So, 15:28 Uhr
09.02.2014
nnz-Ergebnisdienst: Handball
Der bisherige Saisonverlauf war für die Südharzer Handballer äußerst erfreulich. Am zurückliegenden Wochenende schwächelten sie ein wenig. Grippe bedingte Ausfälle, vor allem im Nachwuchs, konnten teilweise nicht kompensiert werden. Besonders schmerzlich die Niederlage der Damen. Zwei Spielabsagen im Vorfeld haben ebenfalls bei den Südharzer für Unruhe gesorgt...
Beide Mannschaften standen schon weit vor dem Anpfiff unter Anspannung. Die Gäste konnten mit einem Doppelpunktgewinn ein großen Schritt Richtung Klassenerhalt absolvieren, während mit Blick auf die noch ausstehenden Begegnungen eine Niederlage sie mitten in die Abstiegs - Kampfzone katapultieren könnte. Ebenso die Gastgeber aus dem Südharz.
Nur ein Sieg zählte, andere Varianten gab es nicht wenn sie sich in der Tabelle weiter nach oben orientieren wollten.
Was die beiden dann während der 60 Minuten Spielzeit boten war Handball pur. Spannung, Dramatik und herrliche Spielzüge, klasse Torhüterparaden umrahmt vom kämpferischen fairen Einsatz."Dramatik" gab es nach der Partie und hätte das Ergebnis bald zur Nebensache werden lassen. Mit Notarzt und Blaulicht musste ein Helfer des NSV ins Krankenhaus eingeliefert werden, sein Kreislauf versagte. Gute Besserung.
Eine Stunde zuvor erleben die Zuschauer einen Schlagabtausch auf des Messers Schneide. Nordhausen mit dem besseren Rückraum und Behringen/Sonneborn mit den besseren Konterspiel. Bis zum 8:8 spielten beide mit offenen Visier. Danach neigte sich die Waage in Richtung Hausherren. Halbzeitstand 13:10.
Nach der Pause fand NSV Trainer eine Galaaufstellung. Er hatte das erste mal die Qual der Wahl bei seinen Aufstellungsvarianten und überraschte bei einigen Entscheidungen. Der Südharzexpress lief wieder wie geschmiert und enteilte auf 19:11 (39. Spielminute). Doch die Zeit war noch lang und die Gäste noch nicht geschlagen.
Nach dem 21:14 kassierte der NSV gleich drei schnelle Treffer, da stand es nur noch 24:20. Noch enger wurde es ab der 55. Spielminute, nach 27:22 folgte ein 27:25 und 28:26. Marcel Effenberger zerstörte danach mit dem 29:26 alle Träumen von einem Punktgewinn bei den Gästen. Am Ende gab es noch ein weinig Ergebniskosmetik zum 31:27 Endstand.
Mit diesem Erfolg haben die Südharzer die Zone der einstelligen Platzierungen in der Tabelle erreicht und können am kommenden Wochenende im Heimspiel gegen den HBV Jena bis auf Platz 7 vorstoßen.
Eine dumme und äußerst unnötige Niederlage der Nordhäuser Damen gegen Gispersleben. Es läuft einfach nicht rund oder besser sie benötigen zu viele Chancen für ihre wenigen Treffer. Dies rächte sich auch an diesem Spieltag.
Dabei lief anfänglich alles für sie. Eine schnelle 3:0 Führung beeindruckte die Gäste. Da diese ebenfalls sich mit dem Treffen des 3m x 2m großen Handballtores schwer taten ging die Rechnung auf. Zur Halbzeit gab es eine 9:6 Führung der Nordhäuser "Hexen".
Nach der Pause riss dann der Spielfaden völlig. Zwar wollte einige unbelehrbare auf den Zuschauerrängen die Männer in schwarz für die undiskutable Leistung verantwortlich machen, was aber des Öfteren an der Wirklichkeit vorbei ging.
Nach dem Ausgleich zum 9:9 entbrannte der Kampf um jeden Zentimeter auf dem Parkett. In der Schlussphase kam zu den schlechten Wurfleistungen der NSV Damen auch noch Pech hinzu. Der Rückstand vor dem Schlussspurt 12:14.
