So, 15:32 Uhr
10.08.2014
Jugendbegegnung in Karelien
Das bin ich. Ich bin großartig! – so war eine Jugendbegegnung in der Nähre von Sankt Petersburg im Juli überschrieben. Insgesamt 36 Teilnehmer aus sieben europäischen und afrikanischen Staaten erlebten dort eine spannende Zeit...
Anika und Natalie beim Lettischen Abend
Sie heißen Anika, Clara, Jenny, Natalie, Sarah und Theo, sind zwischen 13 und 16 Jahren alt, besuchen Nordhäuser Schulen und haben mit anderen Jugendlichen aus Spanien, Italien, Mazedonien, Lettland, Russland und Tunesien zehn ereignisreiche Tage in einem Feriencamp im Wald an einem See verlebt.
Die thematischen Workshops, die täglichen Sprachübungen, die Nationalen Abende und natürlich auch die frei gestaltete Freizeit bei Sport und Spiel haben die Teilnehmenden reifen und fest zusammenwachsen lassen. So wurden während einer Camprallye abenteuerliche Aufgaben gelöst; Sprichwörter der unterschiedlichen Kulturen verglichen, die Herkunft des eigenen Namens und dessen Bedeutung erforscht, Wünsche und Träume besprochen oder Überlegungen zur Gestaltung der EU diskutiert.
Der Abschied nach zwei abschließenden Tagen in St. Petersburg fiel schwer, bietet aber auch eine schöne Perspektive: Die Teilnehmenden haben geschworen sich im nächsten Jahr wiederzusehen. Für die Vorbereitung dieses Wiedersehens sind sie bereit, selbst aktiv zu werden. Sie werden ihre nächste Jugendbegegnung, die dann in Italien geplant ist, selbstverantwortlich gemeinschaftlich planen. Die Gruppenleiter sollten lediglich als Helfer und Unterstützer bereitstehen. Vielleicht wird dann das Thema sein: Das sind wir. Wir sind großartig!
Das Projekt Das bin ich. Ich bin großartig! wurde gefördert von der Europäischen Union sowie der Thüringer Staatskanzlei. Ines Gast vom JugendSozialwerk Nordhausen oblag die Projekt- und Gruppenleitung.
Autor: redAnika und Natalie beim Lettischen Abend
Sie heißen Anika, Clara, Jenny, Natalie, Sarah und Theo, sind zwischen 13 und 16 Jahren alt, besuchen Nordhäuser Schulen und haben mit anderen Jugendlichen aus Spanien, Italien, Mazedonien, Lettland, Russland und Tunesien zehn ereignisreiche Tage in einem Feriencamp im Wald an einem See verlebt.
Die thematischen Workshops, die täglichen Sprachübungen, die Nationalen Abende und natürlich auch die frei gestaltete Freizeit bei Sport und Spiel haben die Teilnehmenden reifen und fest zusammenwachsen lassen. So wurden während einer Camprallye abenteuerliche Aufgaben gelöst; Sprichwörter der unterschiedlichen Kulturen verglichen, die Herkunft des eigenen Namens und dessen Bedeutung erforscht, Wünsche und Träume besprochen oder Überlegungen zur Gestaltung der EU diskutiert.
Der Abschied nach zwei abschließenden Tagen in St. Petersburg fiel schwer, bietet aber auch eine schöne Perspektive: Die Teilnehmenden haben geschworen sich im nächsten Jahr wiederzusehen. Für die Vorbereitung dieses Wiedersehens sind sie bereit, selbst aktiv zu werden. Sie werden ihre nächste Jugendbegegnung, die dann in Italien geplant ist, selbstverantwortlich gemeinschaftlich planen. Die Gruppenleiter sollten lediglich als Helfer und Unterstützer bereitstehen. Vielleicht wird dann das Thema sein: Das sind wir. Wir sind großartig!
Das Projekt Das bin ich. Ich bin großartig! wurde gefördert von der Europäischen Union sowie der Thüringer Staatskanzlei. Ines Gast vom JugendSozialwerk Nordhausen oblag die Projekt- und Gruppenleitung.


