Di, 14:53 Uhr
25.03.2014
Deutsches Sommerreifenwetter
Ostern steht schon fast vor der Tür, die Temperaturen klettern bereits auf 12 bis 15 Grad und die Sonne lässt sich regelmäßig blicken. Höchste Zeit neben der Wohnung auch das eigene Auto aus dem Winterschlaf zu holen. Seit einigen Jahren gibt es innerhalb der EU eine Winterreifenpflicht...
Diese bedeutet aber auch, dass rechtzeitig zum Frühling wieder ein Radwechsel stattfinden sollte. Das Material von Winterreifen ist für heißen Asphalt und warme Temperaturen einfach zu weich. Der Bremsweg verlängert sich so schon bei einer Temperatur von 20 Grad Celsius und einer Geschwindigkeit von 100 km/h um ganze sechs Meter.
Doch bevor man die Sommerreifen vom letzten Jahr wieder aufzieht, sollten sie genau kontrolliert werden. Ist das Profil noch tief genug? Gibt es brüchige Stellen? Ist das Alter grundsätzlich noch okay? Das Profil von Autoreifen muss innerhalb der EU grundsätzlich eine Tiefe von mindestens 1,6 Millimetern aufweisen. Brüchige Stellen können durch falsche Lagerung entstehen, aber auch eine Alterserscheinung sein. Reifen altern, auch wenn sie nicht verwendet werden. So nimmt die Sicherheit von Reifen mit den Jahren grundsätzlich ab. Das Material Gummi ändert im Laufe der Zeit langsam seine Konsistenz. Experten empfehlen Reifen die älter als acht Jahre sind nicht mehr zu verwenden – egal ob in Gebrauch oder nicht.
Unerfahrene fragen sich oftmals, welche Reifen denn nun für ihr Auto geeignet sind. Die wichtigsten Information hierfür bietet die Beschriftung am Rand der alten Reifen. Sie sieht in der Regel in etwa so aus: 205/55 R16. Hierbei steht die 205 für die Breite der Reifen und die 55 für ihre Höhe, zudem haben sie 16 Zoll. Bei guten online Shops wie Tirendo lassen sich Reifen nach diesen Attributen, ebenso wie nach dem jeweiligen Fahrzeugtyp und der gewünschten Reifenart filtern. Innerhalb von drei Tagen werden sie schließlich zur Montage direkt nach Hause geliefert.
Immer mehr Menschen haben Respekt davor ihre Reifen selbst zu wechseln. Direkt an der Straße nach einem Platten, kann ein Reifenwechsel tatsächlich ein wenig aufreibend sein. Vor der eigenen Haustüre aber ist es für halbwegs fitte Menschen ohne Probleme möglich ihr Auto von Winter- auf Sommerreifen umzurüsten. Gebraucht werden, neben den neuen Reifen, lediglich ein Wagenheber und ein Werkzeug zum Entfernen der Radmuttern. Wichtig ist, den Wagen auf einer ebenen Fläche zu parken, die Handbremse zu ziehen und den ersten Gang einzulegen. Nachdem man die Muttern ein wenig gelockert hat, kommt der Wagenheber zum Einsatz.
Ist das Auto aufgebockt, werden die Muttern schließlich gänzlich gelöst und die Reifen gewechselt. Nun werden die Muttern zunächst einmal handfest angezogen, bevor der Wagenheber entfernt und die Muttern schließlich über Kreuz ganz festgezogen werden. Der Reifendruck sollte an einer nahegelegenen Tankstelle geprüft werden und schon kann die Frühlingsfahrt beginnen. Nach 50 bis 100 Kilometern sollten die Radmuttern noch einmal nachgezogen werden.
Autor: redDiese bedeutet aber auch, dass rechtzeitig zum Frühling wieder ein Radwechsel stattfinden sollte. Das Material von Winterreifen ist für heißen Asphalt und warme Temperaturen einfach zu weich. Der Bremsweg verlängert sich so schon bei einer Temperatur von 20 Grad Celsius und einer Geschwindigkeit von 100 km/h um ganze sechs Meter.
Doch bevor man die Sommerreifen vom letzten Jahr wieder aufzieht, sollten sie genau kontrolliert werden. Ist das Profil noch tief genug? Gibt es brüchige Stellen? Ist das Alter grundsätzlich noch okay? Das Profil von Autoreifen muss innerhalb der EU grundsätzlich eine Tiefe von mindestens 1,6 Millimetern aufweisen. Brüchige Stellen können durch falsche Lagerung entstehen, aber auch eine Alterserscheinung sein. Reifen altern, auch wenn sie nicht verwendet werden. So nimmt die Sicherheit von Reifen mit den Jahren grundsätzlich ab. Das Material Gummi ändert im Laufe der Zeit langsam seine Konsistenz. Experten empfehlen Reifen die älter als acht Jahre sind nicht mehr zu verwenden – egal ob in Gebrauch oder nicht.
Unerfahrene fragen sich oftmals, welche Reifen denn nun für ihr Auto geeignet sind. Die wichtigsten Information hierfür bietet die Beschriftung am Rand der alten Reifen. Sie sieht in der Regel in etwa so aus: 205/55 R16. Hierbei steht die 205 für die Breite der Reifen und die 55 für ihre Höhe, zudem haben sie 16 Zoll. Bei guten online Shops wie Tirendo lassen sich Reifen nach diesen Attributen, ebenso wie nach dem jeweiligen Fahrzeugtyp und der gewünschten Reifenart filtern. Innerhalb von drei Tagen werden sie schließlich zur Montage direkt nach Hause geliefert.
Immer mehr Menschen haben Respekt davor ihre Reifen selbst zu wechseln. Direkt an der Straße nach einem Platten, kann ein Reifenwechsel tatsächlich ein wenig aufreibend sein. Vor der eigenen Haustüre aber ist es für halbwegs fitte Menschen ohne Probleme möglich ihr Auto von Winter- auf Sommerreifen umzurüsten. Gebraucht werden, neben den neuen Reifen, lediglich ein Wagenheber und ein Werkzeug zum Entfernen der Radmuttern. Wichtig ist, den Wagen auf einer ebenen Fläche zu parken, die Handbremse zu ziehen und den ersten Gang einzulegen. Nachdem man die Muttern ein wenig gelockert hat, kommt der Wagenheber zum Einsatz.
Ist das Auto aufgebockt, werden die Muttern schließlich gänzlich gelöst und die Reifen gewechselt. Nun werden die Muttern zunächst einmal handfest angezogen, bevor der Wagenheber entfernt und die Muttern schließlich über Kreuz ganz festgezogen werden. Der Reifendruck sollte an einer nahegelegenen Tankstelle geprüft werden und schon kann die Frühlingsfahrt beginnen. Nach 50 bis 100 Kilometern sollten die Radmuttern noch einmal nachgezogen werden.

