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Mi, 12:37 Uhr
20.08.2014

Wieninger: Kompletter Unsinn

„Es ist immer wieder bedauerlich wenn Dinge, die durchaus gut gemeint sind, vorn aufgebaut und hinten wieder eingerissen werden“, sagt Andreas Wieninger (SPD) im Hinblick auf die Gestaltung der Kranichstraße...

Parkidylle - made b< Nordhausen (Foto: privat) Parkidylle - made b< Nordhausen (Foto: privat)

„Nachdem nun die Pflasterarbeiten abgeschlossen sind und man mit dem Aufstellen von Pflanzkübeln, Sitzbänken und Fahrradständern begonnen hat, kann man dies nur als Unsinn hoch drei bezeichnen.

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Wirtschaftlicher Unsinn, weil sich die Einzelhändler fragen, warum man mit ihnen über die Problematik gesprochen und akzeptable Lösungen versprochen hat und nun die Warenanlieferung durch solche Maßnahmen weiterhin erschwert.

Verkehrlicher Unsinn, da die Pflanzkübel zu dicht an der Straße aufgestellt sind, so das entweder mit einem Rad auf der Straße geparkt werden muss und somit eine Verkehrsbehinderung an dem Nadelöhr entsteht, oder man andernfalls beim Öffnen der Beifahrertür an die Kübel stößt oder überhaupt nicht aussteigen kann.

Und letztendlich Unsinn, da die Menschen, welche sich auf den Bänken mit Blickrichtung Einkaufszentrum ausruhen möchten, auf die vor ihnen parkenden Autos schauen und die Abgase direkt in das Gesicht geblasen bekommen.

Hier müssen umgehend Lösungen geschaffen werden um die unterschiedlichen Belange und Bedürfnisse von Händlern, Verkehrsteilnehmern und Bürgern zu berücksichtigen“, sagt Wieninger abschließend.
Autor: red

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Kommentare
Zukunft
20.08.2014, 12:49 Uhr
Genau
Da muss man Herrn Wieninger mal zustimmen. Für soviel Unsinn bekommen viele Leute viel Geld. Wer entscheidet das bloß?
Alex Gösel
20.08.2014, 12:49 Uhr
Lösungsvorschlag an die Stadträte
MAcht die Kranichstraße für Autoverkehr dicht! Macht eine Fußgängerzone draus!
Matthi
20.08.2014, 13:01 Uhr
Warum machen Sie unser Nordhausen immer nur schlecht, Herr Wieninger?
Warum reden Sie unser Nordhausen immer und immer wieder schlecht, Herr Wieninger? Dann kandidieren Sie doch für eine andere Stadt, wenn hier alles Unsinn ist! Wollen Sie so etwa Nordhausen im Landtag vertreten?
Alex Gösel
20.08.2014, 13:12 Uhr
Gespannt
Jetzt bin ich gespannt, ob uns Herr Wieninger zu einem klärenden Gespräch mit Kaffee und Kuchen einlädt!

Und sowas kurz vor der Landtagswahl, was für ein Debakel...
Glaskugel
20.08.2014, 13:50 Uhr
Gut, dass er es auch schon merkt
Na Herr Wieninger, haben Sie erst mal die Resonanz der Badewannen in der Presse abgecheckt, bevor Sie sich dazu äußern? Was macht man als Fraktionsvorsitzender der SPD und als Stadtentwicklung-Ausschusschef im Stadtrat denn sonst so? Ist man da im Vorfeld an diesem "kompletten Unsinn" etwa nicht beteiligt? Laufen Sie der Bürgermeinung immer hinterher und das zufälligerweise immer vor Wahlen? Das funktioniert nicht.
altmeister
20.08.2014, 14:25 Uhr
Unwissender
Ach, ist das nicht super, wenn man so auf die Anderen schimpfen kann! Aber, soweit ich mich erinnern kann, ist die Planung schon unter Rinke-Zeiten gelaufen, unter Einbeziehung der Stadträte und, da liegt der Hase im Pfeffer, es ist doch Herr Wieninger einer der Entscheidungsträger!

