Di, 21:50 Uhr
01.07.2014
Das war doch schon was
Bei gutem Fußballwetter in Struth trotzte Wacker dem Drittligisten Hallescher FC ein beachtliches 1:1-Unentschieden ab. Klaus Verkouter berichtet...
Schon in der 15. Minute netzte Manuel Farrona-Pulido zur Nordhäuser Führung ein, nachdem ein von Maik Georgi abgefangener Ball über rechts einen dankbaren Abnehmer fand. Den Ausgleich markierte Selim Aydemir aus klarer Abseitsposition nach 27 Minuten.
Wackers Startaufstellung der 1. Halbzeit mit Siefkes - Beneš, Georgi, Langer, Schlüter, Rischker, Pfingsten-Reddig, Peßolat, Pichinot, Farrona-Pulido, Semmer machte gleich viel Druck und konnte schon in der 11. Minute die erste Chance verzeichnen, bevor dann der Führungstreffer nach schnellem Umschalten. Doch zehn Minuten später musste Patrick Siefkes einen Ball des agilen Aydemir meistern.
Dem gelang dann nach einem Ausrutscher von Jan Beneš der Ausgleich aus einer Position, die (fast) jeder als Abseits gesehen hatte. Die Nordhäuser steckten das weg und behielten in der temposcharfen Partie mit stetigem Auf und Ab den Kopf oben. Vor allem spielte die Elf klug gegen den Ball, wechselte die Positionen und hatte immer den Zug zum gegnerischen Tor.
Acht Wechsel in der Pause brachten ein etwas verändertes System. Der zur Probe mitspielende Tino Semmer, Matti Langer und der gefährliche Manuel Farrona-Pulido blieben auf dem Feld, ran durften jetzt noch Birnbaum, Löhmannsröben, Pauli, Carl, Hauswald, Wagner, Stark und Urban.
Diese Formation erspielte sich ein Chancenplus gegenüber dem HFC mit zum Teil beeindruckenden Szenen. Doch zu weiteren Treffern reichte es nicht im insgesamt überzeugenden Test, wo von einem Klassenunterschied nichts zu sehen war.
Klaus Verkouter
Autor: redSchon in der 15. Minute netzte Manuel Farrona-Pulido zur Nordhäuser Führung ein, nachdem ein von Maik Georgi abgefangener Ball über rechts einen dankbaren Abnehmer fand. Den Ausgleich markierte Selim Aydemir aus klarer Abseitsposition nach 27 Minuten.
Wackers Startaufstellung der 1. Halbzeit mit Siefkes - Beneš, Georgi, Langer, Schlüter, Rischker, Pfingsten-Reddig, Peßolat, Pichinot, Farrona-Pulido, Semmer machte gleich viel Druck und konnte schon in der 11. Minute die erste Chance verzeichnen, bevor dann der Führungstreffer nach schnellem Umschalten. Doch zehn Minuten später musste Patrick Siefkes einen Ball des agilen Aydemir meistern.
Dem gelang dann nach einem Ausrutscher von Jan Beneš der Ausgleich aus einer Position, die (fast) jeder als Abseits gesehen hatte. Die Nordhäuser steckten das weg und behielten in der temposcharfen Partie mit stetigem Auf und Ab den Kopf oben. Vor allem spielte die Elf klug gegen den Ball, wechselte die Positionen und hatte immer den Zug zum gegnerischen Tor.
Acht Wechsel in der Pause brachten ein etwas verändertes System. Der zur Probe mitspielende Tino Semmer, Matti Langer und der gefährliche Manuel Farrona-Pulido blieben auf dem Feld, ran durften jetzt noch Birnbaum, Löhmannsröben, Pauli, Carl, Hauswald, Wagner, Stark und Urban.
Diese Formation erspielte sich ein Chancenplus gegenüber dem HFC mit zum Teil beeindruckenden Szenen. Doch zu weiteren Treffern reichte es nicht im insgesamt überzeugenden Test, wo von einem Klassenunterschied nichts zu sehen war.
Klaus Verkouter







