Fr, 23:25 Uhr
28.02.2014
Enger zusammen: Schule und Wirtschaft
SchuleWirtschaft – ein Markenname, denn hiermit werden Arbeitskreise beschrieben, in denen die Themen der Berufsorientierung und Studienwahlunterstützung ebenso im Mittelpunkt stehen wie die aktive Gestaltung des Übergangs von der Schule in die Ausbildung...
Grundsätzlich aber will der Arbeitskreis die Akteure aus den Schulen mit denen der Unternehmen und Institutionen der Wirtschaft in Netzwerken zusammenbringen. Im Landkreis Nordhausen hat diese Arbeitsweise auch eine lange Tradition und wurde von zahlreichen Mitgliedern aktiv gestaltet.
Dennoch spricht Schulamtsleiter Dr. Bernd Uwe Althaus bei seiner Einladung zu einem Treffen in dieser Woche von einem Neustart. Die duale Ausbildung sowie die Chancen eines dualen Studiums haben sich stark verändert, die Arbeitsmarktprognosen zeigen uns deutlich, in welchen Richtungen Ausbildung sinnvoll ist und in eine dauerhafte Erwerbstätigkeit münden oder der erste Schritt der persönlichen Karriereplanung sein kann.
Auch in den Schulen ist einiges anders geworden. Bernd Uwe Althaus nennt hier beispielhaft nur die individuelle Abschlussphase, in der für Schüler aus Regelschulen ein Übergang in die berufliche Ausbildung gestaltet werden kann, der zwischen den beteiligten Partnern individuell vereinbart und von ihnen begleitet wird.
In den Schulen beginnt die Phase der Berufsorientierung in der Regel in Klassenstufe 7, Praktika, die ab Klasse 8 gestaltet werden, geben Einblick in Ausbildungsberufe und in den betrieblichen Alltag. An diesen Beispielen wird deutlich, wie wichtig es ist, dass die Zusammenarbeit institutionell verortet und systematisch gestaltet wird.
Die 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung am Dienstag im Herdergymnasium in Nordhausen formulierten notwendige Arbeitsschwerpunkte und machten deutlich, dass sie sich persönlich wie institutionell engagieren wollen. Unser Ziel heißt SchuleWirtschaft 2.0 – eine bewährte Struktur stellt sich den neuen Anforderungen, formulierte der Schulamtsleiter als Resümee der Veranstaltung.
Autor: enGrundsätzlich aber will der Arbeitskreis die Akteure aus den Schulen mit denen der Unternehmen und Institutionen der Wirtschaft in Netzwerken zusammenbringen. Im Landkreis Nordhausen hat diese Arbeitsweise auch eine lange Tradition und wurde von zahlreichen Mitgliedern aktiv gestaltet.
Dennoch spricht Schulamtsleiter Dr. Bernd Uwe Althaus bei seiner Einladung zu einem Treffen in dieser Woche von einem Neustart. Die duale Ausbildung sowie die Chancen eines dualen Studiums haben sich stark verändert, die Arbeitsmarktprognosen zeigen uns deutlich, in welchen Richtungen Ausbildung sinnvoll ist und in eine dauerhafte Erwerbstätigkeit münden oder der erste Schritt der persönlichen Karriereplanung sein kann.
Auch in den Schulen ist einiges anders geworden. Bernd Uwe Althaus nennt hier beispielhaft nur die individuelle Abschlussphase, in der für Schüler aus Regelschulen ein Übergang in die berufliche Ausbildung gestaltet werden kann, der zwischen den beteiligten Partnern individuell vereinbart und von ihnen begleitet wird.
In den Schulen beginnt die Phase der Berufsorientierung in der Regel in Klassenstufe 7, Praktika, die ab Klasse 8 gestaltet werden, geben Einblick in Ausbildungsberufe und in den betrieblichen Alltag. An diesen Beispielen wird deutlich, wie wichtig es ist, dass die Zusammenarbeit institutionell verortet und systematisch gestaltet wird.
Die 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung am Dienstag im Herdergymnasium in Nordhausen formulierten notwendige Arbeitsschwerpunkte und machten deutlich, dass sie sich persönlich wie institutionell engagieren wollen. Unser Ziel heißt SchuleWirtschaft 2.0 – eine bewährte Struktur stellt sich den neuen Anforderungen, formulierte der Schulamtsleiter als Resümee der Veranstaltung.




