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Mo, 06:28 Uhr
03.02.2014

Junge Kandidaten der CDU stehen fest

Am vergangenen Wochenende fanden sich die Mitglieder der Nordhäuser Kreis-CDU zur Nominierung Ihrer Kreistagskandidaten zusammen. Auch die Junge Union stellte vier Kandidaten auf der Liste zur Wahl...


Alle Vorschläge wurden mit sehr guten Ergebnissen von den Mitgliedern bestätigt. Neben Vincent Eisfeld (Platz 40), Chris Schröder (Platz 36) und Stefan Hafermalz (Platz 42) gelang es ebenso Claudia Krumbein (Platz 6) einen Platz auf der mit zum großen Teil kommunalpolitisch erfahrenen Kandidaten gefüllten Liste zu sichern.

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„Auf die guten Mitgliederabstimmungen für unsere Kandidaten können wir stolz sein, schließlich ist dies für uns als Politneulinge nicht selbstverständlich“, meint der JU Kreisvorsitzende Chris Schröder. Angesprochen auf die Plätze in der Liste sagte sein Stellvertreter Stefan Hafermalz: “Uns sind die Listenplätze egal, denn mit den Plätzen allein gewinnt man in einer Wahl keinen Blumentopf, sondern dies wollen wir mit guten Inhalten, einer erfrischend anderen Art und einem engagierten Wahlkampf unter dem Motto „Konservativ sein bringt´s – gestern, heute und auch morgen!“

Wer die JU-Kandidaten gerne näher kennen lernen möchte kann dies bereits am 25. Febraur ab 18 Uhr im „Cafe Felix“. Dort findet der offene JU-Stammtisch statt, wo es unter anderem um die anstehenden Kommunalwahlen sowie weitere Pläne der JU gehen wird. Nähere Infos finden Sie wie immer unter www.ju-nordhausen.de
Autor: red

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Kommentare
Rainer H.
04.02.2014, 15:20 Uhr
CDU Listenplätze für Junge Union
Das sind doch klare Worte! Und vor allem gefällt mir, dass die Kandidaten genau wissen, ohne Fleiß kein Preis! Dann kann sich das Mitglied "98maschr" mal ein Beispiel nehmen. Ich wünsche der JU viel Kraft und auch Spaß beim Wahlkampf.

Es zählt nicht nur Stimmen auf sich zu vereinen, sondern auch die Wähler zum Wahlgang zu ermutigen.

Weiter so!
Glaskugel
04.02.2014, 21:21 Uhr
Liebe JU Kandidaten
kann mir mal einer von Euch verraten, warum Euer erster Artikel zu diesem Thema am letzten Sonntag zensiert oder von Euch wieder eingestampft wurde?

Da habt ihr euch doch zurecht beschwert, dass man Euch in der Liste nach hinten schiebt. Warum steht ihr nicht dazu? Was sollen diese nachträglichen Ergebenheitsadressen? Ich bin zwar nicht so alt wie E. Primas, aber eines ist Fakt, der Egon P. hat weniger Plakate geklebt, als Ihr. Der ist schön in der DDR "mitgefahren". Lasst euch doch hier auch von Lorenz G. nicht unter den Scheffel stellen, macht euer eigenes Ding. Nur so geht's!
Suse
05.02.2014, 14:15 Uhr
Warum?
Warum wollt ihr auf den letzten Listenplätzen nur als Stimmenfänger für Egon Primas und Co.dienen? Ihr sammelt damit eure Stimmen nur für die Partei und habt keine echte Chance an Egon Primas Platz 1 vorbei zu kommen. Lasst euch nicht benutzen!
Retupmoc
05.02.2014, 15:04 Uhr
Noch ne Frage:
Wie steht Ihr als JU eigentlich zum Engagement des Egon P. in der Ukraine. Hier werden Verbrecher unterstützt, um Russland zu schwächen. Falls das auch Eure Ansicht ist, wäre der Listenplatz egal. EP ist unwählbar und seine Fans dann auch.
JU Stadt Nordhausen
05.02.2014, 18:05 Uhr
Antworten
@Mafiosa:

Es gibt exakt eine von der Kreis JU veröffentliche Pressemitteilung und die können Sie oben lesen. Die Interpretation einer anderen lokalen Zeitung ist nicht zwingend die der JU. Im übrigen werden unsere Mitteilungen nicht zensiert, denn wo JU drauf steht ist auch nur JU drin!

@retupmoc:

Entscheidend ist, dass die derzeitige Situation im Sinne der Bevölkerung gelöst wird. Welche vermeintliche Seite dies am Ende besser bewerkstelligen kann, maßen wir uns nicht an zu beurteilen. Der von Ihnen angesprochene Hilfstransport hilft den Menschen vor Ort - das ist lobens- und erwähnenswert. Was Sie da hineininterpretieren ist letztlich, wie bei allem, Ihre Sache.

Wenn Sie uns deshalb nicht Ihre Stimme geben, dann vllt. Ihr Freund der Harzer_Wolf ;)

Alles weitere, kann wie im Artikel erwähnt, gerne am 25.02.2014 mit uns diskutiert werden.

FG
Stefan Hafermalz
othello
05.02.2014, 18:32 Uhr
Ergebis überschätzt
Konservativ sein bringt`s. Ob das wohl stimmt ? Hier sind schon Zweifel angebracht.
Alle Kandidatenvorschläge wurden mit guten Ergebnissen abgeschlossen. Ob gute Ergebnisse für hintere Listenplätze so erwähnenswert sind, möchte ich bezweifeln. Wie viele Kandidaten für die Wahlliste gab es überhaupt ? Ich denke, bei dem Nachwuchsmangel und bei der Bereitschaft für den Kreistag zu kandidieren waren 40 Bewerber sicher schon das Maximum. In diesem Sinne von Erfolg zu sprechen, ist ja wohl Schönrederei.
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