Mi, 15:35 Uhr
27.08.2014
Bescheide werden verständlicher
Durch die bundesweite Einführung eines neuen Computerprogramms in den Jobcentern werden die Bescheide künftig besser verständlich und nachvollziehbarer...
Im neuen Programm ALLEGRO, das auch das Jobcenter des Landkreises Nordhausen ab dem 15. September nutzt, werden Geldleistungen berechnet und Bescheide erstellt. Die bekannten Antragsformulare bleiben gleich. Alle Bedarfsgemeinschaft erhalten jedoch einmalig neue Nummern.
Das Nordhäuser Jobcenter wird aber absichern, dass die Kunden auch weiterhin von ihren bekannten Ansprechpartnern betreut werden. Mit ALLEGRO wird zugleich in einigen Bedarfsgemeinschaften der Bewilligungszeitraum von 6 auf 12 Monate erhöht. Damit die Einführung der neuen Software gut gelingt, werden die Beschäftigten des Jobcenters zunächst intensiv geschult.
Die Kundendaten werden erst nach und nach auf die neue Software umgestellt, damit wir trotz der Umstellung sicherstellen können, dass wir alle Anträge fristgerecht bearbeiten und die Leistungen pünktlich und in richtiger Höhe auszahlen können, so der Jobcenter-Geschäftsführer Heiko Röder. Kein Kunde muss also befürchten, dass er seine Leistungen nicht erhält, da der Umstieg über einen längeren Zeitraum erfolgt.
Für die Kunden des Jobcenters biete das neue Programm viele Vorteile. Die Menschen, die unsere Leistungen erhalten, werden nun besser verstehen, was wir wie berechnet haben, sagt Heiko Röder. Und unsere Mitarbeiter können sich durch die einfachere Handhabung des Programms noch besser auf das konzentrieren, was wichtig ist: die Berechnung und Zahlung der Leistungen und vor allem die Beratung und Vermittlung der Kunden.
Autor: redIm neuen Programm ALLEGRO, das auch das Jobcenter des Landkreises Nordhausen ab dem 15. September nutzt, werden Geldleistungen berechnet und Bescheide erstellt. Die bekannten Antragsformulare bleiben gleich. Alle Bedarfsgemeinschaft erhalten jedoch einmalig neue Nummern.
Das Nordhäuser Jobcenter wird aber absichern, dass die Kunden auch weiterhin von ihren bekannten Ansprechpartnern betreut werden. Mit ALLEGRO wird zugleich in einigen Bedarfsgemeinschaften der Bewilligungszeitraum von 6 auf 12 Monate erhöht. Damit die Einführung der neuen Software gut gelingt, werden die Beschäftigten des Jobcenters zunächst intensiv geschult.
Die Kundendaten werden erst nach und nach auf die neue Software umgestellt, damit wir trotz der Umstellung sicherstellen können, dass wir alle Anträge fristgerecht bearbeiten und die Leistungen pünktlich und in richtiger Höhe auszahlen können, so der Jobcenter-Geschäftsführer Heiko Röder. Kein Kunde muss also befürchten, dass er seine Leistungen nicht erhält, da der Umstieg über einen längeren Zeitraum erfolgt.
Für die Kunden des Jobcenters biete das neue Programm viele Vorteile. Die Menschen, die unsere Leistungen erhalten, werden nun besser verstehen, was wir wie berechnet haben, sagt Heiko Röder. Und unsere Mitarbeiter können sich durch die einfachere Handhabung des Programms noch besser auf das konzentrieren, was wichtig ist: die Berechnung und Zahlung der Leistungen und vor allem die Beratung und Vermittlung der Kunden.


