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Mi, 13:42 Uhr
27.08.2014

Deufel unterstützt Jugendbibliothek

Andreas Wieninger, Landtagskandidat der SPD für Nordhausen-Stadt, hat gute Nachrichten für die ins neue Bürgerhaus umgezogene Stadtbibliothek...


Aus dem Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (TMBWK) kommt kurz vor der Eröffnung des Nordhäuser Bürgerhauses am Wochenende zusätzliche Unterstützung für die Jugendarbeit.

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„Staatssekretär Prof. Dr. Thomas Deufel (SPD) wird anlässlich der Eröffnung einen Bewilligungsbescheid über zusätzliche 1.500 Euro der Leiterin der Stadtbibliothek, Hildegard Seidel, übergeben können“, so der Nordhäuser SPD-Landtagskandidat Wieninger.

Anlass der kurzfristigen Hilfe ist die unerwartet hohe Zahl von notwendigen Bestandsersetzungen, die durch den Umzug aufgedeckt wurde. Besonders betroffen ist der Kinder- und Jugendbuchbereich sowie der Sachbuchbereich. Aufgrund des besonderen Augenmerks, den die neue Bibliotheksleiterin auf die Kinder- und Jugendpädagogik legt, sei das Geld an dieser Stelle auch am besten eingesetzt, so der Fraktionsvorsitzende der SPD im Nordhäuser Stadtrat.
Autor: red

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Kommentare
Waldemar Ceckorr
27.08.2014, 15:24 Uhr
es ist schön,
das der spd staatssekretär das geld übergeben darf, das heißt aber noch lange nicht, das es von der spd kommt.
steckt man sich da fremde federn an den hut ?

fragt sich der waldi
othello
27.08.2014, 17:24 Uhr
So geht es nicht weiter ! Oder doch ?
Jeder Politiker der zur Wahl steht, missbraucht Lottomittel, also staatliche Gelder, zu Wahlkampfzwecken, wenn sie so offensichtlich im Wahlkampf eingesetzt werden.
Ich empfehle auch Herrn Wieninger meinen Kommentar „ es ist Wahlkampf, keine Pferdediskussion „ in dieser Zeitung zu lesen.
Ich erwarte als Wähler ganz einfach, dass sich Politiker zu der Unsitte, der Verteilung von Lottomitteln und anderen Förderbescheiden, in Wahlkampfzeiten, positionieren, auch wenn es schwer fällt. So geht es nicht weiter !
Gudrun1974
27.08.2014, 20:26 Uhr
Danke für die Wieninger-Almosen! 14 Millionen im Bau; 0 Cent für Kinderbücher
Jetzt, da volle 14 Millionen Euro in Frau Rinkes Gedächtnisbau geflossen sind, ist kein Cent übrig für Kinderbücher.

Die Kinder der Stadt danken es Ihnen, Herr Wieninger, dass Sie Almosen ranbesorgen, nachdem Ihre Chefin Rinke alles verfrühstückt hat. Super - wenigstens Sie haben noch ein soziales Gewissen.
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