Mi, 06:37 Uhr
22.01.2014
Familien entlasten
Der Verein autismus Südharz hat seinen Veranstaltungskalender für das Jahr 2014 veröffentlicht. Auf einen ersten Termin weisen die Verantwortlichen in der nnz schon jetzt hin...
"Wir weisen auf unseren ersten Veranstaltungstermin am Sonnabend, den 1. Februar 2014 um 14.30 Uhr in den Räumen der Volkssolidarität in Nordhausen, Stolberger Straße 4 hin", sagt Simone Urban.
Der Vortrag Familienentlastung widmet sich einem Thema, worüber die meisten Angehörigen, die zu Hause ein Familienmitglied dauerhaft pflegen und betreuen, wohl nachdenken.
Viele Angehörige scheuen sich aber aufgrund von Unsicherheit, Scham und Berührungsangst davor, Hilfen durch ambulante oder stationäre Betreuungsdienste in Anspruch zu nehmen. So wird der ohnehin oft überlastete Pflege- und Betreuungsalltag aufgrund von zu viel Nähe auch manchmal zum unschönen Erlebnis für Betroffene wie Angehörige.
Kraft und Mut für die Bewältigung der Aufgaben, die nicht immer nur Freude bereiten sondern manchmal auch Frust hervorrufen, kann ein pflegender Angehöriger nur schöpfen, wenn er hin und wieder auch mal eine Auszeit nehmen darf. Einerseits kann er eigenen Interessen nachgehen oder eigene Arzttermine wahrnehmen, andererseits kann der Pflege- oder Betreuungsbedürftige auch mal Zeit mit jemand anderem verbringen. So profitieren beide Seiten davon.
Die Kranken- bzw. Pflegekassen unterstützen derartige Betreuungsleistungen, sodass die Familien finanziell – je nach Aufwandsbedarf - wenig bis gar nicht belastet werden.
Die Referentin Frau Lenz, Leiterin der Ambulanten Dienste der Nordthüringer Lebenshilfe gGmbH zeigt im Vortrag Möglichkeiten und verschiedene gesetzliche Grundlagen auf, wie man sich entlasten, Krisen entspannen und trotz oder gerade wegen der Pflege und Betreuung eines Angehörigen Freude am Leben haben kann.
Die Vortragsveranstaltung ist für alle Interessenten offen. Fragen und Gesprächsanregungen sind erwünscht.
Zu finden ist der komplette Veranstaltungskalender unter www.autismus-nordhausen.de.
Autor: red"Wir weisen auf unseren ersten Veranstaltungstermin am Sonnabend, den 1. Februar 2014 um 14.30 Uhr in den Räumen der Volkssolidarität in Nordhausen, Stolberger Straße 4 hin", sagt Simone Urban.
Der Vortrag Familienentlastung widmet sich einem Thema, worüber die meisten Angehörigen, die zu Hause ein Familienmitglied dauerhaft pflegen und betreuen, wohl nachdenken.
Viele Angehörige scheuen sich aber aufgrund von Unsicherheit, Scham und Berührungsangst davor, Hilfen durch ambulante oder stationäre Betreuungsdienste in Anspruch zu nehmen. So wird der ohnehin oft überlastete Pflege- und Betreuungsalltag aufgrund von zu viel Nähe auch manchmal zum unschönen Erlebnis für Betroffene wie Angehörige.
Kraft und Mut für die Bewältigung der Aufgaben, die nicht immer nur Freude bereiten sondern manchmal auch Frust hervorrufen, kann ein pflegender Angehöriger nur schöpfen, wenn er hin und wieder auch mal eine Auszeit nehmen darf. Einerseits kann er eigenen Interessen nachgehen oder eigene Arzttermine wahrnehmen, andererseits kann der Pflege- oder Betreuungsbedürftige auch mal Zeit mit jemand anderem verbringen. So profitieren beide Seiten davon.
Die Kranken- bzw. Pflegekassen unterstützen derartige Betreuungsleistungen, sodass die Familien finanziell – je nach Aufwandsbedarf - wenig bis gar nicht belastet werden.
Die Referentin Frau Lenz, Leiterin der Ambulanten Dienste der Nordthüringer Lebenshilfe gGmbH zeigt im Vortrag Möglichkeiten und verschiedene gesetzliche Grundlagen auf, wie man sich entlasten, Krisen entspannen und trotz oder gerade wegen der Pflege und Betreuung eines Angehörigen Freude am Leben haben kann.
Die Vortragsveranstaltung ist für alle Interessenten offen. Fragen und Gesprächsanregungen sind erwünscht.
Zu finden ist der komplette Veranstaltungskalender unter www.autismus-nordhausen.de.


