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Fr, 16:51 Uhr
14.02.2014

Akzente für das Bürgerhaus

Bei einem Treffen mit dem Rüdigsdorfer Maler und Grafiker Klaus-Dieter Kerwitz im Rathaus hat Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh vorgeschlagen, dass Nordhäuser Künstler mit ihren Werken das Gebäude-Ensemble der Kulturbibliothek und des Bürgerhauses im Inneren mit gestalten...

Kerwitz und sein Werk (Foto: P. Grabe|Stadtverwaltung Nordhausen) Kerwitz und sein Werk (Foto: P. Grabe|Stadtverwaltung Nordhausen)
Klaus-Dieter Kerwitz in seinem Rüdigsdorfer Atelier. Hinter ihm das Triptychon „Sequenzen einer Stadt“. Es ist 2,40 Meter mal 1,20 Meter groß.

„Wir werden in den kommenden Wochen dazu auf die lokalen Kunstszene zugehen, um die Bereitschaft auszuloten“, so Dr. Zeh.

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Klaus-Dieter Kerwitz unterbereitete beim Treffen ein erstes Angebot: „Wenn es ins Konzept passt, würde ich das Triptychon `Sequenzen einer Stadt´ gern für die Bibliothek zur Verfügung stellen.“

Das Ölgemälde sei im Jahr 1984 als Auftragswerk für das Theater entstanden und habe viele Jahre im oberen Wandelgang gehangen. „Vor zwei Jahren habe ich das Bild restauriert. Jetzt bewahre ich es in meinem Rüdigsdorfer Atelier auf“, so Kerwitz.
Autor: red

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Kommentare
Horst M.
14.02.2014, 20:48 Uhr
Schöne Idee von Dr. Zeh
Eine schöne Idee von Dr. Zeh, wie ich finde!
Es ist wohltuend jemanden an der Stadtspitze zu sehen, der sich nicht zu pseudomodernen, überdimensionalen Verirrungen hinreißen lässt, sondern bescheiden und regional denkt.
Es braucht keine Leute aus dem Westen, die uns Nordhäusern dann die Welt erklären. Nein, Nordhausen und der Südharz haben genug an Kultur zu bieten. Herr Kerwitz ist das beste Beispiel dafür.
Schön fände ich es, wenn auch die Jugendkunstschule mitmachen dürfte.
Roland82
14.02.2014, 21:37 Uhr
Super Idee
Eine super Idee von unserem OB. Vielleicht bekommt der umstrittende Prunkbau von Frau Rinke doch noch eine lokale Akzeptanz!!
gotfried weise
15.02.2014, 08:21 Uhr
Super Idee
stammt nur nicht vom OB sondern war eine Anregung vom FDP Höfer beim letzten Neujahrsempfang um die Künstler der Region in der KUBIBO zu integrieren ins besondere Herrn Mackensen, da dieser in Diesem Jahr 65 Jahre alt wird.
Nur mal so wegen der Weihrauchverteilung
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