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Fr, 21:08 Uhr
24.01.2014

Dr. Zeh: Neonazis sind keine Gesprächspartner

„Neonazis sind und waren keine Gesprächspartner, vor allem nicht in Nordhausen und natürlich nicht in Fragen der Gedenk-Kultur.“ Das hat jetzt Nordhausen Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh klar gestellt...


Im Einladungsverteiler war auch der NPD-Stadtrat aufgeführt und wurde leider damit zu dieser Veranstaltung eingeladen. Der entsprechende Stadtrat ist allerdings zur Veranstaltung nicht erschienen. Diese Einladung war falsch! Geschah aber irrtümlich. Es ist absurd, jene einzuladen, die mehrfach die Gedenkkultur genutzt haben, um die Opfer für ihre Zwecke zu missbrauchen und zu instrumentalisieren.

Ich habe diese Einladung als Behördenleiter zu vertreten und tue dies auch. Die handelnden Mitarbeiter trifft keine Schuld. Sie haben mein volles Vertrauen.

Mit Blick auf die von ihm initiierte Veranstaltung zum Thema „Gedenkkultur in Nordhausen“ sagte Dr. Klaus Zeh: „Ich habe während des Treffens klar gestellt: Kommt es im Verlauf der Veranstaltung nur ansatzweise zu Äußerungen, die dem Grundgesetz widersprechen, die extremistisch sind, ausländerfeindlich, antisemtisch oder in irgendeiner Art und Weise die Opfer des Nationalsozialismus oder deren Andenken verunglimpfen, werde ich vom Hausrecht Gebrauch machen und die entsprechenden Personen von der Veranstaltung ausschließen. Dies habe ich auch im Gespräch mit jenen Vertretern des „Bündnis gegen Rechts“ klar gestellt, die die Veranstaltung verlassen hatten. Dass sie die Veranstaltung verlassen haben, habe ich bedauert.

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Ich weise entschieden zurück, grenzwertige Äußerungen zugelassen zu haben. Ich teilte und teile allerdings die Auffassung u.a. der beiden Stadträte Dr. Manfred Schröter und Gisela Hartmann – aufgrund ihrer Biografie, ihrer klaren antifaschistischen Einstellung und ihres aktiven Engagements in diesem Sinne über den Verdacht einer zu weit gehenden Toleranz erhaben -, dem Gespräch mit den anwesenden Jugendlichen nicht auszuweichen, sondern im Gegenteil den Diskurs, soweit inhaltlich vertretbar, zu führen. Und vor allem deren Fragen zu beantworten, sofern sie nicht einem provokativen Zwecke dienen.

Ich will Menschen- vor allem junge – nicht zu schnell den Verführern verloren geben.

Das Demokratieverständnis hat klare Grenzen: Dort, wo Opfer verhöhnt oder missbraucht werden, wie dies mehrfach durch die NPD bei den Veranstaltungen zur Erinnerung an die Bombardierung der Stadt Nordhausen geschehen ist.

Sie hat dort Grenzen, wo das Gedenken verunglimpft wird, wo Menschenrechte auch nur ansatzweise in Frage gestellt werden. Ich habe heute dazu auch ein Gespräch mit Professor Dr. Volkhard Knigge geführt, dem Leiter der Stiftung „Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora.“Mit ihm habe ich ein Treffen in den kommenden Tagen vereinbart. Ich würde sehr bedauern, wenn jene Mitglieder des „Bündnis gegen Rechts“, die sich verletzt gefühlt haben, diesen Treffen nicht mehr beiwohnen würden."
Autor: red

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Kommentare
tangomaxe
24.01.2014, 21:46 Uhr
Absurder Politikzirkus
Zitat: „Neonazis sind und waren keine Gesprächspartner, vor allem nicht in Nordhausen und natürlich nicht in Fragen der Gedenk-Kultur.“ Das hat jetzt Nordhausen Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh klar gestellt...

