Do, 19:18 Uhr
27.02.2014
Und wieder zweiter Platz
Als zweitbeste Schulmannschaft Thüringens kehrte das Mädchenteam des Humboldtgymnasiums Nordhausen heute vom Landesfinale im Handball der WK 2 aus Bad Langensalza zurück...
An diesem Wettkampf nahmen die Sieger der fünf Schulamtsbereiche sowie die Mannschaft des Sportgymnasiums Pierre de Coubertin Erfurt teil.
Es wurde im Modus Jeder gegen Jeden bei einer Spielzeit von einmal 12 min gespielt.
Die Humboldt- Mädchen stiegen in das Turnier gegen die Mädchen des Elisabeth – Gymnasiums Eisenach ein. Der Start verlief etwas holprig, es gab einige Fehlabspiele und Fehlwürfe, aber trotzdem siegte man mit 4 : 2 Toren. In den nächsten Spielen lief es wesentlich besser. Die Teams aus Kranichfeld und Breitungen wurden deutlich mit 5 :1 bzw. 9 : 5 Toren besiegt.
Jetzt hieß der Gegner der spätere Sieger Sportgymnasium Erfurt. Die Mädchen wollten sich so teuer wie möglich verkaufen. An einen Sieg zu denken wäre vermessen, schließlich lernen am Sportgymnasium die besten Talente Thüringens. Durch großen Einsatz gelang auch ein achtbares Ergebnis mit 4 : 12 Toren. Alle anderen Mannschaften mussten höhere Niederlagen gegen die Sportgymnasiastinnen hinnehmen.
Letzte Gegnerinnen waren die Schülerinnen aus Ostthüringen vom Gymnasium Hermsdorf. Diese hatten ebenso alle anderen Mannschaften außer dem Sportgymnasium geschlagen, waren aber mit einem schlechteren Torverhältnis belastet, so dass ein Unentschieden den Humboldt - Mädchen zum zweiten Platz gereicht hätte.
Aber darauf ließen es die Mädchen um Spielführerin Anna Reinhardt nicht ankommen und siegten auch in diesem Spiel mit 9 : 5 Toren. Als Spielerinnen standen weiterhin auf dem Feld Pauline Hankel, Jenny Struck, Jenny Galonska, Nelly Frank, Chantal Chen und Wiebke Lendewig.
Siegerehrung mit Franziska Mietzner vom THC
Ein besonderes Lob verdiente sich die Torhüterin Sophie Schröder. Sie ist eine gelernte Feldspielerin musste aber für die verletzte Torhüterin Josefin Friebel einspringen. Diese für sie ungewohnte Aufgabe meisterte Sophie mit Bravour. Herzlichen Glückwunsch an die zweitbeste Schulmannschaft im Hallenhandball Thüringens.
D. Berg, Sportlehrer
Autor: redAn diesem Wettkampf nahmen die Sieger der fünf Schulamtsbereiche sowie die Mannschaft des Sportgymnasiums Pierre de Coubertin Erfurt teil.
Es wurde im Modus Jeder gegen Jeden bei einer Spielzeit von einmal 12 min gespielt.
Die Humboldt- Mädchen stiegen in das Turnier gegen die Mädchen des Elisabeth – Gymnasiums Eisenach ein. Der Start verlief etwas holprig, es gab einige Fehlabspiele und Fehlwürfe, aber trotzdem siegte man mit 4 : 2 Toren. In den nächsten Spielen lief es wesentlich besser. Die Teams aus Kranichfeld und Breitungen wurden deutlich mit 5 :1 bzw. 9 : 5 Toren besiegt.
Jetzt hieß der Gegner der spätere Sieger Sportgymnasium Erfurt. Die Mädchen wollten sich so teuer wie möglich verkaufen. An einen Sieg zu denken wäre vermessen, schließlich lernen am Sportgymnasium die besten Talente Thüringens. Durch großen Einsatz gelang auch ein achtbares Ergebnis mit 4 : 12 Toren. Alle anderen Mannschaften mussten höhere Niederlagen gegen die Sportgymnasiastinnen hinnehmen.
Letzte Gegnerinnen waren die Schülerinnen aus Ostthüringen vom Gymnasium Hermsdorf. Diese hatten ebenso alle anderen Mannschaften außer dem Sportgymnasium geschlagen, waren aber mit einem schlechteren Torverhältnis belastet, so dass ein Unentschieden den Humboldt - Mädchen zum zweiten Platz gereicht hätte.
Aber darauf ließen es die Mädchen um Spielführerin Anna Reinhardt nicht ankommen und siegten auch in diesem Spiel mit 9 : 5 Toren. Als Spielerinnen standen weiterhin auf dem Feld Pauline Hankel, Jenny Struck, Jenny Galonska, Nelly Frank, Chantal Chen und Wiebke Lendewig.
Siegerehrung mit Franziska Mietzner vom THC
Ein besonderes Lob verdiente sich die Torhüterin Sophie Schröder. Sie ist eine gelernte Feldspielerin musste aber für die verletzte Torhüterin Josefin Friebel einspringen. Diese für sie ungewohnte Aufgabe meisterte Sophie mit Bravour. Herzlichen Glückwunsch an die zweitbeste Schulmannschaft im Hallenhandball Thüringens.
D. Berg, Sportlehrer




