Fr, 08:23 Uhr
24.01.2014
Nachgefragter Service
Im vergangenen Jahr sind bei den Südharzwerken mehr als 9.800 Anmeldungen für Sperrmüll eingegangen, das sind rund 820 Anmeldungen pro Monat, sagt Frank Rumpf, Betriebsleiter bei den Südharzwerken Nordhausen...
Damit bewegt sich die Nachfrage nach der Sperrmüllentsorgung auf einem ähnlichen Niveau wie 2012, als gut 10.100 Sperrmüllanmeldungen vorlagen. Der Landkreis Nordhausen bietet jedem Privathaushalt an, zweimal im Jahr Sperrmüll, Elektro- und Elektronikgeräte bzw. Metallschrott ohne weitere Zusatzkosten entsorgen zu lassen.
Sperrmüll sind alle Einrichtungsgegenstände, die selbst nach einer Zerkleinerung nicht in die Restabfallbehälter passen, diese beschädigen oder es erschweren könnten, sie zu entleeren. Mit der Anmeldekarte für Sperrmüll aus dem Entsorgungskalender oder über die Internetseite www.abfall-nordhausen.de gibt es zwei Wege für das unkomplizierte Anmelden von Sperrmüll. Dabei haben die Anmeldungen übers Internet in den letzten Jahren deutlich zugenommen.
Der Sperrmüll darf frühestens einen Tag vor der Abfuhr, spätestens bis 6 Uhr morgens am Abholtag gut sichtbar und unfallsicher am Gehweg oder Straßenrand bereitgestellt werden, informiert Frank Rumpf. Sperrmüll wird nur an Grundstücken abgeholt, die an die öffentliche Abfallentsorgung angeschlossen sind.
Aus Gartenanlagen, Wochenendgrundstücken, Garagenkomplexen, Parkanlagen, Parkplätzen, Freiflächen u. ä. wird kein Sperrmüll entsorgt. Das gilt auch für Sperrmüll, der nicht am Straßenrand, sondern auf dem Privatgrundstück steht. Nicht zum Sperrmüll gehören Baustoffe und Baumaterialien, fest mit dem Haus verbundene Gegenstände wie Decken- und Wandverkleidungen, Haus- und Wohnungstüren, Fenster sowie Säcke mit Restmüll sowie gefährliche Abfälle (Farben).
Wer kurzfristig Sperrmüll entsorgen möchte, kann diesen ohne Voranmeldung mit der Anmeldekarte im Abfallwirtschaftszentrum Nentzelsrode selbst anliefern, immer montags bis freitags 7 bis 17 Uhr und samstags 7 bis 13 Uhr.
Autor: redDamit bewegt sich die Nachfrage nach der Sperrmüllentsorgung auf einem ähnlichen Niveau wie 2012, als gut 10.100 Sperrmüllanmeldungen vorlagen. Der Landkreis Nordhausen bietet jedem Privathaushalt an, zweimal im Jahr Sperrmüll, Elektro- und Elektronikgeräte bzw. Metallschrott ohne weitere Zusatzkosten entsorgen zu lassen.
Sperrmüll sind alle Einrichtungsgegenstände, die selbst nach einer Zerkleinerung nicht in die Restabfallbehälter passen, diese beschädigen oder es erschweren könnten, sie zu entleeren. Mit der Anmeldekarte für Sperrmüll aus dem Entsorgungskalender oder über die Internetseite www.abfall-nordhausen.de gibt es zwei Wege für das unkomplizierte Anmelden von Sperrmüll. Dabei haben die Anmeldungen übers Internet in den letzten Jahren deutlich zugenommen.
Der Sperrmüll darf frühestens einen Tag vor der Abfuhr, spätestens bis 6 Uhr morgens am Abholtag gut sichtbar und unfallsicher am Gehweg oder Straßenrand bereitgestellt werden, informiert Frank Rumpf. Sperrmüll wird nur an Grundstücken abgeholt, die an die öffentliche Abfallentsorgung angeschlossen sind.
Aus Gartenanlagen, Wochenendgrundstücken, Garagenkomplexen, Parkanlagen, Parkplätzen, Freiflächen u. ä. wird kein Sperrmüll entsorgt. Das gilt auch für Sperrmüll, der nicht am Straßenrand, sondern auf dem Privatgrundstück steht. Nicht zum Sperrmüll gehören Baustoffe und Baumaterialien, fest mit dem Haus verbundene Gegenstände wie Decken- und Wandverkleidungen, Haus- und Wohnungstüren, Fenster sowie Säcke mit Restmüll sowie gefährliche Abfälle (Farben).
Wer kurzfristig Sperrmüll entsorgen möchte, kann diesen ohne Voranmeldung mit der Anmeldekarte im Abfallwirtschaftszentrum Nentzelsrode selbst anliefern, immer montags bis freitags 7 bis 17 Uhr und samstags 7 bis 13 Uhr.