Spannend! Hat er nun mit den Nazis an einem Tisch gesessen, als es genau um dieses Thema ging oder nicht? Ja wohl doch. Er gibt ja selbst zu. So eine Realitätswahrnehmung möchte ich auch mal haben. Aber das ist Politik! Einfach mal ein markiger Spruch der gut ankommt. Merkt ja keiner, dass es gelogen ist. Absurd! Aber klar, für ihn hätten die Herren wohl erst mit erhobener Rechter auf den Tisch springen und Parolen brüllen müssen, damit er etwas unternimmt.
ingo
25.01.2014, 09:48 Uhr
Alles richtig gemacht.
Alle die an diesem Abend mit an der Veranstaltung teilgenommen haben wissen das es ein sehr interessanter und konstruktiver Abend war, aus dem sicher noch ein zwei Gesprächsrunden entstehen werden/könnten. Alle die jetzt schlecht über diesen Abenden reden waren nicht dabei.

Und Herr Dr. Zeh hat Charakter und Stärke gezeigt in dem er nicht einfach die Politik der Ausgrenzung seiner Vorgänger weiter geführt hat. Leider hatte das Bündnis gegen Rechts diese Stärke nicht und hat zum Bedauern aller die Veranstaltung verlassen.
tangomaxe
25.01.2014, 11:04 Uhr
Spannend!
Ingo, du scheinst ja dabei gewesen zu sein. Konkret, was ist dabei herausgekommen? Nicht immer nur Phrase, dass e interessant war. Was konkret ist rausgekommen?
susi sorglos
25.01.2014, 11:15 Uhr
unglaubwürdig und unehrlich
„Neonazis sind und waren keine Gesprächspartner, vor allem nicht in Nordhausen und natürlich nicht in Fragen der Gedenk-Kultur.“ Das hat jetzt Nordhausen Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh klar gestellt...

Klingt wie: "niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten....."

Nachdem das Geschirr zerschmissen wurde wird nach dem Kleber zur Schadensbegrenzung gesucht.

Also hat der OB mit den Nazis "nur" Murmeln gespielt.

schlimm, schlimm
Frankledig
25.01.2014, 12:05 Uhr
Murmeln....
@ Susi das ist mehr als schlimm
Wolfi65
25.01.2014, 12:40 Uhr
Ist ja wieder super,
dass die Linke sich wieder profilieren will.
Super langweilig und recht dünn in den Argumenten, zumal ich nach der Wende nicht einen Nazi gesehen habe.
Allerdings sind mir schon ein paar Nationaldemokraten über den Weg gelaufen.
So etwas kann schon mal passieren, in einer freiheitlich demokratischen Grundordnung.
BGE- Pirat
25.01.2014, 15:32 Uhr
warum nicht ? haben wir angst
ich mußte auf arbeit ein schriftstück unterschreiben das ich keinen wegen seiner :
religion
aussehen
herkunft usw diskriminieren darf ist da ein
mitglied der npd ausgenommen.
mfg heiko
Boris Weißtal
25.01.2014, 19:59 Uhr
Nazis vs. Nationaldemokraten?
oho unser (wer)wolfi trennt zwischen Nazis und Nationaldemokraten??? Die Nazis sind die alten Männer im Rollstuhl, die vor 70 Jahren im Kampf gegen die Bolschewiken etwas übertrieben haben, oder was? Und wer sind dann die Nationaldemokraten Wolfi? Etwa die Typen, die im Nordhäuser Stadt- oder Kreistag die Zähne nicht auseinander bekommen? Oder die Typen die in Personalunion als mehrfach Vorbestrafte eine Oberbürgermeisterin bei einer Gedenkveranstaltung nötigen?

