Fr, 17:03 Uhr
24.01.2014
Hilfe für mehr Rücksicht
Während die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland seit den siebziger Jahren kontinuierlich sinkt, verharrt die Zahl der Unfälle auf einem hohen Niveau (Quelle: ADAC). Während also die Sicherheit der Fahrzeuge zunimmt, passt sich das Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmer nicht den immer voller werdenden Straßen an...
Dabei mahnt schon die Straßenverkehrsordnung (StVO) in ihrem ersten Paragraphen zur Vorsicht und zur gegenseitigen Rücksichtnahme. Auf diesen Prinzipien bauen alle anderen spezifischeren Verkehrsregeln überhaupt erst auf. Wer nicht mit ständiger Umsicht und Rücksicht am Straßenverkehr teilnimmt, der handelt fahrlässig und gefährdet auf Dauer sich und die anderen Verkehrsteilnehmer.
Gerade bei Fahrern eines Kraftfahrzeugs kann eine rücksichtslose und allzu unbedarfte Fahrweise schnell zu einem verheerenden Unfall führen. Im komplexen deutschen Verkehrsrecht ist detailliert beschrieben, welche Verstöße gegen die Verkehrsordnung als Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten geahndet werden und wie hoch das betreffende Bußgeld und die Strafpunktzahl im Verkehrszentralregister in Flensburg ausfallen. Trotz Verkehrskontrollen und Radaranlagen kann aber nicht jeder Autofahrer bei jedem Patzer oder Fehlverhalten ertappt und diszipliniert werden.
In verschiedenen Foren ist es bereits seit einiger Zeit üblich, seinen Erfahrungen aus dem Straßenverkehr zu teilen. Inzwischen gibt es allerdings auch Bewertungsportale wie www.fahrerbewertung.de, die es Autofahrern ermöglichen, positives Fahrverhalten herausstellen oder auch weniger erfreuliche Beobachtungen festzuhalten.
Fahrerbwertung.de zum Beispiel ist auch einfach über das Smartphone aufrufbar und intuitiv gestaltet: Man besucht die Website, trägt das Kennzeichen des Fahrers ein und gibt ihm frei nach dem Ampelprinzip eine negative (Rot), neutrale (Gelb) oder positive (Grün) Bewertung. Anschließend kann man seine Angaben differenzieren, indem man einen Punkt aus einer vorgegebenen Liste von Fahrverhaltensweisen markiert und die weiteren Umstände (Fahrzeug, Ort, Zeitpunkt) angibt.
Auch wenn sich Autofahrer gerne über andere Verkehrsteilnehmer aufregen und gerne dazu auslassen, so liegt das Ziel eines solchen Bewertungsportals keineswegs in erster Linie in der Denunzierung von anderen Fahrern. Der Großteil der Verkehrsteilnehmer ist vorbildlich unterwegs und es besteht auch die Möglichkeit, dies über Lob für ein vorbildliches und fehlerfreies Fahrverhalten ebenfalls wiederzugeben.
Außerdem sorgt der genormte Bewertungskatalog dafür, der auf ein freies Textfeld für Anmerkungen verzichtet, dass keine Möglichkeit für unangemessene oder ausufernde Kommentare gegeben ist. Einschlägige Foren im Automobilbereich oder Bewertungsportale dienen somit als Online-Sprachrohr für die Verkehrsteilnehmer im Allgemeinen und für die Zeugen eines auffälligen Fahrverhaltens eines Autofahrers und das frei nach der Philosophie der StVO für mehr gegenseitige Rücksicht im Straßenverkehr.
Autor: redDabei mahnt schon die Straßenverkehrsordnung (StVO) in ihrem ersten Paragraphen zur Vorsicht und zur gegenseitigen Rücksichtnahme. Auf diesen Prinzipien bauen alle anderen spezifischeren Verkehrsregeln überhaupt erst auf. Wer nicht mit ständiger Umsicht und Rücksicht am Straßenverkehr teilnimmt, der handelt fahrlässig und gefährdet auf Dauer sich und die anderen Verkehrsteilnehmer.
Gerade bei Fahrern eines Kraftfahrzeugs kann eine rücksichtslose und allzu unbedarfte Fahrweise schnell zu einem verheerenden Unfall führen. Im komplexen deutschen Verkehrsrecht ist detailliert beschrieben, welche Verstöße gegen die Verkehrsordnung als Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten geahndet werden und wie hoch das betreffende Bußgeld und die Strafpunktzahl im Verkehrszentralregister in Flensburg ausfallen. Trotz Verkehrskontrollen und Radaranlagen kann aber nicht jeder Autofahrer bei jedem Patzer oder Fehlverhalten ertappt und diszipliniert werden.
In verschiedenen Foren ist es bereits seit einiger Zeit üblich, seinen Erfahrungen aus dem Straßenverkehr zu teilen. Inzwischen gibt es allerdings auch Bewertungsportale wie www.fahrerbewertung.de, die es Autofahrern ermöglichen, positives Fahrverhalten herausstellen oder auch weniger erfreuliche Beobachtungen festzuhalten.
Fahrerbwertung.de zum Beispiel ist auch einfach über das Smartphone aufrufbar und intuitiv gestaltet: Man besucht die Website, trägt das Kennzeichen des Fahrers ein und gibt ihm frei nach dem Ampelprinzip eine negative (Rot), neutrale (Gelb) oder positive (Grün) Bewertung. Anschließend kann man seine Angaben differenzieren, indem man einen Punkt aus einer vorgegebenen Liste von Fahrverhaltensweisen markiert und die weiteren Umstände (Fahrzeug, Ort, Zeitpunkt) angibt.
Auch wenn sich Autofahrer gerne über andere Verkehrsteilnehmer aufregen und gerne dazu auslassen, so liegt das Ziel eines solchen Bewertungsportals keineswegs in erster Linie in der Denunzierung von anderen Fahrern. Der Großteil der Verkehrsteilnehmer ist vorbildlich unterwegs und es besteht auch die Möglichkeit, dies über Lob für ein vorbildliches und fehlerfreies Fahrverhalten ebenfalls wiederzugeben.
Außerdem sorgt der genormte Bewertungskatalog dafür, der auf ein freies Textfeld für Anmerkungen verzichtet, dass keine Möglichkeit für unangemessene oder ausufernde Kommentare gegeben ist. Einschlägige Foren im Automobilbereich oder Bewertungsportale dienen somit als Online-Sprachrohr für die Verkehrsteilnehmer im Allgemeinen und für die Zeugen eines auffälligen Fahrverhaltens eines Autofahrers und das frei nach der Philosophie der StVO für mehr gegenseitige Rücksicht im Straßenverkehr.

