesehen hatte...


Am Südharzrand wurde also die erste Lücke im deutschen Schienennetz geschlossen -zwar nicht baulich, aber doch fahrplantechnisch. Die Geschichte der Öffnung dieses Schienenübergangs steckt voller Überraschungen und entbehrt auch nicht eines Schusses Dramatik.

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Das Buch schildert den Betrieb auf dem Grenzübergangsbahnhof Ellrich bis zum Tag der Öffnung, sowie den schwierigen Weg bis zum heutigen Stundentakt zwischen Northeim und Nordhausen. Zahlreiche Augenzeugen der damaligen Vorgänge kommen zu Wort und schaffen ein authentisches und lebendiges Bild dieser auch in Anbetracht der Gesamtsituation durchaus außergewöhnlichen Episode der jüngeren Südharzer Geschichte.

Der Kaufpreis des Buches beträgt 9 Euro. Verkauft wird es beim Verein für Heimatgeschichte Walkenried, in Walkenried bei der Postagentur und im Kiosk Harzstraße sowie am Bahnhof, in Bad Sachsa bei WIBU in der Schulstraße und in Nordhausen bei der Buchhandlung Rose in der Rautenstraße.
Burkhard Breme
Autor: red

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