Wer schändet jüdische Friedhöfe, hetzt gegen Asylantenheime, schmiert Hakenkreuze an Gedenksteine in Nordhausen? Demokraten?
Nene Wolfi, hier wird nicht relativiert!
Nazi ist Nazi.
tangomaxe
28.01.2014, 00:55 Uhr
Einatmen - Ausatmen...
Großartig, wie Dr. Zeh jetzt von den Nazis im Netz und anderswo gefeiert wird. Das hat er sich sicher genau so gewünscht!?

Großartig auch seine Stellungnahme:
"Neonazis sind und waren keine Gesprächspartner, vor allem nicht in Nordhausen und natürlich nicht in Fragen der Gedenk-Kultur.“
Einer der bei der Diskussion anwesenden „Herren“, die ja angeblich keine Gesprächspartner sind, ist sogar auf dem Artikelbild bei Zeit-Online zu sehen (NDH-City-Shirt). Auch ich hätte ein paar Fotos beizutragen, denn auch die anderen sind auf Fotos der Nazi-Kundgebungen in Nordhausen immer wieder zu sehen. Aber wir machen besser die Augen zu! Nicht wahr, lieber Dr. Zeh! Bei den Nazikundgebungen machen Sie sich jedenfalls lieber rar, als offen auf den Platz vor Ihrem Rathaus zu gehen und die Diskussion mit diesen armen fehlgeleiteten Jugendlichen zu suchen, die da gerade in widerwärtiger Weise Geschichtsrevisionismus betreiben. Lassen Sie sich gesagt sein, auch da ziehen sich die Jungs und Mädels (und leider auch Kinder um die 13 Jahre) nicht anders an. Aber wären Sie nur einmal da gewesen, würden Sie wenigstens die Gesichter kennen!

Großartig auch diese unfassbar weltfremde Stellungnahme des bei der Diskussion anwesenden Ehrenstadtrates Dr. Schröter:
http://nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=142496
"Auch einer der Jugendlichen beteiligte sich an dem Gespräch. Er beklagte (dem Sinne nach) hauptsächlich die zu geringen Möglichkeiten für junge Leute, sich auch mit etwas vom sogenannten Mainstream abweichenden Meinungen an öffentlichen Diskussionen zu beteiligen. Das traf aus meiner Sicht genau das Anliegen verschiedener aktueller Bürgerinitiativen, die das rechtzeitige Einbeziehen von Bürgermeinungen zu Planungen und Vorhaben der Stadtverwaltung und des Stadtrates fordern (zum Beispiel Gebäudeabrisse, Holzeinschläge, Autohof usw.)."
Holocaust leugen, Ausländerhass, Hitlerverehrung ... all das ist also eine "etwas vom sogenannten Mainstream abweichenden Meinung." Aber nein um so was ging es nicht: die Jungs meinten sicher "Gebäudeabrisse, Holzeinschläge, Autohof"...
Da fällt mir ganz ehrlich einfach gar nichts mehr zu ein außer: Befass dich mit dem Thema, begreife endlich, dass Nazis nicht mehr an Glatze, Bomberjacke und Springerstiefeln zu erkennen sind oder ab in den Ruhestand und nach Malle...

Herzlichen Glückwunsch also an OB Dr. Zeh, der es dank seines mutigen Vorgehens endlich geschafft hat, den Nazis in Nordhausen wieder eine Stimme zu verleihen und deren Ansichten in unfassbar verharmlosender weise bedenkenswert zu machen. Ich freue mich auf weitere spannende Gesprächsrunden, und die gemeinsame Kranzniederlegung von Nazis und der Stadt NDH Anfang April an der Steele oder vielleicht sogar im KZ Dora?

Und zum guten Schluss: Großartig, wie ausgerechnet die größten Gegner der Demokratie vehement auf ihre demokratischen Grundrechte pochen. Eine Teilnahme an dieser geschlossenen Diskussion wäre keines gewesen... Absurdes Theater in NDH. So was hat das ortsansässige Theater leider nicht zu bieten.

