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Fr, 09:30 Uhr
30.05.2014

Karstwanderweg ausgezeichnet

Seit Jahren gibt es Bemühungen, den Harz für Wanderer und Touristen attraktiver zu machen. Themenbezogene Wanderwege sind da ein Mittel der Wahl. Die Vordenker des Karstwanderweges wurden nun für ihre Arbeit ausgezeichnet...

Zu seiner Vorstandssitzung am 24. Mai im Hofcafé Müller, Bartolfelde, erhielt der Förderverein Deutsches Gipsmuseum und Karstwanderweg die Schautafel zur Wasserscheide Weser-Elbe. Diese war Gegenstand des Naturpark-Wettbewerbs 2014, vom Regionalverband Harz ausgelobt. Themenwege in der Harzregion war das Wettbewerbsziel und die Arbeitsgemeinschaft Karstwanderweg Südharz erzielte mit dem qualitätszertifizierten und nun 254 km messenden Karstwanderweg den 1. Preis, ein schöner Sachwert in Gestalt einer Erläuterungstafel mit Präsentationsrahmen.

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Mit großer Freude nahm der Vorstand aus den Händen des stellvertretenden Landrats Klaus Liebing die Tafel entgegen und „versteckte“ sie sogleich wieder, denn aufgestellt und enthüllt werden soll sie erst zum Tag des Geotops am 21. September im Raum Steina. In einem ausführlichen Faltblatt hat der Regionalverband die teilnehmenden und prämierten Themenwege vorgestellt. Dies ist erhältlich beim Regionalverband Harz, rvh@harzregion.de.

Der erste Preis (Foto: Förderverein Deutsches Gipsmuseum und Karstwanderweg e.V.  Firouz Vladi) Der erste Preis (Foto: Förderverein Deutsches Gipsmuseum und Karstwanderweg e.V. Firouz Vladi)

Weitere Details zum Karstwanderweg, zum aktuellen Wanderprogramm, weiteren Wandervor­schlägen und zur Gips­karst­landschaft Südharz unter www.karstwanderweg.de. Ein Blick in diese umfangreiche Internetseite enthüllt bereits, dass der Karstwanderweg ein wahrhafter Themenweg ist, denn er erschließt in seiner Routenführung, mit Erläuterungstafeln und der Internetseite die Vielfalt von Naturkunde, Kultur- und Industriegeschichte sowie den örtlichen touristischen Angeboten samt Gastronomie.

Dies zusammenzutragen und mit dem 1. Preis gewürdigt zu finden, das ist die Frucht ehrenamtlicher Arbeit vieler Freunde des Südharzes in der Arbeitsgemeinschaft aus nunmehr drei Jahrzehnten.
Autor: red

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