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Di, 12:24 Uhr
11.02.2014

Die SPD will wählen

Am Donnerstag (13. Februar) werden die Mitglieder des SPD Ortsvereins Nordhausen in ihrer Wahlkreiskonferenz einen Direktkandidaten oder Kandidatin für die Landtagswahl am 14. September 2014 nominieren...


Nach dem offiziellen Ende der Wahlkreiskonferenz wird die Zusammenkunft genutzt, den Mitgliedern den Entwurf des Wahlprogramms für die Stadt Nordhausen zur Kommunalwahl in diesem Jahr vorzustellen.

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Damit wird die erste Diskussion des Entwurfs in Gang gesetzt. Viele Anregungen der Mitglieder aber auch von den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt sind in diesem Entwurf eingeflossen. Letztendlich soll bis Anfang März das Programm stehen und zu einer eigens dafür einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden.

Als aussichtsreichster Kandidat für die Nominierung zur Landtagswahl gilt der Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Andreas Wieninger. Vor fünf Jahren votierten 22,8 Prozent der Wähler für Wieninger, für Rainer Bachmann (Linke) waren es 30,1 Prozent und Dr. Klaus Zeh (CDU) erhielt 32,3 Prozent der Wählerstimmen.

Da die Öffentlichkeit für diese Nominierung nicht zugelassen ist, wird in Beobachterkreisen mit einer Kampfabstimmung gerechnet. Eine Kandidatur von Arndt Schlelenhaus wird bislang allerdings heftig dementiert.
Autor: red

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Kommentare
Gudrun1974
13.02.2014, 07:39 Uhr
Programm der SPD Nordhausen: "Jendricke" und "Rinke" / Steigbügelhalter-Diskussion
Ich hab mal im Parteiengesetz nachgeschlagen:

Paragraf 2: „Parteien sind Vereinigungen von Bürgern, die … nach ihrem Hervortreten in der Öffentlichkeit eine ausreichende Gewähr für die Ernsthaftigkeit ihrer Zielsetzung bieten.“

Herr Jendricke: Ob das für die Nordhäuser SPD nach Ihren Eskapaden noch zutrifft?

Zusatzfrage: Welche inhaltlichen Ziele außer das Programm „Jendricke“ und „Rinke“ verfolgt die SPD Nordhausen eigentlich seit Jahren?

Nein retupmoc und Co: Das ist jetzt kein Hass. Das ist Empörung darüber, wie eine einst stolze Nordhäuser SPD in den letzten Jahren fünf Jahren immer und immer weiter durch einige wenige Einzelpersonen aus den eigenen Reihen beschmutzt, benutzt, missbraucht und öffentlich der Lächerlichkeit Preis gegeben wurde und immmer und immer und immer weiter wird.

Einzelpersonen, die unreife und unpolitische Menschen aus dem persönlichen Bekanntenkreis in die Partei und in gut dotierte Verwaltungspositionen geschleust haben, die nie eine sozialdemokratische Seele hatten. Die mit Größen wie Herbert Wehner oder Kurt Schumacher gar nichts mehr anzufangen wissen, die die Herzenswärme einer Regine Hildebrandt vermissen lassen. Denen innerparteiliche Demokratie ein Fremdwort ist.

Diese Handvoll Personen ist so narzisstisch, dass sie nicht wissen, wann Schluss ist. Und nicht lernfähig sind. Und denken, die Nordhäuser Partei gehört ihnen. Die die SPD und die LINKE spalteten mit Aberwitzigkeiten wie der unseligen "Steigbügelhalter"-Beleidigung von Frau Rinke gegen Frau Keller. Die hatte ja selbst Max Schönfelder als scheinheilig gebranntmarkt.

Und die nicht wissen, was politische Kultur ist. Jüngstes Beispiel gefällig: Man lese die Tirade auf der facebook-Seite der Nordhäuser SPD zum Thema Marktpassage ... Falls inzwischen wieder gelöscht, hier das Zitat: "Rund 10 Jahre musste unsere Stadt auf diese Eröffnung warten. Mit dem heutigen Stadtoberhaupt wäre eine solche konsequente Zielverfolgung nicht mehr möglich."

Das ist keine politische Auseinandersetzung mehr. Das ist einfach nur noch billig und beschämt viele in den eigenen Reihen. Wie auch die Ausfälle von Frau Rinke "Wissensverlust im Rathaus" nach ihrem Weggang als OB oder das traurige Schauspiel der Intrige um den Ortsvorsitz.

Somit hat das Zentralkommittee der SPD Nordhausen die Türen in beide Richtungen zugeschlagen.Strategisch einfach dumm.

Die SPD muss durch eine Katharsis gehen, damit sie wieder zu Kräften kommt. Und sie muss sich von bestimmten Personen befreien -zügig.

"Freiheit ist immer auch Freiheit der Andersdenkenden". Das nehme ich für mich in Anspruch. Und werde auch nicht ruhen.
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