Di, 06:39 Uhr
02.09.2014
Experimente bitte nur im Chemieunterricht
Mit Beginn des neuen Schuljahres weist die Junge Union aus dem Landkreis Nordhausen auf die Bildungsexperiment einer möglichen rot-roten Regierung hin...
Die Forderung der Linken, Noten und sitzen bleiben in Schulen abzuschaffen, nahmen wir Anfangs mit Galgenhumor auf, allerdings können wir nicht mehr darüber lachen, seitdem wir wissen, dass dies eine ernst gemeinte Forderung darstellt, so der JU Kreisvorsitzende Chris Schröder.
Den jüngsten Ergebnissen des Bildungsmonitors 2014 nach steht Thüringen auf Platz 2 im Bildungsvergleich. Ein besseres Bildungsangebot gibt es demnach nur in Sachsen. Schlusslichter dieses Vergleichs bilden Berlin, NRW und Brandenburg.
Es gibt wahrlich noch viel zu tun in Sachen Bildung, aber Thüringen ist nicht zuletzt auf Grund der Ergebnisse des Bildungsmonitors auf einem guten Weg. Mit Sachsen, Thüringen und Bayern stehen dabei gleich 3 unionsgeführte Bundesländer ganz vorne, während die Schlusslichter alle eine rote Laterne vor sich hertragen. Wenn das keine Aussagekraft hat, was dann?, resümiert der JU Stadtverbandsvorsitzende Stefan Hafermalz.
Dabei begrüßt die JU ausdrücklich die Forderung der Thüringer Union künftig mehr Lehrer und mehr Geld für Schulen zur Verfügung zu stellen. Die Bürger haben am 14. September die Wahl – ein solides Fundament an Bildungsmöglichkeiten weiter verbessern oder ein rotes Experiment starten, dessen Ausgang nicht kalkulierbare negative Auswirkungen auf die thüringer Bildungslandschaft haben werden.
Autor: redDie Forderung der Linken, Noten und sitzen bleiben in Schulen abzuschaffen, nahmen wir Anfangs mit Galgenhumor auf, allerdings können wir nicht mehr darüber lachen, seitdem wir wissen, dass dies eine ernst gemeinte Forderung darstellt, so der JU Kreisvorsitzende Chris Schröder.
Den jüngsten Ergebnissen des Bildungsmonitors 2014 nach steht Thüringen auf Platz 2 im Bildungsvergleich. Ein besseres Bildungsangebot gibt es demnach nur in Sachsen. Schlusslichter dieses Vergleichs bilden Berlin, NRW und Brandenburg.
Es gibt wahrlich noch viel zu tun in Sachen Bildung, aber Thüringen ist nicht zuletzt auf Grund der Ergebnisse des Bildungsmonitors auf einem guten Weg. Mit Sachsen, Thüringen und Bayern stehen dabei gleich 3 unionsgeführte Bundesländer ganz vorne, während die Schlusslichter alle eine rote Laterne vor sich hertragen. Wenn das keine Aussagekraft hat, was dann?, resümiert der JU Stadtverbandsvorsitzende Stefan Hafermalz.
Dabei begrüßt die JU ausdrücklich die Forderung der Thüringer Union künftig mehr Lehrer und mehr Geld für Schulen zur Verfügung zu stellen. Die Bürger haben am 14. September die Wahl – ein solides Fundament an Bildungsmöglichkeiten weiter verbessern oder ein rotes Experiment starten, dessen Ausgang nicht kalkulierbare negative Auswirkungen auf die thüringer Bildungslandschaft haben werden.

