Mi, 16:47 Uhr
09.04.2014
Kindern ihre Zukunft geben
Kindern ihre Zukunft geben - dies war das Thema einer Fortbildungsveranstaltung für Pflegeeltern. Über 50 Pflegeeltern und weitere am Thema Interessierte trafen sich zu Vorträgen und zum Erfahrungsaustausch beim Jugendhilfeträgers Frohe Zukunft...
Hierzu eingeladen hatten der Pflegekinderdienst im Fachbereich Jugend- und Soziales des Landkreises und der Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Thüringen e.V. Im Seminar ging es um Fragen zur Identität der Kinder und Jugendlichen. Wie viel Herkunft braucht das Pflege- oder Adoptivkind? Diese Frage diskutierten die Referenten Prof. August Huber und Henriette Hopp mit den Teilnehmern.
Beide engagieren sich auf Bundesebene seit vielen Jahren für die Unterstützung dieser besonderen Familiensysteme, beispielsweise in der Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. Großen Wert legte Prof. August Huber, der selbst Pflege- und Adoptivvater ist, in seinem Vortrag auf die fördernden, sicheren Bindungsprozesse und das Verständnis für die einzigartige Situation der begleiteten Kinder.
Henriette Hopp als langjährige Fachfrau regte die Diskussion mit ihren Beiträgen an und schöpfte aus ihren reichhaltigen Erfahrungen, indem sie anhand von Beispielen die Entwicklung der Kinder in den Familien beschrieb. Bereits mehrfach war sie in Nordhausen und bereicherte die Veranstaltung mit ihrem Wissen. Kinder, die nicht die Möglichkeit haben, in der eigenen Familie aufwachsen zu können, bedürfen besonderer Unterstützung. Pflegefamilien leisten hierzu einen wichtigen staatlichen Auftrag, indem sie andere Eltern in ihrer Erziehungsleistung für kurze Zeit oder dauerhaft unterstützen, so Christina Vogelbacher und Edith Milk vom Pflegekinderdienst im Landratsamt.
Der Mitarbeiterinnen vom Fachbereich Jugend und Soziales begleiten und schulen Pflegefamilien regelmäßig. Wer sich als Familie vorstellen kann, einen Lebensplatz für ein Kind bieten zu wollen, kann sich gern bei den Mitarbeiterinnen im Pflegekinderdienst unter den Telefonnummern 03631 911 -545 oder -547 informieren und beraten lassen.
Autor: redHierzu eingeladen hatten der Pflegekinderdienst im Fachbereich Jugend- und Soziales des Landkreises und der Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Thüringen e.V. Im Seminar ging es um Fragen zur Identität der Kinder und Jugendlichen. Wie viel Herkunft braucht das Pflege- oder Adoptivkind? Diese Frage diskutierten die Referenten Prof. August Huber und Henriette Hopp mit den Teilnehmern.
Beide engagieren sich auf Bundesebene seit vielen Jahren für die Unterstützung dieser besonderen Familiensysteme, beispielsweise in der Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. Großen Wert legte Prof. August Huber, der selbst Pflege- und Adoptivvater ist, in seinem Vortrag auf die fördernden, sicheren Bindungsprozesse und das Verständnis für die einzigartige Situation der begleiteten Kinder.
Henriette Hopp als langjährige Fachfrau regte die Diskussion mit ihren Beiträgen an und schöpfte aus ihren reichhaltigen Erfahrungen, indem sie anhand von Beispielen die Entwicklung der Kinder in den Familien beschrieb. Bereits mehrfach war sie in Nordhausen und bereicherte die Veranstaltung mit ihrem Wissen. Kinder, die nicht die Möglichkeit haben, in der eigenen Familie aufwachsen zu können, bedürfen besonderer Unterstützung. Pflegefamilien leisten hierzu einen wichtigen staatlichen Auftrag, indem sie andere Eltern in ihrer Erziehungsleistung für kurze Zeit oder dauerhaft unterstützen, so Christina Vogelbacher und Edith Milk vom Pflegekinderdienst im Landratsamt.
Der Mitarbeiterinnen vom Fachbereich Jugend und Soziales begleiten und schulen Pflegefamilien regelmäßig. Wer sich als Familie vorstellen kann, einen Lebensplatz für ein Kind bieten zu wollen, kann sich gern bei den Mitarbeiterinnen im Pflegekinderdienst unter den Telefonnummern 03631 911 -545 oder -547 informieren und beraten lassen.


