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Sa, 11:30 Uhr
10.05.2014

Reagiert

Ein Leser der nnz hatte heute auf einen Buchstabedreher auf den Stimmzetteln zur Kommunalwahl aufmerksam gemacht. Wir haben bei Wahlleiter Thomas Joachimi nachgefragt...


Die Stadtverwaltung habe die richtige Vorlage an die Südharz-Druckerei geliefert. "Leider ist dort der Buchstabendreher (FPD statt FDP) entstanden. Nach Bekanntwerden ist sofort unsererseits ein Folgeauftrag ausgelöst worden", so Joachimi.

Die Partei, in diesem Fall die FDP, sei darüber hinaus eindeutig auszumachen, da neben dem Kürzel auch der vollständige Name abgedruckt worden sei. Die Stimmzettel, die jetzt bereitliegen sind korrekt. Auch die mit FPD versehenen haben ihre Gültigkeit, so der Stadtwahlleiter gegenüber der nnz.
Autor: red

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Kommentare
Georg
10.05.2014, 17:54 Uhr
ist eigentlich egal...
ob FDP oder FPD draufsteht, diese Partei wählt ohnehin keiner mehr.
Retupmoc
11.05.2014, 10:20 Uhr
Na doch
Die FPD heißt Fußball - Partei Deutschlands. Die würde ich schon wählen. Viel schlimmer ist, wieso so etwas nicht Korrektur gelesen wird und wenn doch, das es niemand merkt. Unfähigkeitsstadl Stadtverwaltung!
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