So, 16:23 Uhr
27.07.2014
Altreifen brannten
Zwischen Herreden und Hochstedt brannten heute rund 800 Altreifen und Felgen nieder. Nahezu die gesamten Wehren aus dem Landkreis Nordhausen waren im Einsatz. Für Sie war die nnz vor Ort...
Das Feuer muss gegen 15 Uhr entstanden sein, sagte der Chef der Nordhäuser Berufsfeuerwehr, Gerd Jung. In einer Ecke des Silogeländes, das einem landwirtschaftlichen Unternehmen gehört, war das Feuer ausgebrochen. Die Fachleute vor Ort gehen bislang von Brandtstiftung aus.
Dieses Feuer reiht sich ein in eine Serie von Bränden in den vergangenen Wochen in diesem Bereich des Landkreises Nordhausen. Die rund 800 Reifen entfachten eine bis zum sechs bis sieben Meter hohe Flammenfront und eine mehrere Hundert Meter hohe schwarze Qualmwolke.
Menschen oder Gebäude waren nicht in Gefahr. Probleme bereitete die Wasserversorgung, da ein Hydrant erst in einigen Hundert Meter Entfernung vom Brandort gefunden wurde. So mussten Tanker immer wieder aufgetankt werden. Deshalb waren nahezu alle Wehren aus dem Landkreis Nordhausen im Einsatz.
In einem ersten Angriff wurden die Flammen mit Schaum erstickt, der dem Löschwasser mit einer Konzentration von fünf Prozent zugemischt wurde. Gerd Jung geht davon aus, dass mehr als 400 Liter Konzentrat benötigt wurden. Der Liter koste knapp vier Euro.
Nach dem die Wasserstrecke vom Hydrant gelegt wurde, sollen mehrere Wehren die abgebrannten Reifen und die glühenden Felgen abkühlen. Die nnz sah neben der Berufsfeuerwehr die Freiwilligen Wehren aus Nordhausen-Mitte, Herreden, Werther, Großwechsungen, Hesserode, im Anmarsch befanden sich Heringen und Ellrich. Auch Berga wurde mit einem Tanklöschfahrzeug angefordert. Diese Aufzählung kann durchaus unvollzählig sein.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redDas Feuer muss gegen 15 Uhr entstanden sein, sagte der Chef der Nordhäuser Berufsfeuerwehr, Gerd Jung. In einer Ecke des Silogeländes, das einem landwirtschaftlichen Unternehmen gehört, war das Feuer ausgebrochen. Die Fachleute vor Ort gehen bislang von Brandtstiftung aus.
Dieses Feuer reiht sich ein in eine Serie von Bränden in den vergangenen Wochen in diesem Bereich des Landkreises Nordhausen. Die rund 800 Reifen entfachten eine bis zum sechs bis sieben Meter hohe Flammenfront und eine mehrere Hundert Meter hohe schwarze Qualmwolke.
Menschen oder Gebäude waren nicht in Gefahr. Probleme bereitete die Wasserversorgung, da ein Hydrant erst in einigen Hundert Meter Entfernung vom Brandort gefunden wurde. So mussten Tanker immer wieder aufgetankt werden. Deshalb waren nahezu alle Wehren aus dem Landkreis Nordhausen im Einsatz.
In einem ersten Angriff wurden die Flammen mit Schaum erstickt, der dem Löschwasser mit einer Konzentration von fünf Prozent zugemischt wurde. Gerd Jung geht davon aus, dass mehr als 400 Liter Konzentrat benötigt wurden. Der Liter koste knapp vier Euro.
Nach dem die Wasserstrecke vom Hydrant gelegt wurde, sollen mehrere Wehren die abgebrannten Reifen und die glühenden Felgen abkühlen. Die nnz sah neben der Berufsfeuerwehr die Freiwilligen Wehren aus Nordhausen-Mitte, Herreden, Werther, Großwechsungen, Hesserode, im Anmarsch befanden sich Heringen und Ellrich. Auch Berga wurde mit einem Tanklöschfahrzeug angefordert. Diese Aufzählung kann durchaus unvollzählig sein.
Peter-Stefan Greiner
























































