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Do, 16:42 Uhr
04.09.2014

Primas: Pumpspeicherwerke keine Lösung

Egon Primas, Landtagskandidat der CDU, ist überzeugt, das es in Ellrich kein Pumpspeicherkraftwerk geben wird. Allein die fehlende Wirtschaftlichkeit würde lange Diskussionen "überflüssig" machen. Zuvor war Primas von der Naturschutzvereinigung BUND-Thüringen kritisiert worden...

„Es ist erschreckend, wie weit sich kompetente Vertreter des Naturschutzes in Wahlkampfzeiten von ihrem eigentlichen Niveau entfernen“, stellt der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Egon Primas, entsetzt fest.
Er nimmt Bezug auf Äußerungen des Landesgeschäftsführers des BUND Thüringen, Dr. Burkhard Vogel, der ihm Scheinheiligkeit vorgeworfen hatte, weil er einerseits das PSW Schmalwasser kritisiere und sich andererseits zum PSW-Projekt bei Ellrich nicht äußere.

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„Unser eindeutiges Nein zum Pumpspeicherwerk am Rennsteig entspricht dem Empfinden der Thüringer, die zu Recht Belange des Natur- und Landschaftsschutzes vor wirtschaftlichen Einzelinteressen einordnen. Eingriffe ohne lokale Akzeptanz und auf Kosten unserer Landschaft und Heimat lehnen wir deshalb ab. Das gilt für Schmalwasser ebenso wie für Ellrich“, so Primas.

„Ich bin gegen die gigantische Naturzerstörung durch jedwede Projekte und erst recht gegen ein PSW in Ellrich, das sich nie rechnen wird.“ Allein die fehlende Wirtschaftlichkeit mache lange Diskussionen über dieses Projekt überflüssig, es werde ohnehin nicht kommen, zeigt sich Primas überzeugt.

Die Naturschutzlobbyisten vom BUND fordert Primas auf, nicht mit gespaltener Zunge zu reden: „Wer auf der einen Seite die Natur in Ellrich schützen will, kann sich am Rennsteig nicht für die Naturzerstörung offen zeigen. Es sei denn, der BUND lässt sich für seine Meinung bezahlen.“
Autor: red

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Kommentare
othello
04.09.2014, 21:01 Uhr
BUND wird für Meinung bezahlt !
Ich habe da mal ein Frage,Herr Primas ! Werden Pumpspeicherwerke überhaupt gebraucht ? Wie stehen sie zu deren Bau ? Wie sollen solche Pumpspeicherwerke ohne Eingriffe in Natur-und Landschaft realisiert werden ? Es ist leicht, den Bau hier abzulehnen, denn es wird hier kein Pumpspeicherwerk aus wirtschaftlichen Gründen gebaut werden, wie sie selbst festzustellen geruhten.Mit ihren Äußerungen sind sie auf den „Zug“ der allgemeinen Ablehnung nur aufgesprungen, um Wählerstimmen zu generieren. Ich möchte Wetten, dass sie jede Menge Argumente für ein Pumpspeicherwerk auch im Raum Ellrich finden würden, wenn dieses nicht von der Bevölkerung abgelehnt würde. Es ist aber perfide, zu unterstellen, dass Vertreter des BUND für ihre Meinung eventuell bezahlt werden.
ente aus ndh
04.09.2014, 23:23 Uhr
so geht's nicht
wenn alle fordern das die akw's abgeschaltet werden sollen müssen logischer weise alternative energiequellen erschlossen werden.diese wiederum seien es nun solar oder windparks,pumpspeicherwerke oder biogasanlagen will aber auch keiner haben.aber eine alternative wo der strom sonst herkommen soll haben diese möchtegern umweltschützer aber auch nicht.
NDHler
05.09.2014, 09:11 Uhr
Nehmt den Primas doch nicht so ernst
Der befindet sich noch gut eine Woche im Wahlkampfmodus. Danach hört man wieder nichts mehr von ihm! Also Geduld! Alles wird gut!
Bierchen
05.09.2014, 09:44 Uhr
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Eckenblitz
05.09.2014, 13:41 Uhr
Wer bezahlt wen?
was herr primas hier wieder zum besten gibt ist kaum zu überbieten(„Wer auf der einen Seite die Natur in Ellrich schützen will, kann sich am Rennsteig nicht für die Naturzerstörung offen zeigen. Es sei denn, der BUND lässt sich für seine Meinung bezahlen.“)

sollte herr primas nicht lieber in seine eigenen reihen nach fehlern und zwar nach sehr groben fehlern suchen? im bezug auf die so viel gerühmte BÜRGERBETETEILIGUNG möchte ich hier einmal eine umfrage zum besten geben.
die bertelsmann stiftung, (der man bestimmt nicht nachsagen kann sie arbeitet gegen die cdu) hat eine umfrage in bezug auf mehr bürger beteiligung gemacht.

das ergebnis möchte ich hier zeigen. zwei drittel der bürger sind für mehr beteiligung, bei den politikern sind 80% gegen eine beteiligung der bürger. daraus könnte man doch den schluss ziehen, dass die politiker angst vor der meinung vor dem eigenen volk haben, welches sie eigentlich vertreten sollen. aber wie die politiker mit der meinung des volkes umgehen, zeigt wieder einmal die waffentraansporte.

was noch verehrender ist das laut medien schrott geliefert wird. so etwas kann man als menschenverachtend sehen, man nimmt in kauf, dass die ausrüstung mehr schaden als nutzen bringt ist so etwas korrekt?
Bierchen
05.09.2014, 17:15 Uhr
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