Mi, 14:14 Uhr
02.07.2014
Auf Forschungsreise
Auf eine Exkursion begaben sich die Schüler der evangelischen Grundschule. Nach einem Besuch des Neustädter Hospizes samt Geschenkübergabe ging es hinaus in die Natur, die Welt entdecken...
Dicke Regenwolken hängen am Himmel, als ich um 7.50 Uhr die Schule betrete. Um 8.30 Uhr sitzen wir, gemeinsam mit Frau Benkenstein, einer Mutti, im Bus, Richtung Neustadt und alle Wolken sind verzogen. So beginnt ein toller Tag. Im Gepäck ein großes Frühstück und unsere Puzzle-Teile für das selbstgestaltete Spiel Wie Gott die Welt erschuf, entstanden in der Kinderbibelwoche. Die Magnetwand transportierte uns Herr Kirsch einen Tag zuvor ins Hospiz nach Neustadt.
Dort wurden wir bereits von Herrn Kirsch, dem Leiter der Einrichtung in Empfang genommen. Er freute sich sehr uns zu sehen und erklärte die Bedeutung des Hospiz und das bereits die Außenwände von Kindern des Ökumenischen Kindergartens gestaltet wurden und ist nun besonders Stolz von der Evangelischen Grundschule dieses Puzzle zu bekommen. Gäste dieser Einrichtung sollen sich damit die Zeit vertreiben, wenn sie Angehörige besuchen. Nach einem gemeinsamen Gebet und der Gabe von Glückshormonen(Schokolade) wurden wir herzlichst verabschiedet.
Nun ging es an die Forschungsaufträge: Was lebt, krabbelt, summt und läuft übers Wasser? Kaulquappen zum Anfassen und Wasserläufer zum Bestaunen, was wollten wir mehr erleben. Zu Fuß ging es dann zurück, über Ilfeld und ein Stück mit der Duo. Frau Benkenstein konnte uns viel erzählen, denn schließlich ist sie in dieser Gegend groß geworden. Pünktlich, um 14.30 Uhr waren wir wieder in der Schule. Am späten Nachmittag regnete es wieder, aber das störte uns nun nicht mehr. Ein sehr schöner Tag ging zu Ende und an dieser Stelle noch einmal Dank an unsere Eltern und Robina Drews als Erzieherin.
Ute Müller/Stammgruppenleiterin
Autor: redDicke Regenwolken hängen am Himmel, als ich um 7.50 Uhr die Schule betrete. Um 8.30 Uhr sitzen wir, gemeinsam mit Frau Benkenstein, einer Mutti, im Bus, Richtung Neustadt und alle Wolken sind verzogen. So beginnt ein toller Tag. Im Gepäck ein großes Frühstück und unsere Puzzle-Teile für das selbstgestaltete Spiel Wie Gott die Welt erschuf, entstanden in der Kinderbibelwoche. Die Magnetwand transportierte uns Herr Kirsch einen Tag zuvor ins Hospiz nach Neustadt.
Dort wurden wir bereits von Herrn Kirsch, dem Leiter der Einrichtung in Empfang genommen. Er freute sich sehr uns zu sehen und erklärte die Bedeutung des Hospiz und das bereits die Außenwände von Kindern des Ökumenischen Kindergartens gestaltet wurden und ist nun besonders Stolz von der Evangelischen Grundschule dieses Puzzle zu bekommen. Gäste dieser Einrichtung sollen sich damit die Zeit vertreiben, wenn sie Angehörige besuchen. Nach einem gemeinsamen Gebet und der Gabe von Glückshormonen(Schokolade) wurden wir herzlichst verabschiedet.
Nun ging es an die Forschungsaufträge: Was lebt, krabbelt, summt und läuft übers Wasser? Kaulquappen zum Anfassen und Wasserläufer zum Bestaunen, was wollten wir mehr erleben. Zu Fuß ging es dann zurück, über Ilfeld und ein Stück mit der Duo. Frau Benkenstein konnte uns viel erzählen, denn schließlich ist sie in dieser Gegend groß geworden. Pünktlich, um 14.30 Uhr waren wir wieder in der Schule. Am späten Nachmittag regnete es wieder, aber das störte uns nun nicht mehr. Ein sehr schöner Tag ging zu Ende und an dieser Stelle noch einmal Dank an unsere Eltern und Robina Drews als Erzieherin.
Ute Müller/Stammgruppenleiterin