Die Nordhäuserinnen waren bei allen kämpferischen Anstrengungen nicht mehr in Lage spielerisch zu antworten. Selbst hochkarätige Möglichkeiten wurden verschenkt. Der Jubel auf Seiten von Gispi 2 kannte nach dem Abpfiff keine Grenzen mehr, hatten sie doch dem Favoriten mit 16:14 eine empfindliche Heimniederlage beigebracht.
Diese wird noch schmerzlicher mit einem Blick auf die restlichen Ergebnisse der Liga. Alle haben (hätten) für Nordhausen gespielt. Da alle Minuspunkte eingefahren haben nun gleich vier Teams mit je 10 Minuspunkten!! noch Chancen auf Silber.
Es sollte eine Richtungsweisende Partie der Nordhäuser werden. Nach 8 von 18 Begegnungen hadern sie ein wenig mit ihrem Schicksal. Oftmals zu ungestüm anrennend fanden sie nicht immer die spielerische Einstellung zum Spiel und Gegner. Am kämpferischen Einsatz hat es nicht gelegen, jedoch die benutzten Waffen waren oftmals falsch oder stumpf.
Um so erfreulicher der Start gegen Weimar. Die Zuschauer hatten noch den Anpfiff im Ohr, da stand es schon 3:0 für die Hausherren. Und danach waren sie wieder da die stumpfen Waffen, verbunden mit dem 3:3 Ausgleich des HSV.
In der Folge stellten die Hausherren die besseren Einzelspieler und die Gäste die bessere Mannschaft. Während der NSV sich nach schönen Kombinationsspiel wieder in Einzelgefechte aufrieb, setzten der HSV ein geschlossenes Mannschaftspiel auf dem Parkett um. Somit konnten sie den ständigen Rückstand (9:6,11:8) zur Halbzeit ausgleichen (13:13).
Nach der Pause wieder der NSV mit seinen besseren Einzelspielern und dem größerem Druck zum Tor. Bis zum 24:21 eigentlich eine klare Sache auch wenn die Anzeigetafel ein knappes Ergebnis anzeigte. Der Schlussspurt gehörte dann dem HSV. Die Gäste konnten Ausgleichen und hatten sogar die Möglichkeit in Führung zu gehen. Den letztendlich knappen 25:24 Erfolg haben sich die Nordhäuser einzig durch ihren Kampfgeist verdient.
Absage vom HSV Apolda mit der Bitte – KEINE NEUANSETZUNG- 0:0 Tore und 2:0 Punkte für den NSV
Die Südharzer mussten dem HBV zum größten Teil eine D-Jugend entgegenstellen. Dies sah vor einer Woche noch ganz anders aus. Da konnten sie beide Punkte aus Jena entführen. Diesmal hatte der HBV das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite.
Der Beginn noch ganz nach dem Geschmack der Hausherren. Mit einem 4:1 im Rücken sollte Ruhe einziehen in die eigenen Reihen. Doch die Gäste ließen sich nicht schocken und erzielten mit dem 4:4 den Ausgleich und wenig später die 5:4 Führung.
Es folgte ein spielentscheidender Schlagabtausch bis zur Halbzeit. Die junge Garde der Südharzer mit gutem Spiel, waren jedoch das ein oder andere mal vom Pech verfolgt. Augenscheinlich auch der Respekt vor den schnellen Jenaern mit ihren beiden wurfgewaltigen Aufbauspielen. So konnte sich Jena, ohne spielbestimmend zu wirken, auf 6:8 und 7:10, absetzen. Halbzeitstand 9:12 für Jena.
Der Beginn der zweiten Halbzeit wurde dann verschlafen. Rückstand 11:16 und 14:20. Dann war Schluss mit lustig und die Südharzer waren am Drücker bis zur Resultasverkürzung auf 18:20. Danach schwanden bei beiden Mannschaften die Kräfte und die Beine wurden schwer. Den Schlusskampf konnte dann wieder Jena für sich entscheiden, zum Leidwesen der Hausherren. Endstand 21:23.
