Fr, 19:32 Uhr
04.05.2001
Keine Lösungen im Schweinsgalopp durchpeitschen
Nordhausen (nnz). Vertreter des Personalrates der Nordhäuser Stadtverwaltung trafen sich heute mit Mitgliedern der CDU-Stadtratsfraktion. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die gegenwärtige finanzielle Situation der Stadt.
Dieses erste Treffen von Klaus Zeh und Norbert Kloth (CDU-Fraktion) sowie Bettina Broszat und Steffen Meyer (Personalrat) kam nach nnz-Informationen auf Anregung der CDU-Ffraktion zustande. Es soll auch als Basis für weitere Gespräche dienen, die im Zusammenhang mit der notwendigen Haushaltskonsolidierung der Stadt geführt werden sollen.
Beide Seiten betonten, daß die Debatte über eventuelle Aufgabenverlagerungen in Richtung Landkreis auch und gerade mit dem Personalrat geführt werden müssten. Vor allem müsse zuerst mit den Mitarbeitern gesprochen werden, bevor Entscheidungen oder Überlegungen in die Öffentlichkeit getragen werden. Dazu Klaus Zeh: Die Arbeitsmoral und die Motivation der Mitarbeiter, die das A und O einer guten Verwaltung sind, wird sonst empfindlich untergraben. Hierin sah er sich mit der Vorsitzenden des Personalrates einer Meinung.
Beide Seiten bekundeten, daß mit Schnellschüssen in dieser Fragen keine langfristig tragfähigen Kompromisse gefunden würden. Personalentwicklungskonzepte könnten nicht im Schweinsgalopp durchgepeitscht werden. Norbert Klodt betonte, daß trotz des Dialogs auch unpopuläre Entscheidungen notwendig werden können. Diesen müßten sich allerdings die politisch Verantwortlichen in der Stadt stellen.
Autor: nnzDieses erste Treffen von Klaus Zeh und Norbert Kloth (CDU-Fraktion) sowie Bettina Broszat und Steffen Meyer (Personalrat) kam nach nnz-Informationen auf Anregung der CDU-Ffraktion zustande. Es soll auch als Basis für weitere Gespräche dienen, die im Zusammenhang mit der notwendigen Haushaltskonsolidierung der Stadt geführt werden sollen.
Beide Seiten betonten, daß die Debatte über eventuelle Aufgabenverlagerungen in Richtung Landkreis auch und gerade mit dem Personalrat geführt werden müssten. Vor allem müsse zuerst mit den Mitarbeitern gesprochen werden, bevor Entscheidungen oder Überlegungen in die Öffentlichkeit getragen werden. Dazu Klaus Zeh: Die Arbeitsmoral und die Motivation der Mitarbeiter, die das A und O einer guten Verwaltung sind, wird sonst empfindlich untergraben. Hierin sah er sich mit der Vorsitzenden des Personalrates einer Meinung.
Beide Seiten bekundeten, daß mit Schnellschüssen in dieser Fragen keine langfristig tragfähigen Kompromisse gefunden würden. Personalentwicklungskonzepte könnten nicht im Schweinsgalopp durchgepeitscht werden. Norbert Klodt betonte, daß trotz des Dialogs auch unpopuläre Entscheidungen notwendig werden können. Diesen müßten sich allerdings die politisch Verantwortlichen in der Stadt stellen.

