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Mi, 17:13 Uhr
19.02.2014

Das Sparbuch hat ausgedient

Schon von Kindesbeinen an wird uns beigebracht, nicht gleich jeden Cent auszugeben, den wir vom Opa geschenkt bekommen, sondern ihn zu sparen. Also haben wir ihn brav auf unser Sparbuch eingezahlt, in freudiger Erwartung auf ein kleines Vermögen...

Das Sparbuch hat ausgedient (Foto: © Digital Vision/Photodisc/Thinkstock) Das Sparbuch hat ausgedient (Foto: © Digital Vision/Photodisc/Thinkstock)

Und tatsächlich: Noch heute werden Summen in Milliardenhöhe auf deutschen Sparbüchern vermutet, obwohl diese Anlageform längst veraltet ist.

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Der größte Nachteil von Sparbüchern liegt in der besonders niedrigen Rendite – zwar war sie noch nie sonderlich hoch, aber im Gegensatz zu modernen Anlageformen wie Tagesgeld- und Festgeldkonten fällt sie besonders negativ ins Gewicht. Schließlich möchte man beim Sparen vor allem eins: von den hohen Zinsen profitieren.

Deshalb stellen wir Ihnen im nächsten Absatz einmal genauer vor, warum man sein Erspartes besser auf ein Festgeld- oder Tagesgeldkonto einzahlt. Mehr zu Tagesgeld- und Festgeldkonten kann man auch auf dem Portal von Moneyou nachlesen.

Die Alternativen: Tagesgeld und Festgeld

Im Gegensatz zum Sparbuch kann man über sein Geld, das man auf ein Tagesgeldkonto eingezahlt hat, jederzeit verfügen. Die Zinsen werden in bestimmten Abständen dem Kontoinhaber gutgeschrieben – sie unterliegen jedoch keinem festgelegten Zeitraum. Daher genießt man nicht nur die hohe Flexibilität des Kontos, sondern kann im Notfall über sein gesamtes Geld bestimmen. Stehen beispielsweise unvorhergesehene Ausgaben an, weil zum Beispiel die Waschmaschine defekt ist oder das Auto repariert werden muss, kann man sich sein gesamtes Erspartes auf sein Girokonto überweisen.

Man legt das Erspartes auf einem Festgeldkonto über einen längeren Zeitraum an, der vorher festgelegt wurde. Die Anlagedauert variiert zwischen sechs und zwölf Monaten, das kann jeder Kontoinhaber selbst entscheiden. Natürlich ist der Zinssatz höher, je länger das Geld angelegt wird. Zudem kann man das Konto in den meisten Fällen auch vorzeitig wieder auflösen, wenn dringender Zahlungsbedarf besteht.

Dann bekommt man allerdings auch weniger Zinsen ausgezahlt. So oder so kann man in jedem Fall mehr aus seinem Geld rausholen, wenn man sich gegen ein Sparbuch und für ein Festgeldkonto entscheidet.
Autor: red

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