Mo, 14:49 Uhr
17.03.2014
Mit dem Spaten gestochen
Mit einem symbolischen Spatenstich begannen heute die eigentlichen Bauarbeiten am Wohnungsstandort in Nordhausen Nord. Hier soll Wohnraum geschaffen werden, der ob seiner Mieten kaum Konkurrenz in der Rolandstadt habe...
SWG-Geschäftsführerin Carola Franke und Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh stechen mit dem Spaten.
Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) komme mit den 50 Wohnungen in drei Stadthäusern dem Wunsch vieler Interessenten nach, qualitativ hochwertigen Wohnraum anbieten zu können, der so im Wohnungsbestand nicht machbar sei. Dr. Zeh konstatierte, dass es gerade die Mietpreise im oberen Level seien, weshalb der Standort keine Konkurrenz zur Altstadt darstelle.
Die Kaltmieten belaufen sich von 6,50 Euro bis 9,50 Euro. Für die obere Preisgrenze ist dann eine Penthouse-Wohnung zu haben, schließlich müssen die zwölf Millionen Euro an Investitionssumme refinanziert werden. Die Wohnform des Penthouses soll in den obersten Etagen der drei Stadthäuser etabliert werden. Alle Wohnungen übrigens werden über eine Tiefgarage erschlossen und sind komplett barrierefrei angelegt. Auf dem Plan vorerst, nach dem nun gebaut wird.
Das Büro "Schettler Architekten" aus Weimar hatte den Wettbewerb gewonnen und Dr. Anke Schettler kann nun mit ihrem Team wieder eine Hausmarke in Nordhausen hinterlassen. Bereits an der Ecke Kornmarkt oder eben mit der Kulturbibliothek ist das bislang gelungen. Über Architektur lässt sich bekanntermaßen streiten.
Auch in Nordhausen Nord wird modernes Wohnen entstehen - innen wie außen. Und das ist scheinbar gefragt, denn nach Bekanntwerden des Vorhabens gab es für die 50 Wohnungen bereits 270 Interessenten, so Carola Franke, die dann von "hier oben" die schöne Aussicht genießen können. Übrigens: "Schöne "Aussicht" - so benannte auch Anke Schettler das Thema für die gesamte Planung. Ab Ende 2015 können sich die ersten Mieter von dieser Aussicht überzeugen.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redSWG-Geschäftsführerin Carola Franke und Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh stechen mit dem Spaten.
Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) komme mit den 50 Wohnungen in drei Stadthäusern dem Wunsch vieler Interessenten nach, qualitativ hochwertigen Wohnraum anbieten zu können, der so im Wohnungsbestand nicht machbar sei. Dr. Zeh konstatierte, dass es gerade die Mietpreise im oberen Level seien, weshalb der Standort keine Konkurrenz zur Altstadt darstelle.
Die Kaltmieten belaufen sich von 6,50 Euro bis 9,50 Euro. Für die obere Preisgrenze ist dann eine Penthouse-Wohnung zu haben, schließlich müssen die zwölf Millionen Euro an Investitionssumme refinanziert werden. Die Wohnform des Penthouses soll in den obersten Etagen der drei Stadthäuser etabliert werden. Alle Wohnungen übrigens werden über eine Tiefgarage erschlossen und sind komplett barrierefrei angelegt. Auf dem Plan vorerst, nach dem nun gebaut wird.
Das Büro "Schettler Architekten" aus Weimar hatte den Wettbewerb gewonnen und Dr. Anke Schettler kann nun mit ihrem Team wieder eine Hausmarke in Nordhausen hinterlassen. Bereits an der Ecke Kornmarkt oder eben mit der Kulturbibliothek ist das bislang gelungen. Über Architektur lässt sich bekanntermaßen streiten.
Auch in Nordhausen Nord wird modernes Wohnen entstehen - innen wie außen. Und das ist scheinbar gefragt, denn nach Bekanntwerden des Vorhabens gab es für die 50 Wohnungen bereits 270 Interessenten, so Carola Franke, die dann von "hier oben" die schöne Aussicht genießen können. Übrigens: "Schöne "Aussicht" - so benannte auch Anke Schettler das Thema für die gesamte Planung. Ab Ende 2015 können sich die ersten Mieter von dieser Aussicht überzeugen.
Peter-Stefan Greiner


