Di, 06:27 Uhr
12.08.2014
Zwanzig Runden
Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit. Der Nordhäuser Radsportverein trat mit einem kleinen Team beim Rennen Alte Messe Leipzig an. Nico Neblung, sowie Maximilian und Jurij Schleip-Ols gingen über die 1,2 km-Runde, die 20 Mal absolviert werden musste, an den Start...
In den ersten Runden verlief das Rennen noch relativ gemächlich. In dieser Phase startete zuerst Nico Neblung und später auch Maximilian Schleip-Ols einen Ausreißversuch. Beide konnten sich bei ihren Angriffen vom Feld absetzen.
Doch um das Durchschnittstempo von knapp 40 km/h allein vor dem Feld im Wind fahren zu können, fehlte dann doch die Kraft. So scheiterten zwar beide Ausreißversuche, aber für ein paar Runden waren die Nordhäuser Farben ganz vorn an der Spitze des Rennens zu sehen. Am Ende belegten Maximilian und Nico die Plätze 12 und 13.
Jurij Schleip-Ols ließ es nach seinem Sturz beim Rennen in Schmölln vor drei Wochen in den ersten Runden erst einmal ruhiger angehen. Er beobachtete das Geschehen vom Ende des Pelotons. Erst ab Mitte des Rennens, als sich eine Spitzengruppe vom Hauptfeld absetzte, fuhr er nach vorn und leistete mit drei weiteren Fahrern die Nachführarbeit.
Auf der letzten Runde fuhren dann einige der Fahrer, die sich bis dahin im Windschatten versteckt hatten, an die Spitze des Hauptfeldes. Nachdem Jurij immer wieder Führungsarbeit für das Hauptfeld geleistet hatte, konnte er beim Zielsprint nicht mehr viel entgegensetzen. Lohn für die Arbeit war trotzdem ein 2. Platz in der Alterklasse der Ü 40 und der damit verbundene Sachpreis, eine Eismaschine.
Autor: redIn den ersten Runden verlief das Rennen noch relativ gemächlich. In dieser Phase startete zuerst Nico Neblung und später auch Maximilian Schleip-Ols einen Ausreißversuch. Beide konnten sich bei ihren Angriffen vom Feld absetzen.
Doch um das Durchschnittstempo von knapp 40 km/h allein vor dem Feld im Wind fahren zu können, fehlte dann doch die Kraft. So scheiterten zwar beide Ausreißversuche, aber für ein paar Runden waren die Nordhäuser Farben ganz vorn an der Spitze des Rennens zu sehen. Am Ende belegten Maximilian und Nico die Plätze 12 und 13.
Jurij Schleip-Ols ließ es nach seinem Sturz beim Rennen in Schmölln vor drei Wochen in den ersten Runden erst einmal ruhiger angehen. Er beobachtete das Geschehen vom Ende des Pelotons. Erst ab Mitte des Rennens, als sich eine Spitzengruppe vom Hauptfeld absetzte, fuhr er nach vorn und leistete mit drei weiteren Fahrern die Nachführarbeit.
Auf der letzten Runde fuhren dann einige der Fahrer, die sich bis dahin im Windschatten versteckt hatten, an die Spitze des Hauptfeldes. Nachdem Jurij immer wieder Führungsarbeit für das Hauptfeld geleistet hatte, konnte er beim Zielsprint nicht mehr viel entgegensetzen. Lohn für die Arbeit war trotzdem ein 2. Platz in der Alterklasse der Ü 40 und der damit verbundene Sachpreis, eine Eismaschine.