Waren Sie da gerade Bockwurst holen, als dieses in Fraktion, Ausschuss oder Stadtrat besprochen und entschieden wurde?
Hans Dittmar
20.08.2014, 14:49 Uhr
Wieninger sein Unsinn
Herr oder Frau Zunkunft fragte doch: Wer entscheidet das bloß? Bis Mai 2014 waren Sie Herr Wieninger Vorsitzender des Verkehrsausschusses! Sie haben doch zusammen mit der damaligen Oberbürgermeisterin deren Wünsche umgesetzt und kannten zudem die Probleme. Die gesammte Innenstadt in diesem Bereich sollte doch ohne Parkplätze entwickelt werden. Sie müssen sich doch erinnern! Aber so ist das bei Ihnen. So haben es auch schon andere Kommentatoren bemerkt. Sie tasten erst mal den Markt ab und dann wird dem Volk nach dem Maul gesprochen. Wie war es denn mit dem Autohof in Sundhausen?!

Die SPD stellte den Antrag zur Schaffung dieses Autohofes. Auch zu jener Zeit waren Sie Voritzender des Verkehrsausschusses. Als man jedoch in Sundhausen Rede und Antworten stehen sollte, waren Frau Rinke und Herr Jendricke unabkömmlich. Während man vorn Frau Klaan zeriss -obwohl sie selbst nicht für diesen Autohof stand- hatte nur der SPD Ortsteilbürgermeister das Rückrad dort zu sprechen und dafür einzustehen. Er hat die Dresche für die ganze SPD bekommen. Keiner aus seinen eigenen Reihen hat im Rückendeckung gegeben.

Und nun bei der Kranichstraße, saßen wieder 13 SPD Leute im Stadtrat und beschloßen die Baumaßnahme. Herr Aschenbrenner, selbst Geschäftsanlieger und kürzlich Beschwerender beschloß dies -als Stadtrat- alles mit. Da kann doch jetzt keiner so Dumm tun, als habe der neue Oberbürgermeister und das Stadtplanungsbüro hier den Bock abgeschossen. Denn die Pläne von dieser Baumassnahme wurden schon vor Jahren beschlossen.
Contra
20.08.2014, 18:29 Uhr
Sitzgelegenheit!
Herr Dittmar, ich gebe Ihnen Recht! Ich als Nordhäuser werde mich bestimmt nicht auf eine Bank setzen wenn ich auf einen Betonklotz schaue! Die Bänke hätte sich die Stadt Nordhausen sparen können. Da fehlen in Nordhausen an anderen Stellen Bänke!
Andreas Wieninger
20.08.2014, 19:43 Uhr
Gespräch
Wenn von den anonymen Kommentatoren jemand Interesse an einer Diskussion zu dem Thema haben sollte, Anmeldungen bitte über die nnz

Ich freue mich auf sie.
Ihr Andreas Wieninger
Gudrun1974
20.08.2014, 20:44 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
Alex Gösel
20.08.2014, 21:01 Uhr
Herr Wieninger,
es ist schon Interessant, dass Sie nur die anonym schreibenden zu einem Gespräch laden.

Wenn das so ist, ziehe ich meine Zusage zu einer Gesprächsrunde mit Ihnen zurück!

Ich verbleibe dennoch mit freundlichsten Grüßen,

C. Brothuhn
Matthi
20.08.2014, 21:19 Uhr
Gespräch ja, Herr Wieninger - aber was machen Sie am Ende daraus?
Genau das ist ihr Problem, Herr Wieninger. Man kann ihnen nicht mehr trauen. Siehe Ihre ferngesteuerten Dienstaufsichtsbeschwerden u.ä. . Und alles vom Hörensagen.

Es wird einsam um Sie.
HUKL
20.08.2014, 22:53 Uhr
Die verpasste Gelegenheit, Her Wieninger......
Als bekennender Nicht-Nordhäuser und auch parteiloser Bürger muss meinerseits immer wieder festgestellt werden, dass bei meinen (fast) täglichen Blicken in die vielseitig und interessant gestaltete „nnz“ die kultur-politischen Themen, die irgendwie mit den Entscheidungen aus dem hiesigen Rathaus zu tun haben, eine absolute Priorität haben, was das Kommentarinteresse der (allerdings sich häufig wiederholenden) Leser betrifft!
Kaum sind z.B. die regen Diskussionen der bei dem Sportlerball entstandenen „Abhörgeschichte“ verstummt, bei der eine „falsche“ Festrednerin diesen und auch einen Tag später bei der Feuerwehr-Festversammlung den Abend eröffnete und dem jeweils nichtanwesenden OB, Dr. Zeh, sogar einen Antrag einer „Dienstaufsichtsbeschwerde“ einbrachte, flammt die Geschichte um den „Badewannenskandal“ in der Kranichstraße immer wieder auf, während dagegen die verschiedenen Meinungen zum mittlerweile beendeten Streit um den Ausbruch eines Pferdes aus einer verwüsteten Koppel bereits langsam in Vergessenheit geraten.

