So, 19:25 Uhr
02.02.2014
Weiblicher, jünger, offener
Gemeint ist damit die Kandidatenliste, die von der CDU des Landkreises Nordhausen jetzt aufgestellt wurde. Von 48 Kandidaten sind sechs parteilos...
Gestern trafen sich die Südharzer Christdemokraten zur Aufstellung der Kandidatenliste für die Wahlen zum Nordhäuser Kreistag am 25. Mai 2014 in Werther. Zu der Mitgliederversammlung im Hotel Zur Hoffnung waren knapp 90 Mitglieder erschienen. Als Ehrengäste konnten der Bundestagsabgeordnete Manfred Grund, der Umweltminister Jürgen Reinholz und die Staatssekretärinnen Inge Klaan (Bauministerium) und Hildigund Neubert (Europa- und Staatskanzlei) begrüßt werden.
Mit über 500 Mitgliedern ist die Union die größte Bürgerbewegung des Kreises, die die Interessen der Bürger auf politischer Ebene vertritt motivierte der Kreischef Zeh die Mitglieder der Union am Anfang der Veranstaltung für das politische Engagement. Im Gegensatz zu mancher Behauptung würde Politik zum allergrößten Teil von ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürgern gemacht.
Es gebe im Vergleich zur Gesamtzahl politisch engagierter Bürger nur wenige, die mit Politik ihr Einkommen bestreiten. Die vielen Ehrenamtlichen in allen Parteien, die sich für das Gemeinwohl einsetzten, verdienen unseren allergrößten Respekt. Von der Höchstzahl von 46 Kandidaten hat sich die Union auf 48 Kandidaten verständigt, damit im Ernstfall auch Nachrückekandidaten zur Verfügung stünden, wenn bis zur Wahl noch Kandidaten ausfallen würden.
Der Kreisvorsitzende der CDU, Dr. Klaus Zeh, stellte im Anschluss an die Versammlung fest, dass die CDU mit der Kandidatenliste ein gutes Angebot für die Wählerinnen und Wähler des Südharzkreises zur Wahl des Kreistages gemacht habe. Mit dieser Liste sei die Union sehr breit aufgestellt. Die Liste ist weiblicher, jünger, und offener für Parteilose, als jemals zuvor. Es sind viele Berufe und Gewerke, von der Sekretärin bis zu Geschäftsführern, vom Studenten bis zu Senioren, auf der Liste zu finden.
Aufgrund des in Thüringen geltenden Personen-Mehrstimmenwahlsystems, bei dem drei Stimmen auf mehrere Personen sowohl am Anfang als auch am Ende der Liste verteilt werden können (panaschieren und kumulieren), ist die Platzierung auf der Liste unerheblich für die Wahlchancen. Außer den ersten drei Listenplätzen, die als privilegiert gelten, ist jeder Listenplatz gleich viel Wert.
Die Liste wird vom Fraktionsvorsitzenden der Union des Kreistages, Egon Primas, angeführt. Zeh lobte in der Versammlung ausdrücklich die Arbeit von Primas, der über die Jahre eine verlässliche Truppe zusammengeschweißt habe. Es gelte nun, dass jeder Kandidat auf die Menschen im Kreis zuginge und für unser gemeinsames Anliegen werbe.
Autor: redGestern trafen sich die Südharzer Christdemokraten zur Aufstellung der Kandidatenliste für die Wahlen zum Nordhäuser Kreistag am 25. Mai 2014 in Werther. Zu der Mitgliederversammlung im Hotel Zur Hoffnung waren knapp 90 Mitglieder erschienen. Als Ehrengäste konnten der Bundestagsabgeordnete Manfred Grund, der Umweltminister Jürgen Reinholz und die Staatssekretärinnen Inge Klaan (Bauministerium) und Hildigund Neubert (Europa- und Staatskanzlei) begrüßt werden.
Mit über 500 Mitgliedern ist die Union die größte Bürgerbewegung des Kreises, die die Interessen der Bürger auf politischer Ebene vertritt motivierte der Kreischef Zeh die Mitglieder der Union am Anfang der Veranstaltung für das politische Engagement. Im Gegensatz zu mancher Behauptung würde Politik zum allergrößten Teil von ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürgern gemacht.
Es gebe im Vergleich zur Gesamtzahl politisch engagierter Bürger nur wenige, die mit Politik ihr Einkommen bestreiten. Die vielen Ehrenamtlichen in allen Parteien, die sich für das Gemeinwohl einsetzten, verdienen unseren allergrößten Respekt. Von der Höchstzahl von 46 Kandidaten hat sich die Union auf 48 Kandidaten verständigt, damit im Ernstfall auch Nachrückekandidaten zur Verfügung stünden, wenn bis zur Wahl noch Kandidaten ausfallen würden.
Der Kreisvorsitzende der CDU, Dr. Klaus Zeh, stellte im Anschluss an die Versammlung fest, dass die CDU mit der Kandidatenliste ein gutes Angebot für die Wählerinnen und Wähler des Südharzkreises zur Wahl des Kreistages gemacht habe. Mit dieser Liste sei die Union sehr breit aufgestellt. Die Liste ist weiblicher, jünger, und offener für Parteilose, als jemals zuvor. Es sind viele Berufe und Gewerke, von der Sekretärin bis zu Geschäftsführern, vom Studenten bis zu Senioren, auf der Liste zu finden.
Aufgrund des in Thüringen geltenden Personen-Mehrstimmenwahlsystems, bei dem drei Stimmen auf mehrere Personen sowohl am Anfang als auch am Ende der Liste verteilt werden können (panaschieren und kumulieren), ist die Platzierung auf der Liste unerheblich für die Wahlchancen. Außer den ersten drei Listenplätzen, die als privilegiert gelten, ist jeder Listenplatz gleich viel Wert.
Die Liste wird vom Fraktionsvorsitzenden der Union des Kreistages, Egon Primas, angeführt. Zeh lobte in der Versammlung ausdrücklich die Arbeit von Primas, der über die Jahre eine verlässliche Truppe zusammengeschweißt habe. Es gelte nun, dass jeder Kandidat auf die Menschen im Kreis zuginge und für unser gemeinsames Anliegen werbe.