PS: Weil ich weiß, dass gleich das Geschimpfe auf Antifa und Linksautonome hier wieder losgeht: Ich bin ein stinknormaler Bürger, der mit allem extremen Gesocks, egal welchen Anstrichs nichts zutun hat und einfach nur mit gesundem Menschenverstand und offenen Augen und Ohren durchs Leben geht. Gut, auch das wird mir hier gleich wieder in Abrede gestellt werden. Aber damit kann ich leben. Besser als mit Nazis in meiner Stadt!!!
Retupmoc
28.01.2014, 07:59 Uhr
Aha Weißtal
Wer setzt regelmäßig das Schanzenviertel in Hamburg in Brand? Wer wirft regelmäßig Steine auf Polizisten? Wer warf 2013 Brandbomben und beschmierte das Bundeskanzleramt? Antwort: Linke Chaoten !

Und die sitzen Ihrer Meinung nach an einem Tisch um gegen Rechte zu kämpfen? Bemerken Sie den Treppenwitz?

Wenn die Rechten keine Gespächspartner sind, sind es die Linken auch nicht.
Icke82ndh
28.01.2014, 08:00 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
Boris Weißtal
28.01.2014, 10:38 Uhr
vergeblicher Versuch computer,
mir hier was in den Mund zu legen. Immer schön bei der Wahrheit und dem Artikel bleiben auch wenn´s schwer fällt. Auch Begrifflichkeiten sollten richtig benutzt werden. Ich mag die Bezeichnungen "Linke" und "Rechte" ohnehin nicht in solchen Kontexten. Beide stellen nämlich Teile des zu achtenden demokratischen Spektrums dar. Korrekt muss es Linksradikale oder Rechtsradikale (kurz "Nazis") lauten. Und diese Gruppierungen sind sich in ihrer Intoleranz, Gewaltbereitschaft und Verfassungsfeindlichkeit in der Tat äußerst ähnlich. Der Begriff Faschismus passt daher auch zu etlichen "kommunistischen" Regimen (s. Nordkorea). Wie Sie sehen, bin ich auf dem linken Auge keinstenfalls blind).

Hier geht es aber nicht um linksradikale Verbrecher, die Pflastersteine auf Polizisten werfen und dafür eine Anklage (und Verurteilung) wegen Mordversuches verdient hätten.

Hier geht es um den Umgang einer Stadt und seiner Gesellschaft mit dem Gedenken an Kriegs- und Diktaturopfern und dem Missbrauch desselben durch Rechtsradikale. Wer nämlich das wichtige Gedenken an unschuldige Zivilopfer (wie Ihrer Tante) von Bombenangriffen dafür missbrauchen will, um Naziverbrechen zu rechtfertigen oder zu relativieren, diskutiert nicht "lediglich außerhalb des Mainstreams". Diese Person verunglimpft das Andenken von Millionen Opfer der Nazis. Und mit solchen Leuten lohnt sich auch keine Diskussion.

Daher bleiben meine Fragen wichtig: Wie genau haben sich diese Leute in der Runde geäußert oder sind entsprechend getätigte Verunglimpfungen dieser Leute bekannt?

Nur hieran kann man Herrn Zeh´s Verhalten beurteilen.

Haben sich die "jungen Leute" nicht rechtsradikal geäußert und waren sie den Sitzungsteilnehmer nicht als stadtbekannte Nazis bekannt, hat Herr Zeh richtig gehandelt.

Andernfalls muss er sich den Vorwurf gefallen lassen, mit den Falschen zu reden.