Die Partie war zu jedem Zeitpunkt fair und auf hohem Niveau. Den Nordhäusern fehlte in den entscheidenden Spielminuten frische Kräfte die den körperlich überlegenden Jenaern Paroli hätten bieten können.
Mit der Niederlage ist nun ein Kampf von 5 Mannschaften um den Bronzeplatz entbrannt und die Meisterschaft damit so spannend wie selten, einzig Eisenach –Platz 1 – und Arnstadt –Platz 2- werden wohl ihre Platzierungen schon Einzementiert haben.
Wurde von den Gästen über den Staffelleiter abgesagt: 0:0 Tore und 2:0 Punkte für den NSV
Eine unnötige und vermeidbare Niederlage handelten sich die Nordhäuser in dieser Altersklasse in Jena ein. Sie taten sich während des gesamten Spielverlaufes sehr schwer und passten sich der Spielführung der Gastgeber an.
Nordhausen mit einem guten Start 2:0 der erst bei 4:4 egalisiert werden konnte. Auch eine 7:5 Führung konnte nicht gehalten werden (7:7). In die Halbzeitpause ging der NSV dann mit einer knappen 9:8 Führung.
Nach der Pause folgte eine kollektive Ausfallphase. Anders ist der 11:15 Rückstand nicht zu erklären. Die Aufholjagd hätte noch zu einem versöhnlichen Ende führen können. Ja, wenn da nicht, wenn da nicht die ....... gewesen wären. Endstand 18:17 für Jena.
So traten die Südharzer etwas frustriert und ohne zählbares die Heimreise an. Trotz der Niederlage verbleiben sie auf Platz 2 der Thüringenliga, bevor sie am 02.03. auf den Tabellenführer Ronneburg in der Ballspielhalle treffen.
Frank Ollech
Autor: redThüringenliga Männer:
Nordhäuser SV - Behringen/Sonneborn 31:27Beide Mannschaften standen schon weit vor dem Anpfiff unter Anspannung. Die Gäste konnten mit einem Doppelpunktgewinn ein großen Schritt Richtung Klassenerhalt absolvieren, während mit Blick auf die noch ausstehenden Begegnungen eine Niederlage sie mitten in die Abstiegs - Kampfzone katapultieren könnte. Ebenso die Gastgeber aus dem Südharz.
Nur ein Sieg zählte, andere Varianten gab es nicht wenn sie sich in der Tabelle weiter nach oben orientieren wollten.
Was die beiden dann während der 60 Minuten Spielzeit boten war Handball pur. Spannung, Dramatik und herrliche Spielzüge, klasse Torhüterparaden umrahmt vom kämpferischen fairen Einsatz."Dramatik" gab es nach der Partie und hätte das Ergebnis bald zur Nebensache werden lassen. Mit Notarzt und Blaulicht musste ein Helfer des NSV ins Krankenhaus eingeliefert werden, sein Kreislauf versagte. Gute Besserung.
Eine Stunde zuvor erleben die Zuschauer einen Schlagabtausch auf des Messers Schneide. Nordhausen mit dem besseren Rückraum und Behringen/Sonneborn mit den besseren Konterspiel. Bis zum 8:8 spielten beide mit offenen Visier. Danach neigte sich die Waage in Richtung Hausherren. Halbzeitstand 13:10.
Nach der Pause fand NSV Trainer eine Galaaufstellung. Er hatte das erste mal die Qual der Wahl bei seinen Aufstellungsvarianten und überraschte bei einigen Entscheidungen. Der Südharzexpress lief wieder wie geschmiert und enteilte auf 19:11 (39. Spielminute). Doch die Zeit war noch lang und die Gäste noch nicht geschlagen.
Nach dem 21:14 kassierte der NSV gleich drei schnelle Treffer, da stand es nur noch 24:20. Noch enger wurde es ab der 55. Spielminute, nach 27:22 folgte ein 27:25 und 28:26. Marcel Effenberger zerstörte danach mit dem 29:26 alle Träumen von einem Punktgewinn bei den Gästen. Am Ende gab es noch ein weinig Ergebniskosmetik zum 31:27 Endstand.
