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Mi, 06:26 Uhr
12.05.2004

nnz-Rückspiegel: 12. Mai 2003

Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Holland, Narrenhände und Entscheidung


In den Niederlanden informiert
Rettung Mitarbeiter des Ellricher Rettungsdienstes waren am Wochenende nicht nur zu Gewerbeschau der Südharzstadt zu Gange. Einige von ihnen fuhren in Richtung Holland, um sich auf einer Fachmesse zu informieren. Auf Einladung des Niederländischen Rettungsdienstes besuchten in der vergangenen Woche Mitarbeiter des Rettungsdienst der Stadt Ellrich sowie des Intensivverlegungsdienstes Thüringen eine Fachmesse in Rosmalen/ Niederlande. Auf dieser wohl größten europäischen Fachmesse für Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei waren viele interessante Neuentwicklungen zum Thema Gefahrenabwehr zu sehen...ausführlich im nnz-Archiv


Narrenhände beschmieren...
Sie machen nicht nur Hauseigentümern zu schaffen – die „Werke“ von Graffiti-Künstlern in und um Nordhausen. Sie richten auch einen hohen Schaden und beschäftigen in zunehmendem Maße auch die Polizei. Im vergangenen Jahr gab es im Landkreis Nordhausen insgesamt 73 Anzeigen wegen Sachbeschädigung. Begehrte „Arbeitsflächen“ der Szene waren Fassaden, Eisenbahnwaggons, Telefonhäuschen oder Verteilerkästen für Energie und Telekommunikation. Von diesen 73 Fällen konnten 14 mutmaßliche Täter durch die Polizei ermittelt werden. Zwei von ihnen konnten bislang allein 11 Straftaten nachgewiesen werden...ausführlich im nnz-Archiv


Der Tag der Entscheidung
Gestern feierten nahezu 15.000 Menschen auf dem Nordbrand-Betriebsgelände. Heute wurde in der Eckes-Zentrale in Nieder-Olm eine Entscheidung über die Zukunft des Unternehmens getroffen. In der großen Halle der Nordbrand Nordhausen GmbH brandete spontaner Beifall auf, als am späten Vormittag Geschäftsführer Hans-Joachim Junker verkündete, dass die Eckes AG weiterhin an ihrer alkoholischen Sparte festhalten werde. Die Aktivitäten zum Verkauf der Sparte, die im Oktober vergangenen Jahres angekündigt worden waren, sind jetzt ergebnislos angebrochen worden. Nicht nur den 150 Mitarbeitern am Traditionsstandort Nordhausen fiel ein Stein vom Herzen, auch Junker selbst. „Solche Nachrichten verkündet man gern, sie sind vom Inhalt her aber auch Ausdruck der gewachsenen Stärke unseres Unternehmens. Wir haben bisher eine erfolgreiche Arbeit innerhalb der Eckes-Gruppe geleistet und wollen uns derart weiter einbringen“, so der Geschäftsführer gegenüber der nnz...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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