An seiner Einladungsstrategie (NPD-Stadtrat ja, KZ-Gedenkstättenvertreter nein) ist aber auf jeden Fall Kritik angebracht. Aber dies hat er ja offenbar bereits eingesehen.
Retupmoc
28.01.2014, 10:50 Uhr
Unverständnis
Und noch ein Nachtrag ... @ Tangomaxe ... woher wollen Sie wissen das die Teilnehmer mit ( abweichend vom Mainstream ) Holocaustleugnung. Ausländerhass oder Hitlerverehrung im Sinn hatten? Ich bin zum Beispiel auch etwas abweichend vom Mainstream. Ich hatte das schon mal in einem anderen Zusamenhang geschrieben... Zum Beispiel habe ich viele ausländische Freunde. Aber sowohl diese, als auch ich sind dafür, ausländische Straftäter auszuweisen. Ist das dann Rassismus? Vor allem wenn ein Grieche oder Syrier das selbst auch sagt?

Mir geht dieses Ganze Gedünkel langsam auf den Keks. Unsere Politiker sollten sich um die Probleme der Stadt kümmern.

PS: Und wenn diese Jugendlichen wirklich auffallen, weil Sie AH verehren oder Wände beschmieren, dann steckt Sie doch einfach in ein Gefängnis. Denn dann haben Sie genau das verdient. Wenn man allerdings nur mitdiskutieren will ist eine Ausgrenzung Rassismus. Oder ist nur noch der Mainstream gefragt?
othello
28.01.2014, 14:25 Uhr
Dr.Zeh machte Fehler !
Boris Weißtal@. Ihre Fragen, die sie immer wieder stellen, werden von mir in meinem Kommentar“ etwas zum „Nachdenken“,unter Artikel Dirk Adams, beantwortet.Lesen sie ihn einfach, auch wenn sie gewisse Affinitäten gegen meine Kommentare nicht verleugnen können. Ich empfehle ihnen, den Beitrag von Tangomaxe@ zu überdenken. Dr.Zeh hat einen Fehler gemacht, ohne wenn und aber !
Glaskugel
28.01.2014, 14:45 Uhr
Und wo sind die schlauen Antworten?
Also ich kann in Ihrem Elaborat über die Doktoren Zeh und Schröter leider keine einzige Antwort auf irgend etwas Sachdienliches finden @Othello. Was haben die drei Herren denn nun gesagt? Das war die Frage von B. Weißtal. Haben Sie nun Antworten oder haben Sie nur Ihre Animositäten gegen Zeh und Schröter zu bieten? Antwort auf die Frage von B. Weißtal reicht! Bitte keine Pamphlete mehr schreiben.
othello
28.01.2014, 15:39 Uhr
Mafiosa@Zensor!
Mafiosa@. Sachlichkeit und nachdenken ist nicht ihre Stärke. Sie erkennen immer nur Animositäten gegen bestimmte Personen . Es gibt tatsächlich nur einen Insiderbericht
(Dr. Schröter), welches ich auch kritisiere.

Ich hatte empfohlen, auch den 2. Kommentar von Tangomaxe@ zu lesen, der meine Einschätzung zu Dr.Schröters „Eindrücken“ genau wie ich einschätzt. Dieses hat mit Animositäten nichts zu tun. Man muss bei der Veranstaltung nicht dabei gewesen sein, um die Weißtal -Fragen beantworten zu können.

Dr. Zeh hat in seinen Nachbetrachtungen nie in Frage gestellt, dass es sich um Rechte- Besucher handelte. Ich unterstelle einem Teil der dortigen Besucher auch nicht, dass sie genauso blind wie Dr. Schröter waren, soviel Naivität auf einem Haufen kann ich mir einfach nicht vorstellen. Dabei ist es völlig unerheblich, ob sich diese Rechten mit Diskussionsbeiträgen auffällig benommen haben. Eines ist ihnen mit der bloßen Teilnahme gelungen, nämlich die demokratischen Kräfte vorzuführen.
Mafiosa@.

