Fr, 08:56 Uhr
30.05.2014
Auszeit für Cheftrainer
Die Box-Abteilung des Nordhäuser Sportvereins wird in den nächsten Monaten wohl ohne die Familie Werner auskommen müssen. Steht damit das Boxen in der ersten Bundesliga auf der Kippe? Wir haben nachgefragt...
Da schwebt seit einigen Tagen durch die Nordhäuser Sportwelt ein Gerücht, dass NSV-Cheftrainer Konrad Werner und dessen Sohn Michael, das sprichwörtliche Handtuch in den Ring geworfen haben. Michael Döring bestätigt auf Anfrage, dass beide Werners eine Auszeit nehmen werden. Konrad aus familiären und Michael aus beruflichen Gründen.
Box-Abteilungsleiter Dieter Heinecke wird im Gespräch mit der nnz konkreter. "Konrad möchte eine Auszeit nehmen, um sich nun - nach vielen Jahren des Sports - auch endlich um seine heranwachsenden Enkel zu kümmern. Konrad Werner hat wie kaum ein anderer den Boxsport in Nordhausen geprägt und ich glaube nicht, dass er ohne das Boxen 'leben' kann", sagt Heinecke schmunzelnd. Er geht davon aus, dass Konrad Werner als Trainer der Bundesliga-Mannschaft weitermachen wird. Aber er wird nicht jeden Tag für mehrere Stunden in der Boxhalle in Nordhausen-Nord verbringen, sondern sich eben auch seinen Enkeln widmen.
In der kommenden Woche werden die Macher der Abteilung Boxen des NSV wieder zusammensitzen. Auch Konrad Werner wird mit dabei sein und gemeinsam wollen sie beraten, wer sich welchen Aufgaben widmen wird.
Für Dieter Heinecke gibt es auch keine Anlass, an der ersten Bundesliga zu zweifeln. "Wir werden mit einer Mannschaft in der Ring steigen, allerdings wissen wir noch nicht exakt mit welchen Kämpfern und welche Gegner uns erwarten. Das alles wird in den nächsten Monaten geklärt", verweist Heinecke auf die im Oktober beginnende Saison der ersten Box-Bundesliga.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redDa schwebt seit einigen Tagen durch die Nordhäuser Sportwelt ein Gerücht, dass NSV-Cheftrainer Konrad Werner und dessen Sohn Michael, das sprichwörtliche Handtuch in den Ring geworfen haben. Michael Döring bestätigt auf Anfrage, dass beide Werners eine Auszeit nehmen werden. Konrad aus familiären und Michael aus beruflichen Gründen.
Box-Abteilungsleiter Dieter Heinecke wird im Gespräch mit der nnz konkreter. "Konrad möchte eine Auszeit nehmen, um sich nun - nach vielen Jahren des Sports - auch endlich um seine heranwachsenden Enkel zu kümmern. Konrad Werner hat wie kaum ein anderer den Boxsport in Nordhausen geprägt und ich glaube nicht, dass er ohne das Boxen 'leben' kann", sagt Heinecke schmunzelnd. Er geht davon aus, dass Konrad Werner als Trainer der Bundesliga-Mannschaft weitermachen wird. Aber er wird nicht jeden Tag für mehrere Stunden in der Boxhalle in Nordhausen-Nord verbringen, sondern sich eben auch seinen Enkeln widmen.
In der kommenden Woche werden die Macher der Abteilung Boxen des NSV wieder zusammensitzen. Auch Konrad Werner wird mit dabei sein und gemeinsam wollen sie beraten, wer sich welchen Aufgaben widmen wird.
Für Dieter Heinecke gibt es auch keine Anlass, an der ersten Bundesliga zu zweifeln. "Wir werden mit einer Mannschaft in der Ring steigen, allerdings wissen wir noch nicht exakt mit welchen Kämpfern und welche Gegner uns erwarten. Das alles wird in den nächsten Monaten geklärt", verweist Heinecke auf die im Oktober beginnende Saison der ersten Box-Bundesliga.
Peter-Stefan Greiner

