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Fr, 13:24 Uhr
31.01.2014

Freiheit und Zensur

„Freiheit und Zensur. Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung oder Opposition“ heißt die neue Sonderausstellung in der Flohburg...


Die Schau wird am 4. Februar um 19.00 Uhr von der Staatssekretärin in der Thüringer Staatskanzlei und Stellvertretenden Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung, Hildigund Neubert, eröffnet.

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Zur Eröffnung hält Dr. Claus Löser, Autor, Filmhistoriker, Filmkritiker und Fachjournalist einen Vortrag über 40 Jahre DEFA – Geschichte, bei dem mit Hilfe von Filmausschnitten deutlich wird, wie sich die Gesellschaft und das Leben in der DDR in den Filmen widerspiegelt.

„Anhand ausgewählter DEFA-Filme aus der staatlichen DDR- Produktion werden jüngere Geschichte und die Einflussnahme von DDR-Politik auf Film, Kultur und Gesellschaft dargestellt. Es werden Filminhalte und Zeitgeschichte gemeinsam betrachtet und ein politischer Kontext hergestellt“, erklärt Museumsleiterin Dr. Cornelia Klose.

Zur Betrachtung des Themas sei die fiktive Figur des „Film-Atze“ geschaffen worden, für dessen Kommentare der bekannte Satiriker Peter Ensikat verantwortlich war. „Film-Atze“ diene als Bindeglied zwischen Filmerzählung, Zeitgeschichte und persönlichem Erleben.

Das Wilhelm-Fraenger-Institut hat im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur eine Ausstellung erstellt, in der Filme den Ausgangspunkt bilden, um historische Fakten und Hintergründe auf einen andere Weise zu vermitteln.

Die Ausstellung wird bis zum 6. April präsentiert und ab dem 13. Februar wird jeden Donnerstag um 19 Uhr in der FLOHBURG ein DEFA-Film gezeigt. Das genaue Programm findet man dazu unter www.nordhausen.de/Veranstaltungen.

Veranstalter der Sonderausstellung sind die RAG Thüringen der bundesweiten Vereinigung „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, die Stadt Nordhausen, die Thüringer Landeszentrale für politische Bildung, das Politische Bildungsforum Thüringen der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Förderverein Flohburg.
Autor: red

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Kommentare
Retupmoc
31.01.2014, 15:23 Uhr
Ihr müsst die DDR doch zu gern haben
Jede Woche eine neue Ausstellung zur DDR. Man muss Sie wirklich sehr gern gehabt haben. Aber das hat das Land auch verdient. Es war nicht so schlecht. Allerdings auch nicht sehr gut. Aber lansam nervt das Rumgehacke auf einen Staat, den man vor 25 Jahren gecancelt hat.

Ich würde mir aber auch mal andere Ausstellungen wünschen, z.B.

Thema " Greueltaten der USA " ( Abmetzelung der Indianer, Foltern von Sklaven, Atombome, Vietnamkrieg, Irakkrieg usw. )

Thema " Arbeitslose in der BRD " ( Von Hartz4 in die Obdachlosigkeit )

Thema " Wie uns das TV verdummt und verblödet " ( Vom Bachelor über den Dschungel bis zu den getürkten Nachrichten )

Thema " Wie in Nordhausen Gelder verschleudert wurden " ( Flohburg, Kubibo, Deponie )
Glaskugel
31.01.2014, 16:54 Uhr
Oh mein Gott!?
Als ob es zu DDR Zeiten möglich gewesen wäre, kritische Filme zu drehen!? Muss man darüber Sonderausstellungen abhalten? Möglich sie zu drehen war es vielleicht schon. Aber nur solange kein Politnik dabei war oder sie gesehen hat. Siehe "Spur der Steine" und viele andere!

Aber dumm für den Kommentar. Nach zu kurz gekommenen verdrehten Computern, Religions-hassenden Shakespeare-Tragik Figuren und sehr simpel gestrickten Parteiheulsusen, wegen deren ständiger penetranter Selbstrechtgeberei und sich ständig wiederholendem Palaver jetzt schon leider jeder zweite interessante Kommentarstrang gesperrt wird, werden hier jetzt auch noch gefühlt die Ostalgen bedient. Um dann hinterher zu sperren.

Das kann nur schief gehen, dazu ist alles gesagt. Da kommen nur immer wieder die gleichen penetranten Parolen im Kommentar, die jeder bis zum Abwinken kennt. Siehe Kommentar oben. Die wollen nicht hören, dass es neben ihrer kleinen Weltanschauung noch viele andere, auch bessere gibt! Dazu fehlt denen ganz einfach die Vorstellungskraft.
Franz100
31.01.2014, 17:01 Uhr
Lieber Retupmoc,
Ihre Liste ließe sich noch unendlich fortführen, an Themen, die wirklich wichtig sind!
Aber über soetwas sollen die Bürger dieses Staates nicht nachdenken, geschweige denn aufgerüttelt und wachsam gemacht werden, es könnte sonst noch gefährlich werden!
othello
31.01.2014, 18:15 Uhr
Mafiosas Weltanschauung!
Gegen Vergessen - für Demokratie, ist das Grundmotto dieser Sonderausstellung. Warum auch nicht ? Sicher interessant für Jugendliche, welche die DDR nicht erlebt haben. DDR-Nostalgie soll da sicher nicht aufkommen. Interessant ist in diesem Zusammenhang aber der Wutausbruch einer
Mafiosa@. Ihr Rundumschlag gegen einige Kommentatoren lässt erkennen, dass sie nichts gelernt hat, dass sie nicht versteht was Demokratie bedeutet. Von Argumenten und sachbezogener Kritik hat sie noch nie etwas gehört. Pauschale Verdammnis ist ihr Motto. Welche Weltanschauung haben sie denn MAFIOSA@?
Ein Witz hinterher: Welche sachbezogenen Kommentare werden hier in der NNZ gesperrt? Woher wissen sie, dass sie sachbezogen sind ? Von ihnen können die sicher nicht stammen, denn sachbezogen und argumentativ können sie nicht kommentieren.
Janko
31.01.2014, 18:37 Uhr
Wann begreifen die Leute endlich,
wann man "sie" und wann man "Sie" schreibt?

...
Mein Kommentar hat nichts mit dem Thema der Meldung zu tun?
Hej, gleiches Recht für alle: dann sagt mir, was othellos Beitrag mit dem Artikel zu tun hat.

Ich weiß, ich hab 'nen Clown verschluckt.
Wolfi65
01.02.2014, 07:09 Uhr
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