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Mo, 18:23 Uhr
27.01.2014

Nicht vorbeigekommen

Der erste richtige Schnee ist da und damit auch die Glätte auf den Straßen. Einige Autofahrer sahen dies offenbar nicht so und fuhren zu schnell. Die Folge waren vermehrt Unfälle auf Thüringens Autobahnen am Wochenende. Auch auf der A 38...

Hängengeblieben (Foto: API) Hängengeblieben (Foto: API)

Zum Glück blieb es meist bei geringeren Blechenschäden. Die Autos drehen sich oder rutschten in die Leitplanken. Nicht schnell genug konnte es gestern Vormittag auch einer 48-jährigen Frau
aus Leipzig gehen.

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Sie war auf der A 38 unterwegs und wollte zwei Räumfahrzeuge überholen. Diese fuhren versetzt im Abstand von einigen Metern auf beiden Fahrsteifen und beräumten diese vom Schnee. Am ersten Räumfahrzeug kam sie noch vorbei, doch am zweiten blieb sie im wahrsten Sinne des Wortes „hängen“.

Der durch das Schiebeschild aufgewirbelte Schnee beschränkte die Sicht der Frau und so erkannte das seitlich angebrachte Schiebeschild nicht und fuhr dagegen. Der Pkw der Frau drehte sich nach links, sodass sie vom Schiebeschild erfasst wurde und nun quasi vom Räumfahrzeug geschoben wurde. Passiert war der Frau nichts, ihr Auto war jedoch nicht mehr fahrbereit.
Autor: red

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Kommentare
mutschy
27.01.2014, 23:53 Uhr
Tja...
... das passiert, wenn man schneller sein will als der Winterdienst.

Ich hab's auch manchmal eilig, aber da ich sehr oft (fast ausschließlich) auf 2 Rädern unterwegs bin, überleg ich mir, ob ich wirklich so schnell am Ziel sein muss.

Linke Hand zum Gruße

Mutschy,
der noch nie versucht hat, ein Streufahrzeug zu überholen
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