Mo, 12:07 Uhr
07.05.2001
Einheimische Rallye-Piloten waren erfolgreich
Nordhausen (nnz). Am Wochenende wurde in Nordhausen die diesjährige Roland-Rallye ausgetragen. Es war die nunmehr 32. Auflage des Rennens um Zeiten und Wertungspunkte.
Die Roland-Rallye wurde in diesem Jahr als zweiter Lauf um den Deutschen-Automobil-Rallye-Pokal gewertet. Entsprechend groß war auch das Interesse der Aktiven. Gewonnen wurde die Roland-Rallye durch Stefan Göttig mit Beifahrerin Michaela Frenzel auf einem Mitsubishi Lancer E6. Auf den zweiten Platz kam ein Team aus Niedersachswerfen. Im gleichen Fahrzeug wie die Sieger bewältigten Günther Neltner mit Beifahrerin Claudia Neltner die Strecke. Mit Ralf Beier kam ein weiterer Nordhäuser als Beifahrer unter die ersten Zehn. Sein Pilot Carsten Wiegand aus Zwönitz belegte mit einem Nissa Micra 1,3 Kit einen ausgezeichneten fünften Platz.
Veranstalter der diesjährigen Roland-Rallye waren auch in diesem Jahr der Nordhäuser Motorsportclub e.V. im ADAC und der Motorsportclub Südharzer e.V. im ADAC Hessen-Thüringen. Mehr als 100 Helfer waren am Wochenende im Südharz im Einsatz. Die Teams fuhren sowohl auf öffentlichen Straßen als auch auf abgesperrten Bereichen. Die Gesamtlänge betrug 110 Kilometer. Dabei waren sechs Wertungsprüfungen zu absolvieren.
Autor: nnzDie Roland-Rallye wurde in diesem Jahr als zweiter Lauf um den Deutschen-Automobil-Rallye-Pokal gewertet. Entsprechend groß war auch das Interesse der Aktiven. Gewonnen wurde die Roland-Rallye durch Stefan Göttig mit Beifahrerin Michaela Frenzel auf einem Mitsubishi Lancer E6. Auf den zweiten Platz kam ein Team aus Niedersachswerfen. Im gleichen Fahrzeug wie die Sieger bewältigten Günther Neltner mit Beifahrerin Claudia Neltner die Strecke. Mit Ralf Beier kam ein weiterer Nordhäuser als Beifahrer unter die ersten Zehn. Sein Pilot Carsten Wiegand aus Zwönitz belegte mit einem Nissa Micra 1,3 Kit einen ausgezeichneten fünften Platz.
Veranstalter der diesjährigen Roland-Rallye waren auch in diesem Jahr der Nordhäuser Motorsportclub e.V. im ADAC und der Motorsportclub Südharzer e.V. im ADAC Hessen-Thüringen. Mehr als 100 Helfer waren am Wochenende im Südharz im Einsatz. Die Teams fuhren sowohl auf öffentlichen Straßen als auch auf abgesperrten Bereichen. Die Gesamtlänge betrug 110 Kilometer. Dabei waren sechs Wertungsprüfungen zu absolvieren.


