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Mo, 06:54 Uhr
26.05.2014

Neues aus dem Storchennest

Vom 28. April bis zum 2. Mai sind im Görsbacher Storchennest alle fünf Jungstörche geschlüpft. Alle schienen wohl auf zu sein, doch dann ist am 10. Mai plötzlich einer von den zuerst geschlüpften Jungstörchen gestorben...


Woran er verendet ist wird ein Rätsel bleiben, da er nicht aus dem Nest geworfen wurde, sondern nach und nach mit Nistmaterial abgedeckt.

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In anderen Jahren hatte immer der kleinste das Nachsehen, da er beim Füttern abgedrängt wird und somit keine Überlebenschance hat. Erst dachte ich, so wird es dem Kleinsten auch gehen, aber trotz dass er gegenüber den anderen sehr klein ist bekommt er beim Füttern immer genug ab.

Am 21. Mai wurden die Jungen von den Altstörchen auch schon mal allein gelassen, denn sie haben jetzt gut zu tun um alle vier satt zu bekommen.
Andreas Rzehak
Neues aus dem Storchenest (Foto: A. Rzehak)
Neues aus dem Storchenest (Foto: A. Rzehak)
Neues aus dem Storchenest (Foto: A. Rzehak)
Autor: red

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Kommentare
nemoi
26.05.2014, 13:55 Uhr
und da waren es nur noch 3 !?!?!?1?
seit heute morgen sind auf den bildern der webcam nur noch DREI jungstörche zu sehen...
da musste der kleinste wohl doch seinen platz räumen...
so ist die natur nun mal....
HUKL
26.05.2014, 22:33 Uhr
Warum so zögerlich?
Durch die "nnz" habe ich glücklicherweise von dieser interessannten Website erfahren. Seitdem die 5 Eier im Nest lagen, begleitet meine kleine Familie das Tun und Handeln der Jung- und Altstörche täglich mehrmals. So konnte auch das einzelne Ausschlüpfen sowie die anderen Veränderungen jeglicher Art ständig, Dank der Web-Cam, verfolgt werden.

Nach dem Tod eines der ersten Jungstörche war natürlich der auffallend klein geratene "Nachkömmling" der absolute Liebling!
Es waren keine Anzeichen zu sehen, dass dieser von seinen Familienmitgliedern etwa in irgend einer Form benachteiligt wurde, im Gegenteil!

Ja, leider muss in der Vergangenheitsform geschrieben werden, weil dieses besonders gern gesehene Storchenkind seit gestern nicht mehr zu sehen ist. Was ist denn da passiert?

Weil man bekanntlich nicht rund um die Uhr in das sehr gepflegte Görsbacher Nest schauen kann und auch mal ein paar Tage unterwegs ist, wäre es schön gewesen, wenn die menschlichen "Ersatzeltern" vor Ort mit wenigen Zeilen den sicherlich vielen interessierenden Ornithologenfreunden diesen wirklich herben Verlust begründet hätten!
Aber vielleicht kann damit noch gerechnet werden.....
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