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Mi, 10:05 Uhr
18.06.2014

Achtung am Bahnübergang

In Ilfeld und Niedersachswerfen hat die HSB jeweils einen Bahnübergang mit neuen Schranken versehen. So soll die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöht werden...

Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) hat in den vergangen Wochen zur Erhöhung der Sicherheit des Straßen- und Eisenbahnverkehrs in der Gemeinde Harztor zwei Bahnübergänge mit modernen Halbschranken und Lichtzeichen ausgerüstet. Am 19. Juni 2014 werden diese neuen Anlagen nun in Betrieb genommen – alle Verkehrsteilnehmer werden um Beachtung gebeten.

Die Bahnübergänge „Am Kirchberg“ in Niedersachswerfen sowie „Rosensteg“ in Ilfeld in der Gemeinde Harztor waren bisher durch Andreaskreuze, Übersicht und hörbare Signale der Schienenfahrzeuge gesichert. Nun sind dort in etwa fünf Monaten Bauzeit jeweils Halbschrankenanlagen mit Lichtzeichen entstanden, welche die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer weiter erhöhen.

Die Straße „Am Kirchberg“ in Niedersachswerfen ist im Zuge der Bauarbeiten am Bahnübergang aufgeweitet worden, so dass sich in diesem Bereich nun erstmals zwei Fahrzeuge in beiden Richtungen begegnen können. Ebenfalls wurde ein Fußweg neu angelegt. Am Bahnübergang „Rosensteg“ in Ilfeld wurde der bisherige Kreuzungsbereich erweitert. Hier ist eine neue Rechtsabbiegerspur aus Richtung Nordhausen entstanden. Der „Rosensteg“ wurde im Bereich des Bahnüberganges ebenfalls aufgeweitet, so dass auch hier nun zwei Fahrzeuge gefahrlos den Bahnübergang in beiden Richtungen passieren können.

Alle Verkehrsteilnehmer werden um Beachtung der neuen Verkehrssituation gebeten.
Autor: red

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Kommentare
Otto Eckeblitz
18.06.2014, 12:51 Uhr
Teurer Spaß für Niedersachswerfen
Leider hat die HSB den Übergang nicht selbst Bezahlt. Einige Hunderttausend Euro muss die Gemeinde Harztor dafür aufbringen ob sie wollen oder nicht. Gelder die wir nicht haben.
Wolfi65
18.06.2014, 13:16 Uhr
Man wollte doch eine Privatisierung haben
Und das nicht nur bei der HSB, sondern auch bei der großen Schwester DBAG.
Daß eine Aktiengesellschaft nichts zu verschenken hat, ist doch kein Geheimnis.
Außerdem sind das doch wohl vom Bund gemachte Gesetze, dass die Gemeinden/Kommunen sich an den Kosten der Bahnübergange usw. beteiligen müssen.
Ob dafür Geld vorhanden ist oder nicht, steht auf einen anderen Papier.
So ist es doch auch mit den sogenannten Anliegerbeiträgen, wenn es um die Sanierung der Kommunalen Straßen geht. Da müssen die Anlieger/Eigentümer die Taschen aufmachen, ob sie Geld haben oder auch nicht.
Es wird einfach beschlossen und verkündet. Fertig!
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