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Fr, 13:19 Uhr
11.04.2014

Unglücklicher Platz

In rund sechs Wochen wird auch in Thüringen gewählt. Jetzt schon bereiten sich Parteien darauf vor. Und es werden Plätze für die Werbung gesucht. Einen davon entdeckte ein Leser der nnz...

Falscher Platz (Foto: privat) Falscher Platz (Foto: privat)

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Heute habe ich diese Wahl-/Parteienwerbung bei der Bushaltestelle Rathsfelderstraße entdeckt. Eigentlich dachte ich immer, dass man den Fahrplan lesen können müsse, jedoch scheint es bei dieser Partei etwas anders zu laufen oder denkt die hier werbende Partei etwa, das Ihre Aufkleber Transparent seien?

Eine weitere Frage: Wer entfernt jetzt diese Aufkleber und zu wessen Kosten?
Christian Brothuhn, Nordhausen
Autor: red

Anmerkung der Redaktion:
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Kommentare
Serendipity
11.04.2014, 14:30 Uhr
Piraten
so macht man sich Freunde!
-Insider-
11.04.2014, 16:58 Uhr
das
man sie selbst bei den piraten nicht haben wollte scheint immer noch tief zu sitzen ;)
Glaskugel
11.04.2014, 18:24 Uhr
Das letzte Aufgebot
Auf eine gewisse Art ist das meinerseits Mitleid, was ich für die Klebefuzzis der hiesigen Piraten empfinde. Deshalb sollte man die 4 Mann Partei aus NDH auch nur zum Entfernen ihrer Hinterlassenschaften verdonnern. Wählen tut die wegen chronischer Weltfremdheit sowieso nur ein Prozent selbst ernannter Weltverbesserer.

Traurig, wie ein guter Gedanke über Mitbestimmung in das Gegenteil verkehrt wird, weil Leute am werkeln sind, die nicht gerade aus laufen können. Man muß aber fairer Weise sagen, dass nicht nur die Piraten dieses Problem haben. Selbst meine Lieblingspartei wird derzeit in NDH von Leuten "angeführt", die unterirdische Politik betreiben und sich nur selbst die Nächsten sind.
Hans Dittmar
11.04.2014, 22:16 Uhr
Piraten sollten die Kosten für ihre Wahlwerbung tragen
Lieber Herr Brothuhn, sie haben Recht.
Hier müssen die Verursacher (Piraten) die Kosten tragen. Ich glaube kaum, dass die Konkurrenz die Aufkleber austrägt.
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