Mit diesem Erfolg haben die Südharzer die Zone der einstelligen Platzierungen in der Tabelle erreicht und können am kommenden Wochenende im Heimspiel gegen den HBV Jena bis auf Platz 7 vorstoßen.
Landesliga Thüringen:
Nordhäuser SV - Motor Gispersleben 2 14:16Eine dumme und äußerst unnötige Niederlage der Nordhäuser Damen gegen Gispersleben. Es läuft einfach nicht rund oder besser sie benötigen zu viele Chancen für ihre wenigen Treffer. Dies rächte sich auch an diesem Spieltag.
Dabei lief anfänglich alles für sie. Eine schnelle 3:0 Führung beeindruckte die Gäste. Da diese ebenfalls sich mit dem Treffen des 3m x 2m großen Handballtores schwer taten ging die Rechnung auf. Zur Halbzeit gab es eine 9:6 Führung der Nordhäuser "Hexen".
Nach der Pause riss dann der Spielfaden völlig. Zwar wollte einige unbelehrbare auf den Zuschauerrängen die Männer in schwarz für die undiskutable Leistung verantwortlich machen, was aber des Öfteren an der Wirklichkeit vorbei ging.
Nach dem Ausgleich zum 9:9 entbrannte der Kampf um jeden Zentimeter auf dem Parkett. In der Schlussphase kam zu den schlechten Wurfleistungen der NSV Damen auch noch Pech hinzu. Der Rückstand vor dem Schlussspurt 12:14.
Die Nordhäuserinnen waren bei allen kämpferischen Anstrengungen nicht mehr in Lage spielerisch zu antworten. Selbst hochkarätige Möglichkeiten wurden verschenkt. Der Jubel auf Seiten von Gispi 2 kannte nach dem Abpfiff keine Grenzen mehr, hatten sie doch dem Favoriten mit 16:14 eine empfindliche Heimniederlage beigebracht.
Diese wird noch schmerzlicher mit einem Blick auf die restlichen Ergebnisse der Liga. Alle haben (hätten) für Nordhausen gespielt. Da alle Minuspunkte eingefahren haben nun gleich vier Teams mit je 10 Minuspunkten!! noch Chancen auf Silber.
Thüringenliga männliche Jugend A:
Nordhäuser SV - HSV Weimar 25:24Es sollte eine Richtungsweisende Partie der Nordhäuser werden. Nach 8 von 18 Begegnungen hadern sie ein wenig mit ihrem Schicksal. Oftmals zu ungestüm anrennend fanden sie nicht immer die spielerische Einstellung zum Spiel und Gegner. Am kämpferischen Einsatz hat es nicht gelegen, jedoch die benutzten Waffen waren oftmals falsch oder stumpf.
Um so erfreulicher der Start gegen Weimar. Die Zuschauer hatten noch den Anpfiff im Ohr, da stand es schon 3:0 für die Hausherren. Und danach waren sie wieder da die stumpfen Waffen, verbunden mit dem 3:3 Ausgleich des HSV.
In der Folge stellten die Hausherren die besseren Einzelspieler und die Gäste die bessere Mannschaft. Während der NSV sich nach schönen Kombinationsspiel wieder in Einzelgefechte aufrieb, setzten der HSV ein geschlossenes Mannschaftspiel auf dem Parkett um. Somit konnten sie den ständigen Rückstand (9:6,11:8) zur Halbzeit ausgleichen (13:13).
Nach der Pause wieder der NSV mit seinen besseren Einzelspielern und dem größerem Druck zum Tor. Bis zum 24:21 eigentlich eine klare Sache auch wenn die Anzeigetafel ein knappes Ergebnis anzeigte. Der Schlussspurt gehörte dann dem HSV. Die Gäste konnten Ausgleichen und hatten sogar die Möglichkeit in Führung zu gehen. Den letztendlich knappen 25:24 Erfolg haben sich die Nordhäuser einzig durch ihren Kampfgeist verdient.
