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Fr, 16:25 Uhr
04.04.2014

Jetzt kann es losgehen

Der Wohnungsleerstand Nordhäuser Wohnungsunternehmen zählt mit einer Quote von 3,5 Prozent zu den niedrigsten in Thüringen. Das spricht für die Attraktivität und die Sanierungsqualität der Stadt. So sieht nach Ansicht von Inge Klaan erfolgreicher Stadtumbau in Nordthüringen aus...

Carola Franke, Martin Juckeland, Inge Klaan, Roman Graf (Foto: TMBLV) Carola Franke, Martin Juckeland, Inge Klaan, Roman Graf (Foto: TMBLV)

Bau-Staatssekretärin Inge Klaan traf sich heute in Erfurt mit Vertretern der Stadt Nordhausen, der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft mbH Nordhausen und dem Planungsbüro Architekten Graf und Partner. Es ging dabei um das Sanierungskonzept für das Altstadtquartier Schärfgasse / Altendorf und einen Neubau in der Schärfgasse.

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„Das historische Potential der Altstadt ist die Visitenkarten der Stadt“, so Klaan weiter. „Wir werden deshalb auch prüfen, ob wir das Vorhaben als Projekt für die Internationale Bauausstellung (IBA) definieren.“

Im Ergebnis wird das rund 7-Millionen-Euro-Projekt mit 2,1 Millionen Euro aus dem Innenstadtstabilitätsprogramm des Landes gefördert. Darüber hinaus erhält das Unternehmen Finanzmittel aus unterschiedlichen Programmen der KfW-Bank in einer Höhe von insgesamt rund zwei Millionen Euro.

Hintergrund: Die Sanierung des Altstadtstandorts Schärfgasse umfasst ein seit 15 Jahren leerstehendes und dem Verfall preisgegebenes Wohnquartier. Auf rund 2100 Quadratmetern werden in verschiedenen Größen 2-, 3- und 4-Raumwohnungen, Einfamilienhäuser, Maisonettwohnungen und Lofts entstehen. Die insgesamt 32 Wohneinheiten werden mit einem Energieeffizienzstandard 115/110/70 saniert und neugebaut.
Autor: red

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