Wieder befindet sich ein altbekannter und einer der meistgenannten Politiker der Harzvorstadt im Visier der angriffslustigen Bürger und Parteikonkurrenten! Es ist erneut der SPD-freundliche Herr Wieninger!

Diesmal überraschte er mit einer „Einladung“, statt einer von mir eigentlich vermuteten „Erklärung“. Es soll zumindest seinerseits ein erster Schritt sein, die Leser, die ihren Namen anonym bei der entsprechenden Wortmeldung ließen, einmal persönlich direkt kennenlernen zu können.

Es wäre allerdings im Sinne der bevorstehenden Wahlen bestimmt wesentlich vorteilhafter gewesen, den noch vermutlich vorhandenen Stimmenrückstand seiner Partei durch eine Gesprächseinladung zum besagten Thema für alle Bürger etwas korrigieren zu können!
denk-mal
21.08.2014, 11:22 Uhr
Badewannen-Spektakel
Mal davon abgesehen, dass die Formulierungen mit der anstehenden Wahlkampf-Rhetorik verknüpft wurde, dass Herr Wienninger sich wiedermal ein kleines Eigentor geleistet hat, so ist doch das aufstellen dieser ominösen Pflanzkübel eine glatte Fehlentscheidung. Sie sind nicht nur viel zu groß und behindern auch noch alles was sich auf der Straße wie auch immer bewegen will. Die Geschäftsleute sind sicherlich, wie ich der Meinung dass Parkplätze vor ihren Geschäften wichtiger sind als so eine Alibi-Begrünung. Kunden sind nun mal heut zu Tage in dieser schnelllebigen Zeit dazu veranlagt "ranzufahren" ein zu kaufen und "wegzufahren"! Jeder Parkplatz der verbaut wird oder wie in diesem Fall verstellt wird, mit einer solchen pseudoländlichen Großstadtidylle, ist einer der fehlt. Diese Badewannenpflanzkübel sind ein eventuell fehlender Kunde (weil er nicht parken kann) bei dem Geschäft, was die nicht gerade geringe Miete an die städtische Wohnungsgesellschaft (SWG) entrichtet.
Man sollte den Standort neu überdenken und wenn sie schon so unbedingt dort aufgestellt werden müssen, weil irgendwelche Planer oder irgendwann mal diesen Unsinn beschlossen haben (von wem auch immer)dann doch so, dass sie möglichst wenig das Tagesgeschehen behindern.

zumindest wäre es Nachdenkens wert Ihr Martin Höfer
othello
21.08.2014, 13:19 Uhr
keine Fehler wiederholen, Herr Wieninger !
Dem @ HUK kann ich in Teilen seiner Aussage zustimmen. Was hat Herr Wieninger mit seiner Kritik an den „ Badewannen „ erreicht ? Wie nicht anders zu erwarten, reagierten in der NNZ die altbekannten Kommentatoren in ihrer Mehrheit mit Kritik und Häme auf seine Äußerungen.

In deren Augen hat natürlich er selbst, die SPD-Stadträte und vor allem Frau Rinke, die Verantwortung für diese Kübel zu tragen. Statt einer Erklärung, wer tatsächlich dafür verantwortlich ist und vor allem, welche Änderungsvorschläge, die auch realisierbar sind, von ihm gemacht werden können, verfällt er wieder in einen schon einmal gemachten Fehler. Er lädt die anonymen Kritiker zu einem Gespräch ein. Diese Art Einladung ist schon einmal schief gegangen ! Fehler sollten nicht wiederholt werden. Eine Einladung aller kritischen Bürger zu Gesprächen hätte man erwarten können. Eigene Lösungsvorschläge im rechtlichen Rahmen sind gefragt, und auch hier kann man die Bürger einbeziehen. Mein Vorschlag ist, diese Kübel einfach einem Meter in Richtung Gehweg zu versetzen. Dieses ist die kostengünstige Variante und verändert das architektonische Konzept in keiner Weise.
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