Mo, 06:39 Uhr
24.02.2014
Nistkästen für Meisen
Im Unterricht haben die Schüler der Freien Schule Am Park schon viel über die einheimischen Vogelarten gelernt. Da gibt es Kronenbrüter, Höhlenbrüter, Buschbrüter und Bodenbrüter. Die Schüler des Schulprojektes Werkstatt, möchten der Blaumeise ein Zuhause geben...
Alexander und Florian vom Schulprojekt Werkstatt der Freien Schule Am Park des Heilpädagogischen Zentrums Wülfingerode, einer Einrichtung des Jugendsozialwerk Nordhausen
Nach der Paarungszeit gegen Ende des Winters muss das Weibchen viel fressen, deshalb hängen schon seit Oktober selbst gebaute Futterhäuschen. Alexander (links im Bild), Schüler der Werkstattgruppe 2, sorgt immer für einen reich gedeckten Tisch mit Körnern und anderem Allerlei.
Damit das Meisenpaar seine Familienplanung hier im Unterdorf 3 vollzieht, bauen die Schüler Nistkästen. Die zukünftigen Vogeleltern bedecken den Boden eines Nistkastens mit trockenem Gras, Moos und Federn, damit sich die Kleinen - weich gepolstert - in den ersten Wochen wohlfühlen können. Ende April ist es dann soweit, das Weibchen legt 7 bis 12 Eier und nach 14 Tagen Dauerbrut schlüpfen die kleinen Meisen. Aber bis dahin vergeht noch viel Zeit!
Jetzt muss die Werkstattgruppe noch fleißig sägen, schleifen, bohren, nageln und kleben. Diese und andere Arbeitsschritte sind notwendig, um weitere Nistkästen für die zwitschernden Frühlingsboten zu bauen. Das Aufhängen gehört natürlich auch dazu. Südosten ist die optimale Fluglochrichtung.
Wer ebenfalls die Familienplanung der Höhlenbrüter mit Nistkästen unterstützen möchte, kann sich unter Schulprojekt-werkstatt@jugendsozialwerk.de melden.
Autor: redAlexander und Florian vom Schulprojekt Werkstatt der Freien Schule Am Park des Heilpädagogischen Zentrums Wülfingerode, einer Einrichtung des Jugendsozialwerk Nordhausen
Nach der Paarungszeit gegen Ende des Winters muss das Weibchen viel fressen, deshalb hängen schon seit Oktober selbst gebaute Futterhäuschen. Alexander (links im Bild), Schüler der Werkstattgruppe 2, sorgt immer für einen reich gedeckten Tisch mit Körnern und anderem Allerlei.
Damit das Meisenpaar seine Familienplanung hier im Unterdorf 3 vollzieht, bauen die Schüler Nistkästen. Die zukünftigen Vogeleltern bedecken den Boden eines Nistkastens mit trockenem Gras, Moos und Federn, damit sich die Kleinen - weich gepolstert - in den ersten Wochen wohlfühlen können. Ende April ist es dann soweit, das Weibchen legt 7 bis 12 Eier und nach 14 Tagen Dauerbrut schlüpfen die kleinen Meisen. Aber bis dahin vergeht noch viel Zeit!
Jetzt muss die Werkstattgruppe noch fleißig sägen, schleifen, bohren, nageln und kleben. Diese und andere Arbeitsschritte sind notwendig, um weitere Nistkästen für die zwitschernden Frühlingsboten zu bauen. Das Aufhängen gehört natürlich auch dazu. Südosten ist die optimale Fluglochrichtung.
Wer ebenfalls die Familienplanung der Höhlenbrüter mit Nistkästen unterstützen möchte, kann sich unter Schulprojekt-werkstatt@jugendsozialwerk.de melden.