Ihre Aufforderung, dass ich mich hier nicht mehr äußern soll ist schon penetrant und zeigt nur ihr persönliches Demokratieverständnis . Auch mit Kritik muss man umgehen können. Dieses lassen sie leider vermissen.
othello
28.01.2014, 15:53 Uhr
kleiner Nachtrag!
Kleiner Nachtrag Mafioasa@ ! Was war falsch an meinem, von ihnen als Pamphlet bezeichneten Kommentar ? Diese Frage zu beantworten, ist Sachlichkeit ! Unter diesem Gesichtspunkt sollten sie ihre Kommentare schreiben !
Suse
28.01.2014, 17:28 Uhr
@ingo - ein Kommentar zur Faschingszeit
" OB Zeh hat Charakter und Stärke gezeigt,indem er nicht die Politik der Ausgrenzung seiner Vorgänger weiter geführt hat" - Helau!
Es ist aber dennoch bemerkenswert,wie ein fataler Fehler des OB von seinen Änhängern als Stärke und Charakter bezeichnet wird. Da hilft aber auch kein "Schönkommentieren" lieber @ingo.Ich sage ihnen außerhalb des Karnevals ist diese Vorgehensweise des Dr. Zeh naiv und nicht mehr tragbar!
othello
28.01.2014, 17:43 Uhr
Dr.Zeh Menschenfreund
Liebe Suse@ .Dr. Zeh ist ein Menschenfreund und will niemanden etwas zu Leide tun. Er ist über jede Kritik erhaben ! Zumindest in Augen seiner Fans. Ob er dieses genauso sieht ?
Wolfi65
28.01.2014, 18:18 Uhr
So oder so
Linke Chaoten sind linke Chaoten.
Keinen Plan und nur die Rechte als Angriffsziel.
Ob dazwischen Unbeteiligte zu Schaden kommen ist völlig irrelevant.
Hauptsache der Roten Liga ist Genüge getan.
Ich würde mich nicht wundern, wenn die sogenannten rechten Schmierereien nicht aus Linker Feder kommen würden.
Nach Stacheldraht und Stasikerker wären diese Schmierereien wohl für die Opfer der Linken Diktatur noch gerade so ertragbar.
Der Herr Zeh hat wohl noch versucht auf politischer Ebene etwas zu klären, was mit der Linken nicht mehr machbar erscheint.
Als Freiheitpartei ist die Linke nach Stalinistischen Verbrechen nicht akzeptierbar und durch den Rechtsstaat zu bekämpfen.
Deshalb ist es zu begrüssen, dass die Partei der Linken seit Jahren durch den Verfassungsschutz auf die Liste gesetzt wurde.
Weiter so!
Wolfi65
28.01.2014, 18:34 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
othello
28.01.2014, 19:48 Uhr
Bravo Wolfi65@
Bravo Wolfi 65 @. Ihr verstecktes Lob auf Dr. Zeh kommt bei den Konservativen bestimmt gut an.
Suse
28.01.2014, 19:48 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
Wolfi65
28.01.2014, 20:51 Uhr
Hier gibt es nichts zu verstecken
Wer Randaliert fliegt. Wer seine Parolen mit Randale und Gewalt durchsetzen will auch. Ganz einfach ist das.

Ich habe den Herrn Zeh bei einer Feierlichkeit kennengelernt und ich maße mir an schreiben zu können, dass der Mann was kann. Nicht mehr und nicht weniger.
NDHler
28.01.2014, 21:59 Uhr
Bravo!
Da hat Kamerad Wolfi65 mal wieder richtig einen raus gelassen!
Retupmoc
29.01.2014, 09:23 Uhr
Ja natürlich ein Bravo
Denn Wolfi65 hat völlig Recht. Und die Anspielung " Kamerad " @ Ndhler ist völlig daneben. Wie wollen Sie denn junge Menschen auf einen guten Weg bringen? Mit Ausgrenzung. Am besten wegsperren, ohne das man ein Verbrechen begangen hat, nur wiel man anderer Meinung ist? Wer gegen einen sinnvollen Dialog ist, der ist hier der eigentliche Rassist.
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Anmerk. d. Red: Die Diskussion ist beendet
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