Landesliga weibliche Jugend A:
Nordhäuser SV - HSV ApoldaAbsage vom HSV Apolda mit der Bitte – KEINE NEUANSETZUNG- 0:0 Tore und 2:0 Punkte für den NSV
Thüringenliga männliche Jugend C:
Nordhäuser SV - HBV Jena 21:23Die Südharzer mussten dem HBV zum größten Teil eine D-Jugend entgegenstellen. Dies sah vor einer Woche noch ganz anders aus. Da konnten sie beide Punkte aus Jena entführen. Diesmal hatte der HBV das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite.
Der Beginn noch ganz nach dem Geschmack der Hausherren. Mit einem 4:1 im Rücken sollte Ruhe einziehen in die eigenen Reihen. Doch die Gäste ließen sich nicht schocken und erzielten mit dem 4:4 den Ausgleich und wenig später die 5:4 Führung.
Es folgte ein spielentscheidender Schlagabtausch bis zur Halbzeit. Die junge Garde der Südharzer mit gutem Spiel, waren jedoch das ein oder andere mal vom Pech verfolgt. Augenscheinlich auch der Respekt vor den schnellen Jenaern mit ihren beiden wurfgewaltigen Aufbauspielen. So konnte sich Jena, ohne spielbestimmend zu wirken, auf 6:8 und 7:10, absetzen. Halbzeitstand 9:12 für Jena.
Der Beginn der zweiten Halbzeit wurde dann verschlafen. Rückstand 11:16 und 14:20. Dann war Schluss mit lustig und die Südharzer waren am Drücker bis zur Resultasverkürzung auf 18:20. Danach schwanden bei beiden Mannschaften die Kräfte und die Beine wurden schwer. Den Schlusskampf konnte dann wieder Jena für sich entscheiden, zum Leidwesen der Hausherren. Endstand 21:23.
Die Partie war zu jedem Zeitpunkt fair und auf hohem Niveau. Den Nordhäusern fehlte in den entscheidenden Spielminuten frische Kräfte die den körperlich überlegenden Jenaern Paroli hätten bieten können.
Mit der Niederlage ist nun ein Kampf von 5 Mannschaften um den Bronzeplatz entbrannt und die Meisterschaft damit so spannend wie selten, einzig Eisenach –Platz 1 – und Arnstadt –Platz 2- werden wohl ihre Platzierungen schon Einzementiert haben.
Thüringenliga weibliche Jugend B:
Nordhäuser SV - Werratal/Bad SalzungenWurde von den Gästen über den Staffelleiter abgesagt: 0:0 Tore und 2:0 Punkte für den NSV
Thüringenliga männliche Jugend B:
HBV Jena - Nordhäuser SV 18:19Eine unnötige und vermeidbare Niederlage handelten sich die Nordhäuser in dieser Altersklasse in Jena ein. Sie taten sich während des gesamten Spielverlaufes sehr schwer und passten sich der Spielführung der Gastgeber an.
Nordhausen mit einem guten Start 2:0 der erst bei 4:4 egalisiert werden konnte. Auch eine 7:5 Führung konnte nicht gehalten werden (7:7). In die Halbzeitpause ging der NSV dann mit einer knappen 9:8 Führung.
Nach der Pause folgte eine kollektive Ausfallphase. Anders ist der 11:15 Rückstand nicht zu erklären. Die Aufholjagd hätte noch zu einem versöhnlichen Ende führen können. Ja, wenn da nicht, wenn da nicht die ....... gewesen wären. Endstand 18:17 für Jena.
So traten die Südharzer etwas frustriert und ohne zählbares die Heimreise an. Trotz der Niederlage verbleiben sie auf Platz 2 der Thüringenliga, bevor sie am 02.03. auf den Tabellenführer Ronneburg in der Ballspielhalle treffen.
Frank Ollech












































